Private, N431HM

Private, N431HM

Nachdem am Mittwoch mit N431HM eine Douglas DC-3C des Schweizer Unternehmers Hugo Mathys in Hamburg landete (wir berichteten), verbrachte das zweimotorige historische Flugzeug die vergangenen Tage auf der Position 81 auf dem Vorfeld 2. Dort ließ sich die mehr als 83 Jahre alte Maschine zum Beispiel vom General Aviation Terminal (kurz GAT) mitunter ganz gut beobachten und fotografieren.

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N431HM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am heutigen Mittag hob der Flieger in der historischen Lackierung der Swissair wieder vom Hamburger Flughafen ab. Dazu nutzte N431HM die Piste 33 und drehte nach dem Abheben in einer 180 Grad Kurve Richtung Süden. Natürlich ließ es sich dieses Stück Luftfahrtgeschichte nicht nehmen auch noch am Tower vorbeizufliegen und einmal über die Innenstadt von Hamburg in niedriger Höhe zu fliegen.

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N431HM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Ziel des 1943 gebauten Flugzeugs war auf dem Kurs Richtung Süden der Schweizer Flughafen Grenchen (ZIH). Dort ist diese Douglas DC-3C auch beheimatet.

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SyrianAir, LY-MAU

SyrianAir, LY-MAU

Da dürften sich die Passagiere des Condor Fluges DE1518 heute nach Gran Canaria (LPA) gewundert haben. Denn sie stiegen nicht wie erwartet in eine Ringelsocke ein bzw. wie geplant in eine teils mit Streifen lackierte angemietete Maschine der litauischen Heston Airlines, sondern in ein Flugzeug in der Lackierung der SyrianAir. Der Airbus A320-214(WL) mit dem Logo und den Titeln der syrischen Fluggesellschaft setzte auf einem Positionierungsflug am Mittag in Fuhlsbüttel über die Piste 23 auf. Zuvor war der Zweistrahler mit der Baunummer (MSN) 6347 vom Flughafen Wien (VIE) gestartet. Grund für diesen kurzfristig Einsatz und Flugzeugtausch ist der technisch bedingte Ausfall der eigentlich geplanten LY-NRU der Heston Airlines auf dem Routing auf die Kanaren. Am Mittag hob die Maschine über die Startbahn 33 wieder ab.

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LY-MAU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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So wird das mehr als elf Jahre alte Mittelstreckenflugzeug wohl voraussichtlich offenbar nur die Strecke nach Gran Canaria hin und zurück absolvieren und danach in den Dienst von SyrianAir zurückkehren. Dort ist LY-MAU aktuell seit dem 2. Juli diesen Jahres und Heston Airlines angemietet und eingesetzt. Ursprünglich wurde der Jet von der saudischen Al Maha Airways bei Airbus bestellt, jedoch nicht abgenommen. Am 22. April 2015 übernahm schließlich Qatar Airways den Flieger und betrieb ihn bis zu seiner Übernahme durch Heston im Jahr 2025.

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Private, N431HM

Private, N431HM

Es gibt Flugzeuge denen sieht man ihren historischen Wert auf der Stelle an. Wann immer man eine Douglas DC-3 zu Gesicht bekommt, erinnert man sich sofort zurück an die Anfänge der zivilen Luftfahrt, die Berliner Luftbrücke und zwangsläufig damit auch an längst vergangene und glorreichen Zeiten der Luftfahrt. Gebaut im Jahre 1943, also noch mitten im Zweiten Weltkrieg, rollte als Douglas C-47A-45DL die damals registrierte 42-24133 (Baunummer 9995) für die United States Air Force vom Band. Nach Ende des Krieges übernahm 1946 die Salem Engineering Company als ziviler Betreiber die Douglas. Weitere verschiedene zum Teil private Betreiber in den USA folgten in den kommenden Jahrzehnten. Im Mai 1986 kaufte die Schweizer Classic Air die DC-3 und registrierte sie am 22. September 1986 als HB-ISC. Bis nach der Jahrtausendwende flog sie ab Zürich Rundflüge über die Schweiz. Anschließend übernahm die Dübendorfer Ju-Air die Douglas DC-3 und ließ sie in den historischen Farben der ersten Swissair-Flugzeuge lackieren. Neuer Eigentümer wurde im Jahre 2010 der Unternehmer Hugo Mathys. Zunächst war die Maschine noch unter der Kennung HB-ISC unterwegs, seit November 2010 fliegt sie jedoch als N431HM.

