Niclas Rebbelmund

34 Jahre, Team Nikon, Aviation & Fotografie Enthusiast

Deutsche Luftwaffe, 16+01

Deutsche Luftwaffe, 16+01

Nachdem die Thematik rund um die Airbus A340 in der Flotte der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung vor einigen Wochen hochkochte und mit 16+01 gleich der erste der beiden Langstreckenflieger nach der erneuten Pannenserie nach Hamburg zur Wartung und Begutachtung kam (wir berichteten), verließ der Vierstrahler am heutigen Nachmittag die Lufthansa Technik (LHT) und somit Fuhlsbüttel wieder. Die Zukunft der beiden Großraumflugzeuge ist allerdings weiterhin unklar.

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1601 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach dem Abflug des mehr als 24 Jahre alten Airbus über die Startbahn 05 und der Landung kurze Zeit später an der Basis in Köln (CGN), wurde die 16+01 dort auf einem Langzeitparkplatz geparkt. Zuvor war am Morgen die Schwestermaschine 16+02 im strömenden Regen in Hamburg gelandet und parkt aktuell auf dem Vorfeld der LHT. Wie es nun mit den beiden medial gescholtenen Jets weiter geht ist derweil nicht bekannt. Sicher scheint jedoch, dass die Möglichkeiten die beiden A340 zu beobachten oder aufzunehmen seltener werden.

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Vulkan Air, UR-CQE

Vulkan Air, UR-CQE

Relativ spontan landete am heutigen Abend eine Antonov An-26B der ukrainischen Vulkan Air am Hamburger Flughafen in Fuhlsbüttel. Zuvor war die Maschine vom britischen Flughafen Birmingham (BHX) gestartet. Mehr als zwei Stunden später setzte das zweimotorige Transportflugzeug über die Landebahn 23 auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 2.

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UR-CQE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Mehr als eine Stunde später setzte sich die im Jahre 1985 gebaute Antonov wieder in Bewegung. Zuvor hatte sie in der Zwischenzeit Flugzeugteile geladen. Über die Runway 23 startete der Transporter wieder vom Hamburg Airport und setzte Kurs auf den spanischen Flughafen Girona (GRO). Dort tankt die An-26B allerdings lediglich und fliegt dann wieder zum marokkanischen Flughafen Marrakesch-Menara (RAK) wo die Flugzeugteile bereits erwartet werden.
Seit dem 28. März 2018 fliegt UR-CQE nun schon für Vulkan Air. Zuvor war sie seit ihrer Auslieferung im Mai 1985 zunächst für die russische Aeroflot unterwegs. Später flog sie seit Juli 2003 für die lettische RAF Avia. Ab Juni 2014 war sie in Dienste der belarussischen Aircompany Grodno.

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Tigerair Taiwan, D-AUBH (B-50026)

Tigerair Taiwan, D-AUBH (B-50026)

Bislang wurde in der Vergangenheit erst eine Airbus Maschine für die taiwanesische Tigerair in Finkenwerder gefertigt. Dieser Bauprozess ist nun auch schon weit mehr als zehn Jahre her und entsprechendes Flugzeug auch nicht mehr in Diensten der Tigerair. Da startete am heutigen Mittag mit der zukünftigen B-50026 ein Airbus A320neo für die Billigfluggesellschaft mit Sitz in Taipeh und Basis auf dem Flughafen Taiwan Taoyuan (TPE). Der Zweistrahler nutzte dafür die Startbahn 23 und flog in der Folge seinen Erstflug über Niedersachsen, der Nordsee, Schleswig-Holstein und der Ostsee.

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D-AUBH at Hamburg – Finkenwerder
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Zum Ende des Fluges absolvierte der zu Testzwecken D-AUBH registrierte A320-271N den obligatorischen Low Approach am Hamburger Flughafen in Fuhlsbüttel. Nach seiner Auslieferung in einigen Tagen bzw. Wochen wird der 180-Sitzer dann die Kennung B-50026 erhalten und einer von insgesamt 13 Airbus A320 in der Flotte der Tigerair werden. Davon sind bereits vier Exemplare des Musters A320neo in der Flotte.

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Private, D-HLWZ (71+11)

Private, D-HLWZ (71+11)

Vor vielen Jahren gehörten sie zum gewohnten Bild an Hamburgs Himmel. Sie waren bereits nahezu kilometerweit im Voraus zu hören. Die Rede ist von den Bell UH-1D Iroquois Hubschraubern der Bundeswehr in Diensten des Rettungsdienstes. Diese “SAR”-Helicopter (zu deutsch: Search and Rescue) flogen täglich die Krankenhäuser der Hansestadt an. Noch bis zum Jahre 2010 und ihrer Außerdienststellung gehörten diese “Teppichklopfer” (in Anlehnung an den Sound der Rotorblätter) meist zum Lufttransportgeschwader 63 stationiert im schleswig-holsteinischen Hohn (ENTH). Dazu gehörte auch der Hubschrauber mit der Kennung 71+11. Dieser stand nach seiner Ausmusterung einige Zeit und fliegt nun in privater Hand zivil als D-HLWZ.

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D-HLWZ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Im Zuge des Festes der Lufthansa Technik (LHT) an diesem Wochenende kam eben dieser UH-1D am heutigen Nachmittag nach Fuhlsbüttel. Der immer noch in Tarnfarben lackierte Teppichklopfer landete über die Runway 23 und flog wenig später über den Taxiway T auf das Festgelände der LHT. Dort erwartet der im Jahre 1969 gebaute Hubschrauber ab morgen dann die Besucher. Neben der nun zivilen Kennung D-HLWZ ist auch noch die militärische Registrierung sichtbar, allerdings wurde das Eiserne Kreuz gegen einen Smiley ausgetauscht.

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Dutch Dakota Association, PH-PBA

Dutch Dakota Association, PH-PBA

Im Rahmen des bereits gestern erwähnten Festes der Lufthansa Technik (LHT) an diesem Wochenende, kam am heutigen Nachmittag mit PH-PBA eine Douglas C-47D Skytrain der Dutch Dakota Association nach Fuhlsbüttel. Das zweimotorige ehemalige militärische Flugzeug auf Basis der legendären Douglas DC-3 kam vom niederländischen Flughafen Amsterdam (AMS). Nach einem Überflug über den Airport und der Landung über die Runway 23 rollte die knapp 20 Meter lange Maschine auf das Gelände der LHT.

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PH-PBA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die mehr als 79 Jahre alte C-47D wurde im Jahre 1943 gebaut und 1944 an die US-amerikanischen Luftstreitkräfte ausgeliefert. Dort flog sie bis in das Jahr 1970, wurde dann vom niederländischen Staat übernommen und vom Rijksluchtvaartdienst bis in das Jahr 1975 für die niederländische Regierung betrieben. Danach übernahm das nationale Luftfahrtmusuem “Luchtvaartmuseum Aviodrome” in Lelystad die Skytrain. Ab dem Jahre 1986 sicherte sich die Dutch Dakota Association den Flieger und versah ihn zunächst in den Farben der KLM aus den 50er Jahren und dem Taufnamen “Prinses Amalia” (Kronprinzessin der Niederlande). Im Jahre 2016 wurde PH-BPA grundüberholt, unter anderem wurde das Startgewicht reduziert. Zwei Jahre später erhielt die Douglas dann die Lackierung der niederländischen Regierungsmaschinen zwischen den Jahren 1947 und 1960.

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