Monat: September 2019

AtlasGlobal, TC-ATB

AtlasGlobal, TC-ATB

Es ist bereits schon etwas länger her, dass die türkische AtlasGlobal den Flughafen in Fuhlsbüttel mit einem Airbus A321 besucht hat. Am heutige Morgen nun wurde auf einem Kurs der ebenfalls türkischen Freebird ein A321-211 der AtlasGlobal eingesetzt. Das Flugzeug mit der Kennung TC-ATB kam aus dem türkischen Antalya (AYT) und landete am Airport über die Bahn 15. Nach einem etwas mehr als einstündigen Aufenthalt flog der Zweistrahler zurück Richtung Türkei.

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TC-ATB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der knapp 18,5 Jahre alte Airbus A321 wurde am 31. Mai 2001 in Finkenwerder (XFW) an Air Jamaica ausgeliefert. Damals bot er 12 Business-Class- und 176 Economy-Class-Plätze den Passagieren an. Am 18. Juli 2011 wechselte der Airbus in die Flotte der AtlasJet (eine Vorläufergesellschaft der heutigen AtlasGlobal). Dort wurde er mit der Kennung TC-ATB versehen, neu konfiguriert und bot fortan 210 Passagieren in der Economy-Class Platz. Am 1. April 2015 ging der A321 in die neue AtlasGlobal über und wurde erneut neu konfiguriert. So finden aktuell 216 Gäste Platz in dem Zweistrahler.

Smartwings, YR-SEB

Smartwings, YR-SEB

Vor ein paar Monaten hatten wir bereits über die Boeing 737-484 mit der Kennung YR-SEB der tschechischen Smartwings berichtet (hier geht es zum Artikel). Nun endet jedoch die Leasingzeit des Zweistrahlers bei Smartwings. Ein untrügliches Zeichen dafür ist, dass die Boeing seit kurzem nicht mehr die typische Smartwings-Lackierung trägt, sondern wieder die Lackierung des Leasinggebers Star East Airlines aus Rumänien. Noch bis zum 30.09. wird die 737 auf der Strecke nach Göteborg (GOT) und Prag (PRG) von Hamburg aus eingesetzt. Mit dem Ende des Sommers übernehmen ab dann wohl wieder eigene Smartwings Boeing 737-800 die Linie.

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YR-SEB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die 28 Jahre alte Boeing 737 hat bereits bei einigen Airlines eine lebhafte Vergangenheit. So wurde sie mit 150 Sitzplätzen am 30. September 1991 im amerikanischen Renton (RNT) an die damalige Olympic Airways aus Griechenland ausgeliefert. Über verschiedenste Airlines (mehr dazu im vorherigen Artikel) gelangte die 737 schließlich zur rumänischen Star East Airlines, die sie fortan mit 168 Sitzplätzen betrieb, mit der Registrierung YR-SEB versah und an Corendon Dutch Airlines und jetzt eben Smartwings vermietete.

Starflyer, D-AUAP (JA27MC)

Starflyer, D-AUAP (JA27MC)

Im tristen Grau des heutigen Tages setzte am späten Nachmittag bei einsetzendem Regen ein Airbus A320-214(WL) auf seinem Erstflug aus Finkenwerder (XFW) zum Low Approach in Fuhslbüttel an. Der Zweistrahler für die japanische Gesellschaft Starflyer absolvierte dabei dieses Testelement über die Landebahn 15 und startete (leider) schon recht früh wieder durch. Der Airbus mit der aktuellen Testkennung D-AUAP, später dann JA27MC, vollzog sein Testprogramm über Mecklenburg-Vorpommern.

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D-AUAP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach seiner Auslieferung in einigen Tagen/Wochen wir der A320 150 Passagieren Platz bieten und die Registrierung JA27MC erhalten. Der Airbus mit der Baunummer (MSN) 8964 wird der 13. A320 in der Flotte der Starflyer sein.

Czech Air Force, 0260

Czech Air Force, 0260

Für eine absolute Rarität und sicherlich mit eines der größten Highlights in diesem Jahr sorgte am heutigen späten Nachmittag die tschechischen Luftstreitkräfte. Denn mit 0260 landete eine Yakovlev Yak-40 am Hamburger Flughafen. Dieses Flugmuster ist ein Relikt aus Sowjetzeiten und nahezu kaum noch an europäischen Flughäfen anzutreffen. Der seltene Gast der Czech Air Force landete dabei über Bahn 15 vom tschechischen Militärflugplatz Prag-Kbely (LKKB) kommend. Nach der Landung parkte die Yak-40 zunächst auf APRON 2. Über die weiteren Gründe des Besuchs wissen wir bislang noch nichts.

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0260 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die fast 40 Jahre alte Yakovlev Yak-40 wurde am 19.12.1979 an die damaligen tschechoslowakischen Luftstreitkräfte ausgeliefert. Durch die politischen Änderungen über die Zeit fliegt der Dreistrahler nun seit Ende 1998 für die tschechische Luftwaffe, nachdem er zuvor für die tschechische Regierung im Einsatz war. Dort erhielt er die Kennung 0260.

Von den dem Flugzeug mit den markant großen Reifen wurden seit 1966 insgesamt 1011 Stück produziert, wovon jedoch lediglich ein Bruchteil noch aktiv sein dürfte. Die Produktion lief nämlich bereits 1976 aus.
Je nach Konfiguration finden bis zu 32 Passagiere in dem Kurzstreckenflugzeug Platz. Durch eine bordeigene Treppe ist die Yak-40 nahezu unabhängig von Bodengeräten an Flughäfen. Dazu zählt auch das bordeigene Hilfstriebwerk, um die Yakovlev mit Strom zu versorgen.

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0260 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Titan Airways, G-POWD

Titan Airways, G-POWD

Nach einigen Monaten stattete G-POWD, die einzige Boeing 767 der britischen Titan Airways, am heutigen Nachmittag dem Airport wieder einen Besuch ab. Der Langstreckenjet landete dabei über die Bahn 23 aus dem spanischen Bilbao (BIO) kommend. Nach einem mehr als einstündigen Aufenthalt flog der Zweistrahler weiter auf die ebenfalls spanische Insel Gran Canaria (LPA). Dabei nutze die 767 die Bahn 33.

Der Besuch der Boeing fällt just auf den Tag, an dem die britische Thomas Cook ihre Dienste quittierte. Ob es eventuell einen Zusammenhang im Sinne einer Rückholaktion von Urlaubern, die über Thomas Cook gebucht haben, gibt, wissen wir aktuell leider nicht. Jedoch gibt die britische Titan Airways an, mit ihren Flugzeugen an der „Operation Matterhorn“ beteiligt zu sein.

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G-POWD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die 16,6 Jahre alte Boeing 767-36N(ER) ging zunächst am 23. März 2003 im amerikanischen Everett (PAE) an die irische Leasinggesellschaft GECAS. Erst am 18. September 2003 startete sie ihren Dienst bei der japanischen Skymark Airlines. Seit dem 17. Dezember 2009 fliegt der 265-Sitzer unter G-POWD in der Flotte der Titan Airways aus Großbritannien.

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G-POWD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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