Private, N431HM

Private, N431HM

Es gibt Flugzeuge denen sieht man ihren historischen Wert auf der Stelle an. Wann immer man eine Douglas DC-3 zu Gesicht bekommt, erinnert man sich sofort zurück an die Anfänge der zivilen Luftfahrt, die Berliner Luftbrücke und zwangsläufig damit auch an längst vergangene und glorreichen Zeiten der Luftfahrt. Gebaut im Jahre 1943, also noch mitten im Zweiten Weltkrieg, rollte als Douglas C-47A-45DL die damals registrierte 42-24133 (Baunummer 9995) für die United States Air Force vom Band. Nach Ende des Krieges übernahm 1946 die Salem Engineering Company als ziviler Betreiber die Douglas. Weitere verschiedene zum Teil private Betreiber in den USA folgten in den kommenden Jahrzehnten. Im Mai 1986 kaufte die Schweizer Classic Air die DC-3 und registrierte sie am 22. September 1986 als HB-ISC. Bis nach der Jahrtausendwende flog sie ab Zürich Rundflüge über die Schweiz. Anschließend übernahm die Dübendorfer Ju-Air die Douglas DC-3 und ließ sie in den historischen Farben der ersten Swissair-Flugzeuge lackieren. Neuer Eigentümer wurde im Jahre 2010 der Unternehmer Hugo Mathys. Zunächst war die Maschine noch unter der Kennung HB-ISC unterwegs, seit November 2010 fliegt sie jedoch als N431HM.

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N431HM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am heutigen Mittag landete dieses historische Flugzeug am Hamburger Flughafen. Von seiner Basis am Flughafen Grenchen (ZHI) im Schweizer Kanton Solothurn gestartet, setzte die nun mehr als 83 Jahre alte N431HM über die Landebahn 05 in Fuhlsbüttel auf. Nach der Landung rollte das zweimotorige Flugzeug auf die Position 81 auf dem Vorfeld 2. Bis zum kommenden Freitagmittag soll die Maschine noch am Hamburg Airport verbleiben.

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N431HM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Presidential Flight, A6-ALN

Presidential Flight, A6-ALN

Mit etwas Verspätung landete heute A6-ALN der Presidential Flight am Hamburger Flughafen. Die Boeing 777-2ANER der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate startete zuvor vom Flughafen Zayed International Airport (AUH) nahe Abu Dhabi, setzte nach über sechs Stunden Flug auf der Piste 23 in Fuhlsbüttel auf und rollte nach der Landung über den Rollweg T vor die Werfthallen der Lufthans Technik (LHT). Dort erwartet den Zweistrahler angetrieben von zwei General Electric GE90-92B nun eine planmäßige Wartung.

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A6-ALN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Bereits seit dem 5. Juli 2009 fliegt diese kurze Version der “Triple Seven” nun schon für Presidential Flight und trägt seit April 2024 die Farben der nationalen Fluggesellschaft Emirates des Emirats Dubai. Ursprünglich wurde die mehr als 27 jahre alte Maschine mit VIP-Kabine im amerikanischen Everett (PAE) gebaut und am 22. Oktober 1999 an die saudische Saudi Oger ausgeliefert.

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Emirates, A6-EXR

Emirates, A6-EXR

Seit dem 1. Juli diesen Jahres setzt Emirates auf ihrem abendlichen Kurs aus und nach Dubai (DXB) auf die Dienste ihres Airbus A350 (wir berichteten). Was zunächst als temporäres Engagement für einige Woche geplant war, ist mittlerweile zu einem regelmäßigen Besucher am Hamburger Flughafen geworden. Als EK61/62 sieht man nun auch über das Ende des Sommerflugplans hinaus jeden Abend den A350 in den Farben der Emirates in Fuhlsbüttel, fliegt der Golfcarrier nun auch den kompletten Winterflugplan den abendlichen Kurs mit dem jüngsten Flottenmitglied. Nahe zu alle bisher verfügbaren Airbus Zweistrahler waren derweil am Hamburg Airport zu beobachten, bis auf die sonderlackierte Maschine mit der Kennung A6-EXR. Die änderte sich am heutigen Abend.

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A6-EXR at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der erst wenige Monate alte A350-941 mit der Baunummer (MSN) 760 setzte kurz nach Sonnenuntergang über die Landebahn 23 auf und rollte auf die Stammposition des Kurses: die Position 06 auf dem Vorfeld 1. Am Abend flog das Langstreckenflugzeug mit der großen Flagge der Vereinigten Arabischen Emirate auf dem hinteren Rumpf wieder zurück über die Startbahn 33 nach Dubai. Ausgeliefert am 30. März diesen Jahres finden in dem Großraumflieger insgesamt 298 Passagiere in drei Klassen Platz.

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AirX Charter, 9H-CLARA

AirX Charter, 9H-CLARA

Bereits zum Jahreswechsel 2025 stellte die maltesische Fluggesellschaft AirX Charter einen neuen Markenauftritt vor und damit auch eine neue Lackierung für ihre Flugzeuge. Das Grün auf den Fliegern soll sukzessive durch ein schwarz-weißes Erscheinungsbild ersetzt werden. Bislang besuchte noch keine Maschine in der neuen Lackierung der VIP-Charterairline den Hamburger Flughafen. Dies sollte sich am heutigen Mittag ändern. Mit 9H-CLARA setzte zudem auch das neuste Flottenmitglied der AirX in Fuhlsbüttel über die Piste 23 auf.

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9H-CLARA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die mehr als 18 Jahre alte Bombardier Challenger 850 (CL-600-2B19) auf Basis einer Bombardier CRJ-200 startete vom Pariser Flughafen Le Bourget (LBG) und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 2. Erst am Abend hob sie über die Startbahn 23 wieder in Richtung Bremen (BRE) ab.
Erst seit dem 10. August diesen Jahres gehört 9H-CLARA zur Flotte der Airline. Zuvor war der Zweistrahler mit VIP-Kabine bereits für die kanadische Chartright Air, die russischen RusLine und Sirius-Aero, sowie die litauische Charter Jets und Weramex DMCC aus den Vereinigten Arabischen Emiraten unterwegs.

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Transavia, PH-YHD

Transavia, PH-YHD

Seit im Sommer vergangenen Jahres der sonderlackierte Airbus A321neo der niederländischen Transavia sich zum ersten Mal in die Lüfte erhob (wir berichteten) und wenig später ausgeliefert wurde, erfreut die Maschine im Look der 60er Jahre europaweit Spotter und Luftfahrtinteressierte. Da Transavia den Hamburger Flughafen nicht ansteuert, war ein Besuch des PH-YHD registrierten A321-252NX bislang in sehr weiter Ferne. Am heutigen Mittag besuchte dann jedoch der Jet im Charterauftrag Fuhlsbüttel. Auf einem Positionierungsflug landete der Zweistrahler aus Amsterdam (AMS) kommend über die Piste 23 am Airport und rollte danach auf die Position 92 des Vorfeld 2.

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PH-YHD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Wohl im Auftrag der Bundeswehr nahm das Mittelstreckenflugzeug, das nach der Auslieferung im Juli vergangenen Jahres den Taufnamen John Block (benannt nach dem Gründer von Transavia) erhielt, einige Soldaten samt ihrem Gepäck an Bord. Weit mehr als eine Stunde später rollte der 232-Sitzer dann zum Start über die Startbahn 23 und setzte nach dem Abheben Kurs auf den griechischen Flughafen Chania (CHQ) auf der Mittelmeerinsel Kreta.

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PH-YHD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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