German Airways, D-AWSI

German Airways, D-AWSI

Am Abend landete erstmals ein Flugzeug der German Airways in voller Lackierung am Hamburger Flughafen. Die Embraer ERJ-190LR (ERJ-190-100 LR) mit der Kennung D-AWSI setzte am Abend aus Frankfurt (FRA) kommen in Fuhlsbüttel auf und parkte nach der Landung vor den Terminals. Nach einer knappen Stunde Aufenthalt flog das Regionalflugzeug als Positionierungsflug wieder nach Köln (CGN) wo sich auch die Basis der Airline befindet.

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D-AWSI at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die 14 Jahre alte ERJ-190LR wurde ursprünglich am 24. Januar 2007 im brasilianischen Sao Jose Dos Campos (SJK) an die kolumbianische Aero Republica ausgeliefert. Am 6. Oktober 2010 übernahm übernahm Copa Airlines Colombia nicht nur Aero Republica sondern auch damit die Embraer. Am 21. Juni 2019 schließlich fand der Zweistrahler den Weg nach Deutschland und in die Flotte der WDL Aviation. Diese vermietete die Maschine am 12. März diesen Jahres an die schwedische BRA – Braathens Regional Airlines, jedoch auf Grund der Coronapandemie kehrte D-AWSI bereits am 22. März wieder nach Köln zurück, da sie in Schweden schlicht nicht benötigt wurde. Lediglich die bunten Winglets erinnern noch an Braathens. Seit Dezember diesen Jahres firmiert WDL Aviation nun als German Airways und gab auch dieser Embraer ein neues äußeres Erscheinungsbild. Aktuell finden 12 Gäste in der Business- und 88 Passagiere in der Economy-Class Platz.

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Nicht nur das Jahr 2020 endet bald, sondern auch die Zeit von 9H-SUN. Am heutigen Vormittag hob der Airbus A340-312 der maltesischen Hi Fly zum letzten Mal vom Hamburger Flughafen ab, nachdem der Vierstrahler am frühen Morgen bereits aus Asien in Fuhlsbüttel gelandet war. Wie bei nahezu jedem Besuch landete das Großraumflugzeug aus dem südkoreanischen Seoul (ICN) kommend am Hamburg Airport.
Nach insgesamt elf Besuchen seit Mitte November diesen Jahres in der Hansestadt, endet mit dem heutigen Take Off das Kapitel dieses A340 in diesem Jahr hier. Denn die Maschine flog heute in Richtung des portugiesischen Hi Fly Parkplatzes Beja (BYJ) ab.

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9H-SUN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Doch damit nicht genug. Auch die Zeit von 9H-SUN bei der maltesischen Hi Fly soll bald vorbei sein. So steht wohl bald ein Überführungsflug des mehr als 20 Jahre alten Airbus ins französische Tarbes (LDE) an, um dort abgestellt zu werden. Wie es mit dem A340 danach weiter geht ist bislang ungewiss. Ob und welche Maschine von Hi Fly Malta eventuell weitere Flüge mit Schutzmaterial gegen die Coronapandemie nach Hamburg durchführt ist derweil noch nicht bekannt.

Luxaviation, LX-TRO

Luxaviation, LX-TRO

Erstmals landete am heutigen Morgen LX-TRO am Hamburger Flughafen. Die Embraer EMB-135BJ Legacy 650 kam als Positionierungsflug von ihrer Basis am britischen London Luton Airport (LTN) nach Fuhlsbüttel. Nach der Landung parkte das Geschäftsreiseflugzeug vor dem Geschäftfliegerzentrum (GAT). Für die sechs dort zugestiegenen Passagiere ging der folgende Flug eine knappe Stunde nach der Landung nach Dubai (DWC).

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LX-TRO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die im Jahre 2010 gebaute Embraer wurde am 3. Dezember des selben Jahres an die Arab Wings Company ausgeliefert. Dort erhielt sie die Registrierung JY-CMC. Erst vor einigen Monaten übernahm Luxaviation die Legacy 650 und gab ihr die Kennung LX-TRO. Dabei bietet die Maschine maximal 13 Passagieren Platz und fliegt diese bis zu 7.000km weit. Darüber hinaus können bis zu 6 Personen in dem Flugzeug sogar schlafen, ausgestattet mit vier Einzel- und einem Doppelbett. WLAN ist neben allerhand anderen Annehmlichkeiten (Satellitentelefon, DVD/CD, Kabinenservice, etc.) jedoch nicht verfügbar.

