Corendon Dutch Airlines, PH-CDP

Corendon Dutch Airlines, PH-CDP

Für einen Rückführungsflug abgelehnter Asylbewerber landete am heutigen Morgen mit PH-CDP eine Boeing 737-9 MAX der niederländischen Corendon Dutch Airlines auf einem Positionierungsflug in Hamburg. Die Maschine kam von ihrer Basis am Flughafen von Amsterdam (AMS) und setzte über die Piste 15 in Fuhlsbüttel auf. Nach der Landung rollte der Zweistrahler zunächst auf das Vorfeld 2 und wurde im späteren Verlauf in der Halle H abgefertigt.

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PH-CDP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am Vormittag hob die mehr als zwei Jahre alte Boeing über die Startbahn 23 wieder ab und nahm Kurs auf den armenischen Flughafen Jerewan (EVN). Von dort wird Jet mit 219 Sitzplätzen am Abend wieder in Hamburg erwartet, um das Begleitpersonal der abgelehnten Asylbewerber zurück zu bringen. Darauffolgend fliegt die 737-9 MAX zurück nach Amsterdam. Bereits seit seiner Auslieferung am 29. September 2023 in amerikanischen Renton (RNT) fliegt das Mittelstreckenflugzeug als PH-CDP für Corendon Dutch Airlines.

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Lufthansa, D-AING

Lufthansa, D-AING

Bislang war die Lufthansa nicht zwingend für ihre spektakulären Sonderlackierungen bekannt. Dies ändert sich nun zu ihrem 100. Geburtstag. Am 6. Januar 1926 wurde durch den Zusammenschluss der Fluggesellschaften Deutscher Aero Lloyd AG und Junkers Luftverkehr AG unter dem Namen die Deutsche Luft Hansa AG mit Sitz in Berlin gegründet. Somit feiert die größte deutsche Airline in diesem Jahr ihr einhunderstes Jubiläum und zeigt dies auch auf insgesamt sechs sonderlackierten Flugzeugen. Folgende Maschinen erhalten oder haben bereits die markante dunkelblaue “1926-2026” Sonderlackierung erhalten:

  • D-AING (Airbus A320neo)
  • D-AIXL (Airbus A350-900)
  • D-AIFA (Airbus A350-1000)
  • D-AIMH (Airbus A380)
  • D-ABPU (Boeing 787-9 Dreamliner)
  • D-ABYN (Boeing 747-8)

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D-AING at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Mit D-AING kam besagter A320neo zum ersten Mal heute nach Hamburg. Am sonnigen Morgen setzte der Zweistrahler über die Piste 15 in Fuhlsbüttel auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 1. Wenig später hob die Maschine über die Startbahn 23 wieder ab und flog zurück nach Frankfurt (FRA). Doch auch auf dem nächsten Kurs des mehr als acht Jahre alten Airbus stand erneut Hamburg im Plan. So setzte der A320-271N mit dem Taufnamen “Kerpen” bereits am Mittag erneut in der Hansestadt auf. Dieser zweite Besuch bot die Chance auch die andere Seite zu beobachten, denn Backbordseite zeigt eine große “100”, wohingegen die Steuerbordseite “1929-2026” zeigt. In Zukunft wird man den in Finkenwerder gebauten 180-Sitzer dann sicherlich noch das ein oder andere Mal beobachten können. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob auch die anderen fünf Sonderlackierungen vielleicht einmal den Weg nach Hamburg finden.

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D-AING at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Aerocardal, CC-DPA

Aerocardal, CC-DPA

Die private chilenische Fluggesellschaft Aerocardal erneuert weiter ihre Flotte. Bereits Mitte Oktober 2024 wurde mit CC-DLI zuletzt eine Let L-410 NG mit einem Tankstopp in Hamburg ausgeliefert (wir berichteten). Am heutigen Vormittag startete mit CC-DPA das nächste leichte zweimotorige Kurzstrecken-Flugzeug aus tschechischer Produktion vom Flughafen Kunovice (UHE) im Süd-Osten von Tschechien. Die werksneue Maschine legte auf ihrem Auslieferungsflug ihren ersten Tankstopp am heutigen Vormittag in Fuhlsbüttel ein. Zur Landung nutzte die Let dafür die Piste 05.

