AirX Charter, 9H-ELF

AirX Charter, 9H-ELF

Anfang April diesen Jahres war diese farbenfrohe Boeing zuletzt am Hamburger Flughafen zu Gast (hier gehts zum Artikel). Am heutigen Vormittag kehrte 9H-ELF betrieben von der maltesischen AirX Charter dann nach Fuhlsbüttel zurück. Gestartet im französischen Paris (LBG) setzte die 737-7BC(WL) BBJ über die Piste 33 auf und rollte danach auf die Parkposition 88 auf dem Vorfeld 2.

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9H-ELF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dort wird der mehr als 26 Jahre alte Jet mit VIP-Kabine nun einige Zeit verbringen ehe er geplant am Donnerstag Hamburg wieder verlassen soll. Bereits seit dem Frühjahr 2021 betreibt AirX Charter den Flieger – zunächst unter der Kennung N666ML, ab Oktober 2021 dann unter der aktuellen Kennung 9H-ELF. Zuvor war die Boeing ursprünglich von NetJets Aviation aus den USA bestellt worden, ging jedoch dann am 21. November 2002 an die saudische Ditco Air. Es folgten Einsätze bei der schweizer G5 Executive, für die US-amerikanische Firma Jack Prewitt & Associates, Avenir Bermuda (BBJ) Ltd. und das chinesische Unternehmen Liansheng Investment.

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Deutsche Luftwaffe, 10+01

Deutsche Luftwaffe, 10+01

Für eine Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) setzte heute mit 10+01 einer der drei Airbus A350-941 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung am Hamburger Flughafen auf. Die Maschine mit dem Taufnamen “Konrad Adenauer” wählte dazu die Piste 33. Gestartet war der Jet von seiner Basis am Flughafen Köln (CGN).

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1001 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach der Landung rollte das Großraumflugzeug über das Vorfeld 1 und den Rollweg G weiter vor die Werfthallen der LHT. Dort wird das mehr als fünf Jahre alte Langstreckenflugzeug nun einmal mehr gewartet. Die Lufthansa Technik am Hamburg Airport übernimmt seit jeher vollständig die Wartung der VIP-Flotte der Luftwaffe, sowie nun auch die Instandhaltung der Boeing P-8A Poseidon der Marine.

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Travelcoup, D-BJME

Travelcoup, D-BJME

Startete man noch 2024 mit dem Ziel Hamburg und München mit einer luxuriösen Alternative zu den bereits bestehenden Linienflügen zu verbinden, so nahm die schweizer Fluggesellschaft Travelcoup mittlerweile einen Kurswechsel vor. Aktuell verbinden zwei Flugzeuge aus der Embraer E-Jet Familie saisonal Ziele in Europa und bieten Charterflüge an. An dem Konzept des luxuriösen Reisens wird derweil festgehalten, bieten die beiden Jets doch ein komfortables Ambiente mit viel Platz in der Kabine. Den Betrieb der Maschinen übernimmt dabei die deutsche Arcus Air.
Am heutigen Vormittag landete mit D-BJME der neuste Flottenzugang in Fuhlsbüttel. Die komplett schwarz lackierte Embraer ERJ-135ER setzte aus dem schottischen Glasgow (GLA) kommend über die Landebahn 15 auf und rollte danach auf das Vorfeld 2.

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D-BJME at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Erst am morgigen Vormittag soll die mehr als 26 Jahre alte Embraer wieder in Richtung Berlin (BER) abfliegen. D-BJME fliegt erst seit dem 7. August vergangenen Jahres für Travelcoup und bietet dabei anders als die Schwestermaschine (eine Embraer ERJ-145EP mit 22 Plätzen) lediglich 16 Passagieren in der Kabine Platz. Diese luxuriöse Platzverhältnisse herrschten jedoch nicht immer in der Kabine der ERJ-135. So wurde sie ursprünglich als normale Passagiermaschine mit insgesamt 37 Sitzplätzen am 10. April 2000 an die französische Proteus Airlines ausgeliefert, die damals für Air France flog. Am 30. März 2001 erfolgte der Wechsel zur Air France Tochtergesellschaft Régional. Über die britische Eastern Airways ab Sommer 2010 und einem kurzen Gastspiel bei Bristow Helicopters Nigeria im Jahre 2015 sollte die Embraer im Jahre 2020 zur britischen Aero UK wechseln, flog jedoch nie für diese, erhielt jedoch kurz zuvor die bis heute aktuelle Kabinenkonfiguration mit nur noch 16 Plätzen. Stattdessen sicherte sich Air Charter Scotland im Mai 2024 die Dienste, ehe der Wechsel zu Travelcoup erfolgte.

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German Navy, 63+02

German Navy, 63+02

Am heutigen Morgen landete mit 63+02 erneut eine Boeing P-8A Poseidon des Marinefliegergeschwaders 3 „Graf Zeppelin“ mit Basis in Cuxhaven/Nordholz in Fuhlsbüttel. Die Maschine auf Basis einer modifizierten Boeing 737-800 setzte nach dem kurzen Flug von der Nordsee über die Landebahn 23 in Hamburg auf und rollte danach auf das Geländer der Lufthansa Technik (LHT).

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6302 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dort wird das erst etwas über ein Jahr alte Seefernaufklärungs- und U-Boot-Jagdflugzeug nun gewartet. Für 63+02 ist es bereits der zweite Besuch in Hamburg, war die Poseidon doch bereits zu Beginn dieses Jahres kurz zu Gast (wir berichteten). Insgesamt hat die Bundeswehr acht Maschinen dieses Typs bei Boeing bestellt, die allesamt in Cuxhaven stationiert werden und in Hamburg gewartet werden sollen.

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Dispersed Operations 2026 – Panther Shield

Dispersed Operations 2026 – Panther Shield

Unter dem Namen “Dispersed Operations 2026 – Panther Shield” waren in der vergangenen Woche insgesamt sechs Panavia Tornados des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 „Immelmann“ aus dem schleswig-holsteinischen Jagel (ETNS) in Hamburg zu Gast. Die zweisitzigen und zweistrahligen Mehrzweckkampfflugzeuge mit Schwenkflügeln operiert seit Montag mehrmals täglich vom Hamburger Flughafen aus und probten dabei diverse Szenarien.

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4649 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Lars Hentschel on netAirspace

Durch die mediale Berichterstattung zog es viele Schaulustige und interessierte an den Hamburg Airport und so sorgte die Maschinen für ein wochenlanges Highlight in Fuhlsbüttel. Zu Gast waren die Fighter mit den Kennungen 46+24, 46+45, 46+46, 46+49, 46+50 und 46+55. Zum Tausch kam auch die 46+36 noch dazu. Geparkt wurden die Tornados auf dem südlichen Teil des Vorfeld 1 vor der Halle H. Dort hatte die Luftwaffe auch ihr Lager aufgeschlage.

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4645 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Lars Hentschel on netAirspace

Fünf Tornados verließen bereits am gestrigen Vormittag den Hamburger Flughafen wieder und beendeten die Übung zur Operation an einem zivilen Flughafen, jedoch blieb die 46+36 zurück. Mit Triebwerksproblemen musste der Jet in der vergangenen Nacht repariert werden und am heutigen Vormittag einen Triebwerkstestlauf absolvieren. Dies fand auf Grund des Nachbrenners am Kopf der Landebahn 15 statt. Nach erfolgreichem Test flog die 46+36 dann am Nachmittag ab und benötigte für ihren Weg zurück nach Schleswig gerade einmal elf Minuten.

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4636 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Vielleicht finden solche Übungen in Zukunft häufiger statt…

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