Emirates, A6-EXI

Emirates, A6-EXI

Emirates ist seit einigen Tagen zurück mit dem zweiten täglichen Flug an den Hamburger Flughafen. Die Golf-Airline pausierte durch den Krieg der Vereinigten Staaten gegen den Iran die abendliche Rotation EK59/60 seit dem Frühjahr. Nun setzt die Fluggesellschaft dabei ab heute den kompletten Juli erstmals auf das neuste Flottenmitglied: den Airbus A350. Insgesamt 73 Exemplare hat sich Emirates in die Auftragsbücher von Airbus schreiben lassen, davon sind aktuell 24 bereits ausgeliefert und aktiv. Im Gegensatz zur bislang eingesetzten Boeing 777 verringert sich durch den Einsatz des A350 die Sitzplatzkapazität je nach Kabinenkonfiguration auf der Route um bis zu 81 Plätze. Auch das Cargovolumen sinkt um bis zu 22m³ (bzw. 5-8t). Dies ist mutmaßlich der aktuell instabilen Lage der Region und dem damit verbundenen Einbruch der Nachfrage geschuldet.
Den ersten Flug dieses Typs nach Fuhlsbüttel führte heute die Maschine mit der Kennung A6-EXI durch.

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A6-EXI at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der erst ein Jahr alte A350-941 setzte am Abend aus Dubai (DXB) kommend über die frisch sanierte Landebahn 05 auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 1. Später am Abend hob das Großraumflugzeug mit Platz für insgesamt 312 Sitzplätzen aufgeteilt auf drei Klassen wieder in Richtung Golfstaat ab. Erstmals hob der Jet am 13. Juni vergangenen Jahres im französischen Toulouse (TLS) ab. Wenig später am 22. August übernahm Emirates das Langstreckenflugzeug und versah es mit der Kennung A6-EXI.

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Royal Air Force, ZZ330

Royal Air Force, ZZ330

Für eine Landung auf einem Trainingsflug schaute am heutigen Mittag ZZ330 der britischen Royal Air Force erneut in Fuhlsbüttel vorbei. Der Airbus Voyager KC2 (A330-243MRTT) kam von seiner Basis an der Royal Air Force Station Brize Norton (BZZ) und setzte über die Landebahn 15 am Hamburger Flughafen auf. Abgefertigt wurde die Maschine in der Folge auf dem Vorfeld 2.

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ZZ330 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach mehr als zwei Stunden Aufenthalt hob der bald 17 Jahre alte Zweistrahler über die Runway 33 wieder ab und flog zurück nach Großbritannien. ZZ330 ist dabei der erste Airbus Voyager in der Flotte der britischen Royal Air Force gewesen und bereits seit dem 22. Dezember 2011 im Dienst. Dabei ist der vielseitig einsetzbare Airbus einer von insgesamt zehn Flieger diesen Typs in der Flotte der britischen Luftstreitkräfte. Zu den Aufgaben zählen Fracht- und Soldatentransporte, Luftbetankungen oder auch medizinische Evakuierungsmissionen.

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Brunei Government, V8-BKH

Brunei Government, V8-BKH

Seit Mitte Mai befindet sich V8-BKH der Regierung Bruneis erneut zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) (hier gehts zum Artikel). Die Boeing 747-8LQ BBJ stand seitdem nahezu durchgehend in einer Halle. Ende vergangener Woche wurde der Dauergast der LHT dann auf das Vorfeld 6 vor die Werfthallen geschleppt, um weitere Tests und Triebwerksläufe durchzuführen. Am heutigen Vormittag brach der Jumbojet dann zu einem gut zweistündigen Testflug auf.

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V8-BKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Dieser führte die mehr als 13 Jahre alte 747 über die Piste 33 nach Rostock-Laage (RLG), wo das Großraumflugzeug mit VIP-Kabine insgesamt acht Anflüge und “Touch and Go”-Manöver absolvierte. Über die Landebahn 15 kehrte der Jet am Mittag wieder zurück und rollte über den Taxiway G und T zurück auf das Werftgelände der LHT. Sollte dieser Test erfolgreich verlaufen sein, so steht der finalen Abreise der Boeing aus Hamburg gegen Ende dieser Woche kaum noch etwas im Wege.

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V8-BKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Amelia, F-HDRK

Amelia, F-HDRK

Air France setzt ab und zu auf die Dienste anderer Airlines. So flog in der jüngeren Vergangenheit bereits gelegentlich eine Maschine der ebenfalls französischen Charterfluggesellschaft Amelia für Air France nach Hamburg. Bislang konnte man dabei in Fuhlsbüttel beispielsweise die Flugzeugmuster Airbus A319 und A320 sehen. Am heutigen Morgen landete zum ersten Mal mit F-HDRK eine Embraer ERJ-190LR (ERJ-190-100 LR) am Hamburger Flughafen. Das Regionalverkehrsflugzeug setzte über die Landebahn 33 auf und rollte danach auf das Vorfeld 1.

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F-HDRK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Gestartet war die mehr als 13 Jahre alte ERJ-190LR vom Pariser Hauptstadtflughafen Charles de Gaulle (CDG). Wenig später flog die Embraer dorthin auch wieder zurück. Erst seit dem 23. März diesen Jahres befindet sich F-HDRK wieder zurück in Diensten der Amelia. Seit ihrer ersten Übernahme durch die Charterairline am 25. September vergangenen Jahres war der Jet seit dem 5. November 2025 an die chilenische Aerovías DAP vermietet. Ursprünglich bestellt und betrieben wurde die Maschine jedoch von China Southern Airlines. Dort flog sie seit ihrer Auslieferung am 12. März 2013 bis Ende Dezember 2020. Nach mehrmonatiger Standzeit flottete die vietnamesische Bamboo Airways den Flieger ein und setzte ihn aktiv bis Anfang April 2024 ein. Danach stand das Flugzeug einige Monate geparkt bis Amelia sich die Dienste der Embraer sicherte.

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AirX Charter, 9H-ELF

AirX Charter, 9H-ELF

Anfang April diesen Jahres war diese farbenfrohe Boeing zuletzt am Hamburger Flughafen zu Gast (hier gehts zum Artikel). Am heutigen Vormittag kehrte 9H-ELF betrieben von der maltesischen AirX Charter dann nach Fuhlsbüttel zurück. Gestartet im französischen Paris (LBG) setzte die 737-7BC(WL) BBJ über die Piste 33 auf und rollte danach auf die Parkposition 88 auf dem Vorfeld 2.

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9H-ELF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Dort wird der mehr als 26 Jahre alte Jet mit VIP-Kabine nun einige Zeit verbringen ehe er geplant am Donnerstag Hamburg wieder verlassen soll. Bereits seit dem Frühjahr 2021 betreibt AirX Charter den Flieger – zunächst unter der Kennung N666ML, ab Oktober 2021 dann unter der aktuellen Kennung 9H-ELF. Zuvor war die Boeing ursprünglich von NetJets Aviation aus den USA bestellt worden, ging jedoch dann am 21. November 2002 an die saudische Ditco Air. Es folgten Einsätze bei der schweizer G5 Executive, für die US-amerikanische Firma Jack Prewitt & Associates, Avenir Bermuda (BBJ) Ltd. und das chinesische Unternehmen Liansheng Investment.

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