Brunei Government, V8-BKH

Brunei Government, V8-BKH

In der Regel handelt es sich bei V8-BKH um einen regelmäßigen Gast der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen. In den vergangenen Jahren war die Boeing 747-8LQ BBJ etliche Male zu Wartungszwecken in Fuhlsbüttel zu Gast. Am heutigen Mittag schwebte der Vierstrahler des Sultans von Brunei dann erneut über die Landebahn 23 am Hamburg Airport ein. Wie gewohnt rollte der Jumbojet nach der Landung vor die Werfthallten der LHT. Dort erwartete das Großraumflugzeug allerdings keine Wartung, sondern niemand geringeres als der Sultan Hassanal Bolkiah höchstpersönlich stieg aus der 747 aus. Der 79-jährige Monarch, der zu den reichsten Menschen der Welt mit einem geschätzten Privatvermögen von mehr als 28 Milliarden US-Dollar zählt, steuerte die Boeing selbst vom Berliner Flughafen (BER) nach Hamburg.

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V8-BKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bereits am vergangenen Sonntag landete V8-BKH am Flughafen von Berlin und wurde am gestrigen Tage von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfangen. Seinen heutigen kurzen Abstecher nach Hamburg, gründet wohl darin, dass sich Hassanal Bolkiah persönlich vom Fortschritt des Ausbaus seines Airbus A330neo überzeugen wollte. Die Maschine kam Ende November vergangenen Jahres zur LHT und wird seitdem mit einer VIP-Kabine ausgestattet (wir berichteten). Am Nachmittag hob die mehr als 13 Jahre alte 747 samt dem Sultan wieder von der Startbahn 15 ab und flog zurück in Richtung Brunei (BWN).

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V8-BKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

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Deutsche Luftwaffe, 55+06

Deutsche Luftwaffe, 55+06

Am heutigen Mittag landete mit 55+06 eine der insgesamt sechs Lockheed C-130 Hercules aus der Flotte der Luftwaffe in Hamburg. Das viermotorige Transport- und Tankflugzeug kam vom griechischen Flughafen Chania “Ioannis Daskalogiannis” (CHQ) und setzte über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf. Nach der Landung rollte die KC-130J auf das Vorfeld 2.

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5506 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by KaeferMitGesicht on netAirspace

Dort wurde Personal und auch Fracht entladen, ehe etwas mehr als eine Stunde später die Hercules über die Startbahn 33 den Hamburg Airport wieder verließ. Nach dem Abheben steuerte 55+06 den französischen Militärflugplatz Évreux-Fauville (EVX) an. Dort sind die insgesamt sechs C-130 der Luftwaffe stationiert. Zusammen mit den französischen Lockheeds bilden sie dort Binationale Lufttransportstaffel „Rhin/Rhein“.

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USAL Ltd., VP-BWR

USAL Ltd., VP-BWR

Am heutigen späten Nachmittag landete die Boeing 737-79T(WL) BBJ der USAL Ltd. in Fuhlsbüttel. Die Maschine mit der Registrierung VP-BWR gilt in Aviation-Kreisen seit Jahren als privater VIP- bzw. Regierungsjet. Offiziell ist die Maschine auf die Offshore-Firma USAL Ltd. registriert, deren tatsächliche Eigentümerstruktur jedoch nicht öffentlich bekannt ist. Verlässliche Quellen, die einen konkreten Unternehmer, Staat oder Oligarchen als Besitzer bestätigen, existieren bislang nicht. Somit bleibt auch der exakte Grund des Besuch des Boeing Business Jets (kurz: BBJ) am Hamburger Flughafen offen.

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VP-BWR at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Über die Piste 23 setzte die mehr als 27 Jahre alte 737 am Hamburg Airport auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 2. Zuvor war der Zweistrahler vom Londoner Flughafen Stansted (STN) gewartet. Unweit des General Aviation Terminal (kurz: GAT) wird die Boeing nun auch die Nacht verbringen und Hamburg voraussichtlich erst wieder am morgigen Mittag verlassen.
Bereits seine komplette Laufbahn ist der Flieger mit VIP-Kabine in Diensten der USAL Ltd.. Das Offshore-Unternehmen übernahm die Boeing 737 am 6. Mai 1999 im amerikanischen Renton (RNT) und betreibt sie seitdem unter der Kennung VP-BWR.

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Sundair, D-ASGK

Sundair, D-ASGK

Lange nach dem Ende der damalig zweitgrößten deutschen Airline Air Berlin trug dieser Airbus A320 noch die rot-weißen Basisfarben der einstigen Fluggesellschaft. Mit dem Ende der Air Berlin Ende Oktober 2017 wurde der A320-214 zunächst für mehrere Monate im ungarischen Budapest (BUD) abgestellt, ehe er als D-ASGK seine neue Heimat in der Flotte der Sundair fand. Dort wurde er tatsächlich bis Anfang Januar 2025 noch im rot-weißen Farbkleid betrieben und war damit der letzte Jet weltweit der noch dieses Farbschema im aktiven Dienst trug. Erst am 30. Januar 2025 kehrte der Airbus frisch lackiert in den Farben der Sundair mit dem Logo des Reiseveranstalters und Mehrheitseigentümer Schauinsland-Reisen im Leitwerk nach Berlin zurück, nachdem er drei Wochen in Rom neu lackiert worden war.

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D-ASGK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am gestrigen Mittag landete der mehr als 20 Jahre alte A320 am Hamburger Flughafen und verbrachte die Nacht auf dem Vorfeld 2. Am heutigen Morgen brachte der Zweistrahler im Charterauftrag auf einem Rückführungsflug abgelehnte Asylbewerber nach Armenien. Dazu startete D-ASGK am Morgen über die Piste 23 und nahm Kurs auf den Flughafen Jerewan (EVN). Am Abend wird das Mittelstreckenflugzeug wieder zurück erwartet, um die Begleitpersonen wieder zurück nach Fuhlsbüttel zu bringen. Später am Abend soll die Maschine dann auf einem Positionierungsflug nach Bremen (BRE) abfliegen.

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Acropolis Aviation, G-KELT

Acropolis Aviation, G-KELT

Am heutigen Mittag landete ein recht besonderer Airbus A320neo in Fuhlsbüttel, denn die Maschine mit der Kennung G-KELT fliegt nicht im regulären Linienbetrieb, sondern ist ein modifizierter A320-251N mit VIP-Kabine. Die Maschine der britischen Acropolis Aviation kam vom belgischen Flughafen Brüssel (BRU) und setzte über die Piste 23 am Hamburger Flughafen auf. Nach der Landung rollte der Airbus Corporate Jet (kurz: ACJ) auf die Position 85 auf dem Vorfeld 2.

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G-KELT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dort verbleibt der mehr als sieben Jahre alte A320 nun erstmal. Gebaut in Finkenwerder (XFW) trug der Zweistrahler zunächst eine werkseigene Lackierung des europäischen Flugzeugbauers, handelt es sich doch bei diesem Jet um den allersten Airbus A320neo ACJ. Nach einer kurzen Überführung in das Airbuswerk in Toulouse (TLS) nahm Acropolis Aviation das Mittelstreckenflugzeug am 16. Januar 2019 unter der Kennung G-KELT ab und flog es nach Basel (BSL). Dort erhielt der Airbus A320 seine VIP-Kabinenausstattung.

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