Niclas Rebbelmund

34 Jahre, Team Nikon, Aviation & Fotografie Enthusiast

Dornier, D-CUPL

Dornier, D-CUPL

Diese Flugzeug ist ein ganz besonderes. Am heutigen Vormittag schwebte mit D-CUPL in Vorbereitung auf die erste Dornier 328eco das fliegende Testlabor von Dornier in Fuhlsbüttel ein. Das Testflugzeug für alternative Antriebe, Kraftstoffe und vor allen Dingen Wasserstoff kam dabei vom bayrischen Flugplatz Oberpfaffenhofen (OBF) wo die Dornier Flugzeugwerke ihren Sitz haben. Das Testflugzeug auf Basis der bewährten Dornier 328 setzte am Hamburg Airport über die Landebahn 23 auf und rollte danach auf das Gelände der Lufthansa Technik.

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D-CUPL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Dort findet in den kommenden Tagen die 3. Nationale Luftfahrtkonferenz statt bei dem die Maschine teilnimmt. Das Kurzstreckenflugzeug im Testbetrieb soll den Weg ebnen zur Serienproduktion der 328eco der neu gegründeten Gesellschaft Deutsche Aircraft. Diese baut am Standort Leipzig (LEJ) aktuell eine Produktionslinie auf für das bis zu 44 Passagiere fassende Flugzeug. Mittelfristig sollen Flieger diesen Typs mit Wasserstoff angetrieben werden und so die Umwelt schonen. D-CUPL legt mit seinen Flügen dazu aktuell den Grundstein. Gefördert wird das Projekt des einzig bislang fliegenden Wasserstofflabors mit 42,5 Mio. Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

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Amelia International, F-HDSJ

Amelia International, F-HDSJ

Für einen Charterflug kam am gestrigen Nachmittag mit F-HDSJ ein Airbus A319-112 der slowenischen Amelia International nach Fuhlsbüttel. Am heutigen Mittag hob der Jet dann wieder vom Hamburg Airport ab. Ziel des Zweistrahlers: der griechische Flughafen Mykonos (JMK) auf der gleichnamigen Insel. Dazu nutzt der Jet die Startbahn 23.

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F-HDSJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Das bald 15 Jahre alte Mittelstreckenflugzeug, gebaut in Finkenwerder (XFW), wurde ursprünglich am 4. Dezember 2008 an die brasilianische TAM Linhas Aéreas ausgeliefert und später am 5. Mai 2016 von der Nachfolgegesellschaft LATAM Airlines Brasil übernommen. Im Mai 2020 flottete LATAM die Maschine aus und der Leasinggeber, die deutsche DVB Bank, parkte den Airbus am amerikanischen Flughafen Kansas City (MCI). Erst am 19. Januar 2022 übernahm dann Amelia International den 144-Sitzer und gab ihm die französischen Kennung F-HDSJ.

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United Airlines, D-AXXH (N44501)

United Airlines, D-AXXH (N44501)

United Airlines am Hamburg Airport. Das klingt wie ein frommer Wunsch nach einer transatlantischen Verbindung oder nach längst vergangenen Tagen. Denn mittlerweile einige Jahre es nun her, dass United Airlines seine nahezu täglich Verbindung von Hamburg nach New York (EWR) aufgab. Seitdem fehlt der zweitgrößten Stadt in Deutschland eine Verbindung über den Atlantik. Am heutigen Mittag nun kehrte United Airlines nach Fuhlsbüttel zurück. Allerdings erstmal in Form eines Testflugs aus Finkenwerder. Die Maschine mit der späteren Kennung N44501, aktuelle Testregistrierung D-AXXH, setzte zum obligatorischen Low Approach zum Ende des Erstfluges über die Start- und Landebahn 23 an und zog nach dem Überfliegen der Runway wieder nach oben.

