Niclas Rebbelmund

34 Jahre, Team Nikon, Aviation & Fotografie Enthusiast

British Airways (Sun Air of Scandinavia), OY-NCM

British Airways (Sun Air of Scandinavia), OY-NCM

Früher häufiger in Fuhlsbüttel zu sehen, aktuell eher sogar eine Rarität. Die Rede ist von einer Dornier 328JET der dänischen Sun Air of Scandinavia. Flogen die kleinen zweistrahligen Jets vor einigen Jahren noch regelmäßig von Hamburg beispielsweise an den London City Airport (LCY) oder nach Friedrichshafen (FDH), so verschwanden Anfang 2020 mangels Auslastung die Flugzeuge von der Bildfläche in der Hansestadt. Am heutigen Mittag kam mit OY-NCM eine Dornier Do-328JET-310 in der Lackierung von British Airways im Charterauftrag aus Stuttgart (STR) an den Hamburger Flughafen und parkte nach der Landung über die Runway 23 auf dem Vorfeld 2. Diese Lackierung trägt das Regionalverkehrsflugzeug auf Grund eines Franchise Abkommens mit British Airways aus dem Jahre 1996. Dies erlaubt der Fluggesellschaft mit der Corporate Identity der British Airways zu fliegen.

Aviation photo
OY-NCM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Vor ihrem Engagement in den Farben des Union Jacks wurde die mehr als 22 Jahre alte Dornier zunächst am 15. August 2001 im bayrischen Oberpfaffenhofen (OBF) an die amerikanische Atlantic Coast Airlines ausgeliefert die das Flugzeug fortan für Delta Connection betrieb. Diesen Betrieb übernahm dann am 4. August 2004 Independence Air für die Tochtergesellschaft der großen Delta Air Lines. Am 14. Juli 2006 wurde der 32-Sitzer dann ausgeflottet und zunächst geparkt ehe am 6. Oktober des selben Jahres schon Sun Air of Scandinavia parat stand und die 328 übernahm. Seitdem trägt die Dornier nicht nur die Kennung OY-NCM sondern auch die Lackierung von British Airways.

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Eurowings, D-AYAP (D-AEEB)

Eurowings, D-AYAP (D-AEEB)

Heute war es dann endlich so weit. Machte auf seinem Erstflug am 16. Mai diesen Jahres der bereits ausgelieferte erste Airbus A321neo von Eurowings ungewöhnlicherweise einen Bogen um den Hamburg Airport und absolvierte den obligatorischen Low Approach am Ende des Fluges am Flughafen Rostock (RLG), so tat es ihm der zweite werksneue Airbus des selben Typs am heutigen Mittag nicht gleich. Zum Ende des mehr als dreistündigen Erstflugs setzte die zu Testzwecken noch D-AYAP registrierten Maschine (spätere Kennung D-AEEB) zum Anflug auf die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel an.

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D-AYAP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach dem Überflug der Runway kehrte der A321-251NX mit der Baunummer (MSN) 11448 zum Airbuswerk nach Finkenwerder (XFW) zurück. Zuvor flog der Zweistrahler sein Erstflugprogramm größtenteils über Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Nach seiner Auslieferung in einigen Tagen/Wochen erhält der 230-Sitzer mit”#makechangefly”-Sticker auf dem Rumpf die Kennung D-AEEB. Insgesamt sieben Jets sollen am Ende – Stand heute – in der Flotte der Lufthansa Tochtergesellschaft fliegen.

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Deutsche Luftwaffe, 54+22

Deutsche Luftwaffe, 54+22

Kam am heutigen Nachmittag mit 15+10 einer der beiden Airbus A321neo der Luftwaffe vom litauischen Palanga International Airport (PLQ) an den Hamburger Flughafen, so landete am Abend mit 54+22 ein Airbus A400M-180 auf eben gleichem Routing in Fuhlsbüttel. Anders jedoch als der Zweistrahler vom Nachmittag, der vor das Terminal 1 rollte, parkte das viermotorige militärische Transportflugzeug nach der Landung über die Runway 23 auf der Position 95 auf dem Vorfeld 2.

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5422 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Offenbar brachte der Transportflieger das Material zu den dazugehörigen Soldaten die bereits mit 15+10 einige Stunden zuvor landeten. Wenig später hob der mehr als fünf Jahre alte A400M wieder ab und flog zurück zu seiner Basis an den niedersächsischen Fliegerhorst Wunstorf (ETNW). Dort hat das Lufttransportgeschwader 62 (kurz LTG 62), dem auch dieser graue Riese angehört, seine Heimat.

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Wizz Air Malta, 9H-WDV

Wizz Air Malta, 9H-WDV

Eigentlich wäre dieses Flugzeug wahrscheinlich erst einmal nicht in der nächsten Zeit nach Hamburg geflogen. Dennoch kam am heutigen Morgen mit 9H-WDV ein Airbus A321-271NX in Wizz Air Abu Dhabi Lackierung nach Fuhlsbüttel. Der A321neo kam vom georgischen Flughafen Kopitnari (KUT) an den Hamburg Airport und setzte über die Landebahn 15 auf. Dabei fliegt die Maschine aktuell für Wizz Air Malta.

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9H-WDV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Denn eigentlich sollte der Airbus mit der Baunummer (MSN) 11268, gebaut in Finkenwerder (XFW), nach seinem Erstflug am 8. Mai diesen Jahres an Wizz Air Abu Dhabi ausgeliefert werden, deren Lackierung er bislang auch weiterhin noch trägt. Auf Grund von internen Entscheidungen in der Wizz Air Holding wurde jedoch entschieden, dass am 22. Mai Wizz Air Malta den Flieger unter der Kennung 9H-WDV erhalten solle. So fliegt der 239-Sitzer aktuell noch mit dem Schriftzug “Abu Dhabi” am Himmel.

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SunExpress, TC-SEU

SunExpress, TC-SEU

Das türkische Joint-Venture SunExpress, von Turkish Airlines und der Lufthansa, ist immer gut für die ein oder andere Sonderlackierung auf ihren Flugzeugen. So trägt nun TC-SEU auch eine bunte Lackierung auf ihrem Rumpf die den Skytrax World Airline Award 2022 als „World’s Best Leisure Airline” feiert. Die vollständig auf Passagierfeedback beruhende Umfrage des Preises für den besten Ferienflieger wurde von September 2021 bis August 2022 durchgeführt. Bereits in den vergangenen drei Jahren wurde die Airline als die beste Ferienfluggesellschaft der Türkei ausgezeichnet.

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TC-SEU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Am heutigen Vormittag kam die Boeing 737-8HC(WL) aus dem türkische Antalya (AYT) nach Hamburg. Wenig später hob der Zweistrahler voll beladen mit Urlaubern wieder ab in Richtung des türkischen Badeparadieses. Seit seiner Auslieferung am 28. April 2016 im amerikanischen Renton (RNT) ist der Jet bereits als TC-SEU in Diensten der SunExpress. Dabei trägt der 189-Sitzer diese Sonderlackierung jedoch erst seit Dezember des vergangenen Jahres.

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