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CC-DPA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Kurze Zeit später hob die L-410 NG dann über die Startbahn 33 ab und nahm Kurs auf den schottischen Flughafen Inverness (INV) für einen erneuten Tankstopp. Von dort sollte es eigentlich direkt weiter ins isländische Reykjavik (RKV) gehen, doch wurde kurzfristig ein weiterer Stopp im nordschottischen Wick (WIC) nötig. Von Island aus wird CC-DPA dann den ihren Weg weiter über den Atlantik, Grönland, Kanada, die USA und weiter über Jamaika, Kolumbien und Peru fortsetzen, um geplant nach zehn Tagen schlussendlich in Chile anzukommen.

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Irish Air Corps, 280

Irish Air Corps, 280

Der letzte Besuch dieses kleinen Flugzeugs der irischen Luftstreitkräfte ist bereits einige Jahre her. Zuletzt besuchte die Pilatus PC-12/47E mit der Kennung 280 den Hamburger Flughafen Mitte Januar 2023 (hier gehts zum Artikel). Am heutigen Nachmittag setzte das einmotorige Turboprop-Mehrzweckflugzeug über die Piste 05 in Fuhlsbüttel auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 2. Zuvor war die Maschine knapp zwei Stunden zuvor vom schwedischen Flughafen Stockholm-Bromma (BMA) gestartet.

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280 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Später am Nachmittag hob die im Jahre 2019 gebaute Pilatus über die Piste 33 wieder ab und verließ somit den Hamburg Airport. Neben 280 finden sich noch drei weitere PC-12 in der Flotte des Irish Air Crops. Allerdings werden diese Exemplare meist nicht für den generellen Transport genutzt, sondern in der “Spectre”- Variante unter anderem für paramilitärische Spezialeinsätze.

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Lufthansa Technik, D-ABIA

Lufthansa Technik, D-ABIA

Nach über 50 Jahren endete am 29. Oktober 2016 die Ära der Boeing 737 in der Flotte der Lufthansa. Betrieb die größte deutsche Airline einst eine große Flotte des Mittelstreckenflugzeugs setzte die Fluggesellschaft fortan auf die Flugmuster von Airbus. Obgleich eine (Kompensations-) Order des Lufthansa Konzerns über 40 Boeing 737 MAX in den Auftragsbüchern von Boeing stehen, werden diese nicht im Farbkleid der mit dem Kranich zu sehen sein, sondern zukünftig bei der Tochtergesellschaft Eurowings eingesetzt. Somit bleibt eine 737 in Lufthansa-Farben heutzutage eine Rarität. Seit nun mehr als zehn Jahren steht D-ABIA auf dem Gelände der Lufthansa Technik und dient dort nach ihrer Ausflottung am 21. Dezember 2014 der Techniksparte als Versuchs- und Anschauungsobjekt. So werden bspw. neue Auszubildende zunächst an diesem nicht mehr flugfähigen Exemplar einer 737-530 geschult.

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D-ABIA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am gestrigen Morgen verließ die mehr als 35 Jahre alte D-ABIA dann ihre gewohnte Umgebung und wurde auf das Vorfeld 2 des Hamburg Airport geschleppt. Dort wurden offenbar gestern und heute Versuche und Tests mit ferngesteuerte Pushback-Fahrzeugen unternommen. Diese wurden am heutigen Mittag beendet und der Zweistrahler über die Rollwege D1 und T zurück vor die Werfthallen der LHT gebracht.
Ihre Karriere begann der Jet mit dem Taufnamen “Greifswald” am 20. Dezember 1990 bei der Lufthansa. Zuvor hob sie erstmals am 12. Oktober des selben Jahres vom amerikanischen Boeingwerk in Renton (RNT) ab. Ihre 111 Sitzplätze behielt die Kabine auch als die Maschine kurzzeitig vom Frühjahr 2004 bis April 2005 an die tschechische Smartwings vermietet wurde. Im Jahre 2011 erhielt die 737 dann eine neue Kabinenausstattung und bot fortan bis zum Ende ihrer Karriere 120 Passagieren Platz.

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D-ABIA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

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