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D-AXXH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Bei dem Jet handelt es sich nicht weniger als um den ersten Airbus A321neo den die Fluggesellschaft aus den Vereinigten Staaten von Amerika bestellt hat. Nach seinem Flugprogramm über Niedersachsen, der Nordsee, Schleswig-Holstein und Teilen Mecklenburg-Vorpommerns kehrte der A321-271NX wieder zum Airbuswerk im Süden von Hamburg zurück. Ganze 70 Exemplare des A321neo hat die Airline bislang bestellt, von denen aktuell insgesamt zehn in Finkenwerder gebaut werden. Zudem kommt noch eine Bestellung von 50 Airbus A321XLR, die die in die Jahre gekommenen Boeing 757 voraussichtlich ab dem Jahre 2024 ersetzen sollen und somit auch, zumindest (noch) theoretisch, Flüge von den USA nach Hamburg wieder rentabel machen könnten. Die Chancen stehen also gar nicht so schlecht vielleicht in Zukunft häufiger wieder United Airlines am Hamburger Flughafen beobachten zu können.

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Hi Fly Malta, 9H-TQZ

Hi Fly Malta, 9H-TQZ

Das erste UEFA Champions League Spiel der Saison in Hamburger Volksparkstadion ist geschafft. Am gestrigen Abend siegte der FC Porto aus Portugal souverän mit 3:1 über die temporären Hausherren im Volkspark, dem ukrainischen Verein Schachtar Donezk. Bereits am Morgen ging es für Donezk wieder zurück zum polnischen Flughafen Rzeszów-Jasionka (RZE) an die ukrainischen Grenze. Dabei zum Einsatz kam erneut eine Boeing 737-800 der ukrainischen SkyUp Airlines (Kennung: UR-SQQ). Am Mittag verabschiedete sich dann der FC Porto aus der Hansestadt.

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9H-TQZ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Dabei hob diesmal pünktlich der Airbus A340-313 des maltesischen Ablegers der portugiesischen Hi Fly von der Startbahn 23 ab. Nach dem Start setzte die Maschine mit der Kennung 9H-TQZ natürlich Kurs auf den Flughafen Porto (OPO). Erst am gestrigen Abend war der bald 26 Jahre alte Vierstrahler von einem Kurzeinsatz ebenfalls im Rahmen eines Charterflugs eines Champions League Teilnehmers an den Hamburg Airport zurückgekehrt. Das Langstreckenflugzeug brachte gestern über Tag die Mannschaft von Manchester United zu ihrem heutigen Gastspiel am Abend nach München (MUC). Donezk tritt derweil am 7. November wieder im Volksparkstadion in der Champions League an. Dann geht es gegen den großen FC Barcelona. Mal schauen welche Charterflüge dann den Hamburger Flughafen erwarten werden…

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Vulkan Air, UR-CQE

Vulkan Air, UR-CQE

Vor einigen Tagen war diese Antonov An-26B bereits schon mal am Hamburger Flughafen zu Gast und nahm Ersatzteile für ein Flugzeug im Norden Afrikas mit (wir berichteten). Am heutigen Morgen setzte UR-CQE der ukrainischen Vulkan Air erneut in Fuhlsbüttel auf. Zuvor war die Antonov vom bulgarischen Flughafen Sofia (SOF) gestartet. Nach der Landung über die Runway 23 rollte das zweimotorige Transportflugzeug auf das Vorfeld 2.

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UR-CQE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Auch hier nahm die im Jahre 1985 gebaute An-26B wieder Fracht an Bord, hob wenig später über die Starbahn 23 wieder ab und nahm Kurs auf die finnische Hauptstadt Helsinki (HEL). Dabei musste die Maschine recht nah an alter Wirkungsstätte vorbei, denn von 1985 bis 2003, sowie von 2003 bis 2014 und von 2014 bis 2018 flog UR-CQE unter unterschiedlichen Kennungen für die russische Aeroflot, die lettische RAF Avia und die belarussische Aircompany Grodno. Erst seit dem 28. März 2018 fliegt dieses Flugzeug fest für Vulkan Air.

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