Niclas Rebbelmund

34 Jahre, Team Nikon, Aviation & Fotografie Enthusiast

Brunei Government, V8-OAS

Brunei Government, V8-OAS

In der Vergangenheit waren sowohl der A340 (hier gehts zum Bericht), als auch in der jüngeren Vergangenheit die Boeing 767 (zum Artikel) und zuletzt die Boeing 747-8 (wir berichteten) aus dem Sultanat Brunei zur Wartung in der Lufthansa Technik (LHT). Am heutigen Morgen landete dann erstmals das jüngste Mitglied in der Flotte des Kleinstaates auf der Insel Borneo in Asien am Hamburger Flughafen. Die Boeing 787-8(BBJ) mit der Kennung V8-OAS setzte über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf, nachdem sie mehr als 13 Stunden zuvor in Brunei Darussalam (BWN) gestartet war. Grund für die Landung, wieder mal im Nebel, ist auch hier eine Wartung bei der Lufthansa Technik.

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V8-OAS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Allerdings lief die Ankunft hier in Hamburg nicht nach Plan. So sollte das Langstreckenflugzeug eigentlich über den Taxiway T zur Lufthansa Technik rollen. Doch auch nach der Landung blieb das Tor dort verschlossen. So wurde die 787 kurzer Hand auf dem Taxiway Y3 auf dem Vorfeld 2 abgestellt. Von dort aus holte sie eine halbe Stunde nach der Landung ein Schlepper ab, der die Boeing über den Taxiway U auf das Gelände der LHT schleppte.

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V8-OAS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der etwas mehr als fünf Jahre alte Dreamliner hob erstmals am 8. Juli 2015 im amerikanischen Charleston (CHS) ab. Danach folgte ein mehr als drei Jahre dauernder Innenausbau durch den Flugzeugbauer Boeing. Mit VIP-Kabine ausgestattet übernahm am 13. Dezember 2018 die Regierung aus Brunei schließlich die 787. Jedoch erst am 3. März 2019 stellte sie das nun V8-OAS registrierte Flugzeug in Dienst.

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Enter Air, SP-ENR

Enter Air, SP-ENR

Vor zwei Tagen, am 6. November, landete mit SP-ENR am frühen Morgen eine Boeing 737-8Q8(WL) der polnischen Enter Air in Fuhlsbüttel. Bis zum heutigen Morgen stand der Zweistrahler dann geparkt auf dem Vorfeld 2, ehe die Boeing vor das Terminal 1 geschleppt wurde. Von dort aus brach die 737 am frühen Vormittag über die Startbahn 05 in Richtung des italienischen Pescara (PSR) an der Mittelmeerküste auf. Wer aus welchem Grund die Boeing 737 gechartert hat ist uns leider bislang nicht bekannt.
In der Vergangenheit führte die polnische Charterfluggesellschaft schon häufiger Aufträge zum und ab dem Hamburger Flughafen durch.

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SP-ENR at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die 19 Jahre alte Boeing 737 hob erstmals am 15. November 2001 im amerikanischen Renton (RNT) ab. Bereits am 6. Dezember des selben Jahres übernahm Oman Air die damals fabrikneue Boeing 737-800. Am 2. Mai 2015 wechselte die Maschine zur Flotte der Enter Air und erhielt dort neben der Kennung SP-ENR auch eine Kabinenausstattung mit insgesamt 189 Sitzplätzen in einer Klasse.

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Volga-Dnepr, RA-82078

Volga-Dnepr, RA-82078

Bei der letzten Landung einer Antonov in Hamburg, besuchte diese An-124-100 im Mai diesen Jahres das Airbuswerk in Finkenwerder (wir berichteten). Am heutigen frühen Morgen setzte das vierstrahlige Frachtflugzeug aus dem spanischen Saragossa (ZAZ) kommend dann aber in Fuhlsbüttel auf. Nach der Landung über die Landebahn 23 rollte die Antonov der Volga-Dnepr auf das Vorfeld 2. Am heutigen Abend soll die als RA-82078 registrierte Maschine dann zum kasachischen Hauptstadt Flughafen Nursultan Nazarbayev (NQZ) fliegen.
Grund für den Besuch ist der Transport eines Triebwerks.