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N431HM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Am heutigen Mittag landete dieses historische Flugzeug am Hamburger Flughafen. Von seiner Basis am Flughafen Grenchen (ZHI) im Schweizer Kanton Solothurn gestartet, setzte die nun mehr als 83 Jahre alte N431HM über die Landebahn 05 in Fuhlsbüttel auf. Nach der Landung rollte das zweimotorige Flugzeug auf die Position 81 auf dem Vorfeld 2. Bis zum kommenden Freitagmittag soll die Maschine noch am Hamburg Airport verbleiben.

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N431HM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Presidential Flight, A6-ALN

Presidential Flight, A6-ALN

Mit etwas Verspätung landete heute A6-ALN der Presidential Flight am Hamburger Flughafen. Die Boeing 777-2ANER der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate startete zuvor vom Flughafen Zayed International Airport (AUH) nahe Abu Dhabi, setzte nach über sechs Stunden Flug auf der Piste 23 in Fuhlsbüttel auf und rollte nach der Landung über den Rollweg T vor die Werfthallen der Lufthans Technik (LHT). Dort erwartet den Zweistrahler angetrieben von zwei General Electric GE90-92B nun eine planmäßige Wartung.

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A6-ALN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Bereits seit dem 5. Juli 2009 fliegt diese kurze Version der “Triple Seven” nun schon für Presidential Flight und trägt seit April 2024 die Farben der nationalen Fluggesellschaft Emirates des Emirats Dubai. Ursprünglich wurde die mehr als 27 jahre alte Maschine mit VIP-Kabine im amerikanischen Everett (PAE) gebaut und am 22. Oktober 1999 an die saudische Saudi Oger ausgeliefert.

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Emirates, A6-EXR

Emirates, A6-EXR

Seit dem 1. Juli diesen Jahres setzt Emirates auf ihrem abendlichen Kurs aus und nach Dubai (DXB) auf die Dienste ihres Airbus A350 (wir berichteten). Was zunächst als temporäres Engagement für einige Woche geplant war, ist mittlerweile zu einem regelmäßigen Besucher am Hamburger Flughafen geworden. Als EK61/62 sieht man nun auch über das Ende des Sommerflugplans hinaus jeden Abend den A350 in den Farben der Emirates in Fuhlsbüttel, fliegt der Golfcarrier nun auch den kompletten Winterflugplan den abendlichen Kurs mit dem jüngsten Flottenmitglied. Nahe zu alle bisher verfügbaren Airbus Zweistrahler waren derweil am Hamburg Airport zu beobachten, bis auf die sonderlackierte Maschine mit der Kennung A6-EXR. Die änderte sich am heutigen Abend.

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A6-EXR at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der erst wenige Monate alte A350-941 mit der Baunummer (MSN) 760 setzte kurz nach Sonnenuntergang über die Landebahn 23 auf und rollte auf die Stammposition des Kurses: die Position 06 auf dem Vorfeld 1. Am Abend flog das Langstreckenflugzeug mit der großen Flagge der Vereinigten Arabischen Emirate auf dem hinteren Rumpf wieder zurück über die Startbahn 33 nach Dubai. Ausgeliefert am 30. März diesen Jahres finden in dem Großraumflieger insgesamt 298 Passagiere in drei Klassen Platz.

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