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Für ein Weihnachtsgeschenk sorgte am heutigen Morgen 9H-SUN der Hi Fly Malta. Der Airbus A340-312 der maltesischen Airline verließ nach etlichen vorangegangenen Versuchen endlich bei Sonnenschein den Hamburger Flughafen und bot somit die bislang einzige Möglichkeit dieses Flugzeug im Sonnenlicht aufzunehmen. Am gestrigen Heiligen Abend landete der Vierstrahler erneut in Fuhlsbüttel und brachte wieder Ausrüstung gegen die Coronapandemie aus Seoul (ICN) und Shanghai (PVG). Die Nacht verbrachte das Langstreckenflugzeug auf dem Vorfeld 2. Dort wurde es heute auch vor dem Start enteist.

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9H-SUN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Bereits in den vergangenen Wochen war der mehr als 20 Jahre alte Airbus mehrfach am Hamburger Flughafen gelandet. Der Auftrag immer: Ausrüstung gegen das Virus aus Asien nach Norddeutschland fliegen. Kurzzeitig wurde dieser Auftrag zweimal von technischen Problemen am Flugzeug und einmal von einem Auftrag für Maleth Aero (von Kiew nach New York) unterbrochen. Dennoch soll der Auftrag für den A340 noch nicht abgeschlossen sein. 9H-SUN hob heute zunächst wieder als Positionierungsflug Richtung Seoul ab.

Wizz Air (Hungarian Ministry of Foreign Affairs and Trade), HA-LHU

Wizz Air (Hungarian Ministry of Foreign Affairs and Trade), HA-LHU

So schnell wie er gekommen war, so schnell verließ den Hamburger Flughafen HA-LHU auch wieder. Nach Einbruch der Dunkelheit hob das zweistrahlige Frachtflugzeug wieder über die Startbahn 33 in Fuhlsbüttel ab und flog zurück in die ungarische Hauptstadt Budapest (BUD).
Am gestrigen Abend landete die Maschine erstmals in Hamburg und wurde bei der Lufthansa Technik gewogen (hier gehts zum Artikel). Ihren Rückflug startete sie dann am heutigen Abend von der Position 91C auf dem Vorfeld 2 und rollte dann über die Taxiway G vorbei am Geschäftsfliegerzentrum (GAT) zur Startbahn.

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HA-LHU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der Airbus, der aktuell von Wizz Air für die Regierung Ungarns betrieben wird, erhält in näherer Zukunft eine neue Lackierung. Denn aktuell trägt der mehr als sechs Jahre alte A330-243F noch die Grundfarben des vorherigen Betreibers Qatar Airways. HA-LHU soll seine Lackierung offenbar in Malta erhalten. Wir dürfen also in Zukunft gespannt sein wie das Frachtflugzeug am Ende dann aussehen wird…

Wizz Air (Hungarian Ministry of Foreign Affairs and Trade), HA-LHU

Wizz Air (Hungarian Ministry of Foreign Affairs and Trade), HA-LHU

Erstmals setzte am heutigen Abend HA-LHU am Hamburger Flughafen auf. Der Airbus A330-243F der ungarischen Wizz Air benutzte dabei die Landebahn 15 und rollte dann zur Position 91C auf dem Vorfeld 2. Nach einiger Zeit soll das Langstreckenflugzeug über den Taxiway U auf das Gelände der Lufthansa Technik geschleppt werden. Dort wird es gewogen. Demnächst soll das Frachtflugzeug seine finale Lackierung erhalten (mutmaßlich auf Malta), denn es trägt aktuell noch die Grundfarben seines vorherigen Betreibers. Gestartet war der Zweistrahler vom ungarischen Flughafen Budapest Liszt Ferenc (BUD).

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HA-LHU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der etwas mehr als sechs Jahre alte Airbus A330 ist erst seit dem 18. Oktober diesen Jahres in der Flotte der ungarischen Wizz Air. Bislang war die Airline viel mehr als Billigflieger bekannt und eben nicht in der Frachtbranche aktiv. Die soll sich mit dem nun beschafften Airbus A330-243F ändern. Wizz Air betreibt allerdings die Maschine nur im Auftrag der ungarischen Regierung, die sich den A330 im Zug der Coronapandemie beschafft hat, um schneller und besser auf die Notwendigkeit eines Frachtflugzeugs reagieren zu können. Ursprünglich wurde das nun HA-LHU registrierte Flugzeug im französische Toulouse (TLS) an Qatar Airways Cargo ausgeliefert. Bislang trägt der Airbus auch noch die Basisfarben der Qatar Airways nur ohne das Logo im Leitwerk und die Titel auf dem Rumpf.
Anders als die meisten bisherigen Frachtflugzeuge während der Pandemie am Hamburg Airport, ist dieser Airbus A330 seit seinem Bau eine reine Frachtmaschine. Der Unterschied zu der Passagiervariante des A330 ist beispielsweise an der Verstärkung am Bugfahrwerk zu erkennen.

