Niclas Rebbelmund

34 Jahre, Team Nikon, Aviation & Fotografie Enthusiast

Air China Cargo, B-2094

Air China Cargo, B-2094

Bereits zum wiederholten Male in diesem Jahr fliegt eine Boeing 777 in der Frachtversion diesen Flug mit einem Zwischenstopp am Hamburger Flughafen. Am Abend kam mit B-2094 eine Boeing 777-FFT der chinesischen Air China Cargo nach Hamburg. Das Frachtflugzeug legte auf seinem Weg von Frankfurt (FRA) nach Peking (PEK), wie in den vergangenen Monaten bereits drei Mal geschehen, einen Zwischenstopp in Fuhlsbüttel ein. Die Cargomaschine landete über die Runway 15 am Airport und rollte danach auf das Vorfeld 2.

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B-2094 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Etwas später am Abend, jedoch fast zwei Stunden vor dem planmäßigen Abflug, verließ der etwas mehr als acht Jahre alte Zweistrahler den Airport wieder und flog weiter in Richtung der chinesischen Hauptstadt. Offenbar wurde, wie auch in der Vergangenheit, hier einiges an Fracht zu geladen. Dies könnte darauf hindeuten dass der Hamburger Flughafen doch nicht ganz so unbedeutend im Bezug auf Fracht ist, obgleich bereits seit nun einigen Jahren eine regelmäßige Cargoroute am Platz fehlt.
Seit dem 31. August 2015 ist diese Triple Seven nun für Air China Cargo im Einsatz. So zählt B-2094 zu einer von insgesamt neun Frachtern diesen Typs in der Flotte. Daneben finden sich drei Boeing 747 und eine Boeing 757, ebenfalls in der Frachtversion, die die Flotte komplettieren. Acht Airbus A330, aktuell im Umbau von einem Passagierflugzeug zu einem Frachtflugzeug, sollen in Zukunft dazustoßen.

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Transavia, D-AZWU (PH-YHZ)

Transavia, D-AZWU (PH-YHZ)

Nachdem am heutigen Mittag bereits eine Boeing 737 der niederländischen Transavia auf einem Charterflug am Hamburger Flughafen zu Gast war (wir berichteten), kam wenig später der allererste Airbus A321-251NX für die Airline aus den Niederlanden auf ihrem Erstflug vorbei. Beim obligatorischen Low Approach am Ende des Fluges setzte die zukünftige PH-YHZ registrierte Maschine zur Landung über die Runway 15, überflog diese jedoch nur und startete wenige Augenblicke später wieder durch.

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D-AZWU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der zu Testzwecken D-AZWU registrierte Jet kehrte in der Folge zum Airbuswerk in Finkenwerder (XFW) zurück. Dort wird der 232-Sitzer wohl zeitnah übergeben und ausgeliefert und läutet somit ein neues Zeitalter bei Transavia ein. Denn bislang betrieb die Airline die zur Air France-KLM Gruppe gehört Flotte rein bestehend aus Boeing 737. Diese werden nun zunächst durch die Airbus A321neo ergänzt und mittelfristig ersetzt. PH-YHZ ist dabei nur der Anfang, sind doch für die Airlines der Gruppe KLM, Transavia und Transavia France insgesamt 100 neue Flugzeuge der A320-Familie bestellt worden.

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KlasJet, LY-KDT

KlasJet, LY-KDT

Nach zwei Nächten Standzeit auf dem südlichen Teil des Vorfeld 1 vor der Halle H, hob am heutigen Nachmittag mit LY-KDT die farbenprächtige Boeing 737-522 der litauischen KlasJet wieder vom Hamburger Flughafen ab. Die Maschine rollte dazu in Richtung der Startbahn 23 und startete einige Augenblicke erfolgreich über diese. Nach dem Start nahm der größtenteils rot-schwarz lackierte Jet Kurs auf den litauischen Flughafen Vilnius (VNO).

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LY-KDT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Damit endet der Besuch des 31 Jahre alten Zweistrahlers am Hamburger Flughafen, der zumindest zeitweise so für ein wenig Farbe am Airport sorgte, dominiert doch bei den meisten Lackierungen die hier zu sehen sind die Farbe Weiß. Neben der auffälligen Lackierung ist auch die Kabine der LY-KDT anders als erwartet. Denn im Rumpf der Boeing finden lediglich 56 Passagiere in einer komfortablen Business-Class Bestuhlung Platz. Dies war jedoch nicht immer so, denn bei den vorherigen Betreibern der 737 (United Airlines, CanJet und Air Baltic) war sie im regulären Linienbetrieb eingesetzt.

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Transavia, PH-HXM

Transavia, PH-HXM

Eine Fluggesellschaft die man sonst eher selten am Hamburger Flughafen sieht ist die niederländische Transavia. Auf einem Charterflug vom niederländischen Flughafen Maastricht (MST) kam am heutigen Mittag mit PH-HXM eine Boeing 737-8K2(WL) der Airline nach Fuhlsbüttel. Die Maschine setzte über die Landebahn 23 auf und rollte in der Folge auf das Vorfeld 1 und die dortige Außenposition 51. An Bord war das Johann Strauss Orchester rund um den niederländischen Violinist, Orchesterleiter, Arrangeur und Musikproduzent André Rieu. Am heutigen Abend spielt das Ensemble in der Barclays Arena.

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PH-HXM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Wenig später startete der knapp sechs Jahre alte Jet wieder als Positionierungsflug und nahm Kurs auf den Flughafen Amsterdam (AMS). Dazu nutzte der 189-Sitzer die Startbahn 23. Erstmals hob diese 737 am 26. März 2018 vom amerikanischen Boeingwerk in Renton (RNT) ab. Es dauerte bis zum 11. April des selben Jahres bis die niederländische Transavia das Mittelstreckenflugzeug übernahm und mit der aktuellen Kennung PH-HXM nach Amsterdam überführte. Seitdem gehört der Zweistrahler zu einer 44 Flugzeuge umfassenden Flotte bestehend rein aus Boeing 737 an. Allerdings beginnt Transavia mit einer Transformation. Der erste werksneue Airbus A321neo steht bereits in Finkenwerder (XFW) kurz vor seinem Erstflug.

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Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Wie bereits nach dem Testflug vor einigen Tagen vermutet (hier gehts zum Artikel), stand heute für A4O-OMN der Regierung des Omans der finale Abflug an. Dazu verließ die Boeing 747-430 mit den markanten grünen und roten Streifen, angelehnt an die Nationalflagge des Omans, pünktlich am Mittag das Gelände der Lufthansa Technik (LHT). Dort war der Vierstrahler die vergangenen Wochen zur Wartung. Die Maschine rollte über den Taxiway G und hob wenige Augenblicke später über die Startbahn 33 ab.

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A4O-OMN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach dem Start nahm das 22 Jahre alte Großraumflugzeug mit VIP-Kabine Kurs auf den Flughafen Maskat (MCT) im Oman. Bereits seit dem 30. April 2004 fliegt das im amerikanischen Boeingwerk in Everett (PAE) gebaute Langstreckenflugzeug als A4O-OMN für die Regierung des Omans. Dem vorangegangen war ein mehrjähriger Umbau des Jumbojets. Offenbar ist der heutige Abflug der 747 nur ein Auftakt zu einer Reihe von fertiggestellten Wartungen und Abflügen in der näheren Zukunft.

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