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RA-82078 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die mehr als 24 Jahre alte Antonov An-124-100 wurde im Jahre 1996 an die russische Cargo Airline Volga-Dnepr ausgeliefert. Aktuell betreibt die Fluggesellschaft neben sechs Illuyshin IL-76 insgesamt elf Antonov An-124. Gerade in der aktuellen Coronakrise sind die Frachter um die heutige RA-82078 gefragter denn je. Denn durch den Wegfall von unzähligen Passagierverbindungen, fällt dadurch auch die Möglichkeit weg, Fracht im Bauch ein jeder Passagiermaschine zu transportieren. Deswegen sieht sich die Cargo-Luftfahrt aktuell im Aufwind.

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Royal Air Force, ZE708

Royal Air Force, ZE708

Der letzte Besuch dieser alternden Lady ist noch gar nicht so lange her. Erst am 29. September diesen Jahres schaute die British Aerospace 146-200QC der britischen Royal Air Force in Fuhlsbüttel vorbei (hier gehts zum Artikel). Am heutigen Mittag setzte ZE708 erneut am Hamburger Flughafen auf, diesmal allerdings über die Landebahn 23. Zuvor war der Vierstrahler von der britischen Royal Air Force Station Northolt (NHT) im Westen Londons gestartet. Nach etwas mehr als einer Stunde Aufenthalt auf dem Vorfeld 2, setzte die BAe 146 ihren Weg fort. Diesmal flog sie, vermutlich ebenfalls zu Trainingszwecken, zum litauischen Flughafen Šiauliai (SQQ).

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ZE708 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die mittlerweile mehr als 27 Jahre alte BAe 146-200 wurde ursprünglich im britischen Woodfoord (EGCD) am 17. Juni 1994 an die französische Air Jet ausgeliefert. Zuvor hob das Kurzstreckenflugzeug erstmals am 13. September 1993 ab. In der Folge wechselte der Schulterdecke mehrfach die Flotte und wurde von der italienischen Ciao Fly (ab Juli 2002), der französischen Axis Airways (ab Mitte Mai 2003) und der belgischen TNT Airways (am Mitte Januar 2006) betrieben. Letztere musterte die Maschine am 1. März 2012 aus. Seit dem 21. März 2012 fliegt die 146-200QC nun als ZE708 für die britische Royal Air Force. Doch auch dort ist ihre Zeit nahezu abgelaufen, denn die aktuell vier sich in der Flotte befindenden BAe 146 stehen bereits seit einiger Zeit zum Verkauf.

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Colorful Guizhou Airlines, F-WWII (B-320T)

Colorful Guizhou Airlines, F-WWII (B-320T)

Am heutigen Morgen wurde ein Airbus A320-251N der chinesischen Airline Colorful Guizhou Airlines von Toulouse (TLS) nach Finkenwerder (XFW) geflogen. Der Zweistrahler mit der späteren Kennung B-320T benötigte für die Strecke aus Frankreich etwas mehr als 1,5 Stunden. Nach der Landung bremste der Airbus stark und rollte sofort auf das Vorfeld des Airbuswerksgeländes.

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F-WWII at Hamburg – Finkenwerder
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Erstmals hob die Maschine mit der Baunummer (MSN) 10204 am 13. Oktober diesen Jahres in Toulouse ab. Die im Jahre 2015 gegründete Airline betreibt aktuell lediglich zwei Airbus A320neo. Die aktuell testregistrierte F-WWII, später dann B-320T, wird das dritte Airbusflugzeug in der Flotte der Airline. Darüberhinaus betreibt die Fluggesellschaft allerdings bereits neun Embraer ERJ-190LR (ERJ-190-100 LR).

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