Multinational Multi Role Tanker Transport Fleet, T-055

Multinational Multi Role Tanker Transport Fleet, T-055

Erneut besuchte heute T-055, ein Airbus A330-243MRTT der mulitnationalen MRTT Flotte der NATO, den Hamburger Flughafen. Anders allerdings als bei den vorangegangen Besuchen, stattete der Zweistrahler dem Airport diesmal nicht zu Trainingszwecken einen Besuch ab. Der A330 setzte über die Landebahn 15 am Abend auf und brachte deutsche Soldaten von der griechischen Kreta nach Hause. Dort startete er vom militärisch genutzten Flughafen Chania “Ioannis Daskalogiannis” (CHQ).

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T-055 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach dem Aufenthalt auf dem Vorfeld 2 flog der Zweistrahler enteist wieder zurück ins niederländische Eindhoven wo die knapp zwei Jahre alte Maschine stationiert ist. Bereits in der jüngeren Vergangenheit war der A330MRTT häufiger für Anflugtrainings („Low Approach“ oder „Touch and Go“) am Hamburger Flughafen (wir berichteten).

Lufthansa, D-ABYI

Lufthansa, D-ABYI

Nach knapp neun Monaten geparkt auf dem Gelände der Lufthansa Technik, flog heute D-ABYI wieder ab. Bedingt durch die Coronapandemie war die Boeing 747-830 der Lufthansa am 18. März diesen Jahres hier am Hamburger Flughafen geparkt worden (hier gehts zum Artikel). Kurz nach Sonnenuntergang hob der Vierstrahler dann heute wieder über die Startbahn 23 ab und flog zurück nach Frankfurt (FRA).

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D-ABYI at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dort wird die mehr als sieben Jahre alte Boeing 747 wohl wie alle anderen Flugzeuge diesen Musters zunächst auf der Start- und Landebahn Nordwest geparkt. Offenbar benötigt die Lufthansa Technik hier in Hamburg den Platz für andere Flugzeuge. Seit dem 29. Mai 2013 ist die im amerikanischen Everett (PAE) gebaute Maschine im Einsatz für die Lufthansa. Sie trug dabei die „Fanhansa Siegerflieger“-Lackierung und brachte die Fußballweltmeister der deutschen Fußballnationalmannschaft im Jahre 2014 aus Brasilien wieder nach Hause.

North-West Air Company, D-AVYZ (F-WXAG)

North-West Air Company, D-AVYZ (F-WXAG)

Untypischer weise hob am heutigen Sonntagnachmittag ein Airbus A321neo vom Werksgelände Finkenwerder (XFW) zu einem kurzen Testflug ab. Der A321-251NX mit der aktuellen Testkennung D-AVYZ rollte bereits 20 Minuten vor der erwarteten Abflugzeit von 15 Uhr los. Auf Grund der Lärmreduzierung und Rücksichtnahme der umliegenden Wohngebiete wartete der komplett weiß lackierte Zweistrahler noch einige Zeit bis er sich kurz vor 15 Uhr zum Start über die Startbahn 23 rollte. Nach dem Start flog der Airbus gerade mal etwas mehr als eine halbe Stunde über Niedersachsen und Schleswig-Holstein ehe er wieder nach Finkenwerder zurückkehrte.
Offenbar steckt terminliche Dringlichkeit hinter diesem ungewöhnlichen Flug auf einem Sonntag.

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D-AVYZ at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Erstmals hob die Maschine mit der Baunummer (MSN) 9512 am 16. Dezember diesen Jahres ab. Aktuell ist sie zwar noch mit D-AVYZ registriert, allerdings scheint bereits (abgeklebt am Rumpf) eine weitere Kennung durch: F-WXAG. Dies spricht mutmaßlich für eine bevorstehende Überführung zum Airbuswerk nach Toulouse (TLS) wo der A321 weiter ausgestattet werden könnte. Kunde soll eine nicht näher bekannte Airline mit dem Namen North-West Air Company sein.

Jazeera Airways, D-AVVP (9K-CBF)

Jazeera Airways, D-AVVP (9K-CBF)

Am frühen Vormittag absolvierte der sechste, für Jazeera Airways bestimmte, Airbus A320-251N mit der Registrierung D-AVVP, später 9K-CBF, seinen ersten Flug. Gestartet war der Zweistrahler knapp über eineinhalb Stunden zuvor in Finkenwerder (XFW). Er überflog dabei Schleswig-Holstein, Niedersachsen und die Nordsee. Zum Abschluss setzte der Airbus dann noch zum obligatorischen Low Approach über die Bahn 23 in Fuhlsbüttel an, ehe es im Anschluss zurück zum Airbuswerk ging.

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D-AVVP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Nach seiner Auslieferung wird er die finale Kennung 9K-CBF erhalten und bis zu 12 Gästen in der Business- und 144 Passagieren in der Economy-Class Platz bieten. Aktuell betreibt die Airline acht Airbus A320-200 und fünf A320neo. Wie auch schon die fünf anderen A320Neos der Airline wird auch dieser von zwei CFMI LEAP-1A26 angetrieben.

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