Government of Algeria, 7T-VPP

Government of Algeria, 7T-VPP

Eigentlich bereits am heutigen Vormittag geplant, hob 7T-VPP mit mehr als vier Stunden Verspätung am späten Mittag zu einem etwas mehr als zweistündigen Testflug ab. Der Airbus A340-541 der sich seit Mitte Dezember vergangenen Jahres zu Wartungszwecken in der Obhut der Lufthansa Technik (LHT) befindet (wir berichteten), flog zunächst Richtung Süden und Westen bis kurz vor Osnabrück. Nach einer Rechtskurve in Richtung Norden und insgesamt drei Runden über Schleswig Holstein und um Hamburg rum, kehrte der Vierstrahler der algerischen Regierung am späten Nachmittag über die Landebahn 15 nach Fuhlsbüttel zurück.

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7T-VPP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Sollte dieser Testflug des mehr als 17 Jahre alten A340 erfolgreich gewesen sein, so steht am morgigen Freitag voraussichtlich die Abreise in Richtung Algerien an. Bereits in der Vergangenheit war dieser Jet mit VIP-Kabine einige Male zu Wartungszwecken bei der LHT in Hamburg und gehört somit mittlerweile zu den Stammgästen. Ausgeliefert am 10. Juni 2008 im französischen Toulouse (TLS) wurde die Kabine des Großraumflugzeugs mehr als ein Jahr im amerikanischen San Antonio (SKF) ausgestattet, ehe 7T-VPP am 30. November 2009 schlussendlich an die Regierung Algeriens übergeben wurde.

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7T-VPP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Irish Air Corps, 290

Irish Air Corps, 290

Nachdem bereits vor einigen Wochen eine Pilatus PC-12 des Irish Air Corps Hamburg zu Trainingszwecken besuchte, landete am heutigen Nachmittag mit 290 das neuste Mitglied der Flotte ebenfalls im Trainingsauftrag in Fuhlsbüttel. Die Dassault Falcon 6X mit der Kennung 290 setzte über die Piste 15 auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 2.

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290 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Zuvor war das zweistrahlige Flugzeug mit VIP-Kabine vom Flughafen Baldonnel (EIME) in Irland gestartet. Am späten Nachmittag flog die erst am 16. Dezember vergangenen Jahres übernommene werksneue Dassault wieder vom Hamburger Flughafen ab und setzte Kurs in Richtung Irland.

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Beta Technologies, N214BT

Beta Technologies, N214BT

Die Zukunft ist jetzt? Am gestrigen Nachmittag landete mit N214BT eine kleine Rarität am Hamburger Flughafen. Zwar war die Maschine vom Typ Beta Technologies Alia CX300 bereits Mitte Juli vergangenen Jahres zu einem kurzen Ladestopp in Hamburg, am gestrigen Nachmittag setzte das kleine Flugzeug jedoch zu einem etwas längeren Aufenthalt zu Demonstrationszwecke bei der Lufthansa Technik (LHT) in Fuhlsbüttel auf.
Moment, Ladestopp? Korrekt, bei dieser neuartigen und ehrlich gesagt etwas skurril anmutenden Maschine handelt es sich um einen Flieger der rein elektrisch betrieben wird. Lediglich vier Exemplare verließen bislang das Band am Burlington International Airport (BTV) im US-Bundesstaat Vermont. Nach der Landung über die Piste 15 rollte N214BT vor die Hallen der LHT.

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N214BT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Am heutigen Morgen brach die CX300 zu einem kurzen Demonstrationsflug auf. Dieser führte von der Startbahn 23 Richtung Pinneberg wo einige Schleifen geflogen wurden, ehe das einmotorige Flugzeug über die Piste 15 wieder nach Hamburg zurückkehrte.

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N214BT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die Neuentwicklung soll dabei eine Nische bestücken, die bislang kein Luftfahrtzeug richtig füllen konnte. So kann die CX300 entweder 5 Passagiere oder bis zu 567kg Fracht transportieren – geflogen nur von einem Piloten. Damit lassen sich auch sehr kleine Airports mit einer vergleichsweisen hohen Nutzlast anfliegen. Die Reichweite beträgt dabei maximal 335NM (ca. 622km) die mit einer Ladung geflogen werden kann. In gerade einmal einer Stunde sollen die Akkus wieder voll geladen sein. Als Erstkunde der Alia CX300 gilt aktuell Air New Zealand die 23 Exemplare dieses futuristischen Flugzeugs bestellt haben. UPS mit zehn festen Bestellungen und 150 Optionen, sowie die norwegische Bristow mit fünf festen und 50 Optionen an der bauähnlichen Version A250 sichern aktuell den Fortbestand des Programms. Der wesentliche Unterschied der A250 zur CX300 liegt in der Eigenschaft mit ihren vier Rotoren senkrecht im Rahmen eines eVTOL-Flugzeugs (engl. electric Vertical Take-Off and Landing) starten und landen zu können.

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United States Air Force, 09-9211

United States Air Force, 09-9211

Relativ spontan besuchte am heutigen Morgen mit 09-9211 eine Boeing C-17A Globemaster III der US-Luftstreitkräfte den Hamburger Flughafen. Das vierstrahlige militärische Transportflugzeug sollte eigentlich vom israelischen Militärflugplatz Ovda (VDA) zur amerikanischen Spangdahlem Air Base (SPM) in Rheinland-Pfalz fliegen, wurde jedoch auf Grund von dichtem Nebel nach Fuhlsbüttel umgeleitet. Dort setzte die Maschine des 446th Airlift Wing zugehörig zum 62d Airlift Wing beheimatet an der McChord Air Force Base (TCM) im US-Bundestaat Washington über die Piste 23 auf.

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09-9211 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach dem Betanken auf dem Vorfeld 2 flog die mehr als 14 Jahre alte C-17A erst am frühen Mittag wieder vom Hamburg Airport ab. Dazu nutzte der Flieger, auf Grund einer wartungsbedingten Sperrung der Pisten 15/33, die Startbahn 23 und nahm Kurs auf Spangdahlem. Bereits seit ihrer Auslieferung 7. Juli 2011 im amerikanischen Long Beach (LGB) an die US Air Force trägt die Boeing die aktuelle Kennung 09-9211.

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09-9211 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Lufthansa, D-AISZ

Lufthansa, D-AISZ

Nachdem D-AIDV kurz vor Weihnachten 2022 von der Lufthansa zur Tochtergesellschaft Eurowings wechselte und damit die ikonische Retro-Sonderlackierung selbstredend verlor, fehlte der Lufthansa aktuell eine Retro-Sonderlackierung auf einem ihrer Mittelstreckenflugzeuge. Vor einigen Wochen wurde dann D-AISZ, ebenfalls ein Airbus A321-231, ins britische Norwich (NWI) geschickt, wo der Jet eine ähnliche jedoch leicht abgewandelte Sonderlackierung weiterhin im Stile der 50er und 60er Jahre erhielt.

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D-AISZ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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In Anlehnung an die bekannte Lackierung der Lockheed Super Constellation in den früheren Jahren der Lufthansa erhielt D-AISZ nun auch auf dem Heck den Stern mit den Titeln “Super Star”. Auch wurde die Linienführung im Vergleich zu vorherigen Sonderlackierung leicht angepasst.
Am heutigen Morgen verließ der mehr als 16 Jahre Zweistrahler, gebaut in Finkenwerder (XFW), den Hamburger Flughafen in dieser Sonderlackierung erst zum zweiten Mal. Über die Piste 33 hob der 205-Sitzer nach einem Stopp über Nacht wieder in Richtung Frankfurt (FRA) ab.

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