Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

So plötzlich dieser Jumbo gestern in Fuhlsbüttel gelandet war, so schnell entschwand diese 747 dem Hamburger Flughafen heute wieder. Nicht einmal 24 Stunden nach der gestrigen Landung (wir berichteten), startete A4O-OMN heute über die Runway 23 wieder in Richtung des Flughafen Muscat International Airport (MCT) im Oman. Von dort kam der Jumbojet auch am gestrigen Tag. Über die vergangene Nacht blieb die Boeing 747-430 auf dem Vorfeld 2 abgestellt. Derweil gibt es bislang keine Informationen über den Grund dieses Besuchs.

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A4O-OMN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bereits mehrfach war die bald 19 Jahre alte A4O-OMN in Hamburg zu Gast. So wurde hier direkt nach der Übernahme in den USA die VIP-Kabine und weitere Konfigurationen eingebaut. Darüberhinaus schaut der Vierstrahler nahezu regelmäßig zu Wartungen bei der Lufthansa Technik vorbei. Neben der Boeing 747-400 gehören noch eine Boeing 747-8, ein Airbus A319(CJ), ein Airbus A320 und zwei Gulfstream G550 zur Flotte der Herrscherfamilie aus dem Oman. Die betagte Boeing 747SP der Flotte soll allerdings wohl bereits still gelegt worden sein und viel mehr zu einem Museum umgebaut werden.

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Der letzte Besuch dieser Boeing 747 ist noch gar nicht so lange her. Erst Anfang Oktober diesen Jahres schaute A4O-OMN der Royal Flight of Oman in Fuhlsbüttel vorbei (wir berichteten). Am heutigen Mittag landete der Jumbo erneut für einen Kurzbesuch am Hamburger Flughafen. Die 747-430 setzte dabei über die Landebahn 23 auf und parkte auf dem Vorfeld 2.

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A4O-OMN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die 19 Jahre Boeing 747 hob erstmals am 3. Dezember 2001 im amerikanischen Everett (PAE) ab und wurde am 14. Dezember des selben Jahres an die Royal Flight of Oman übergeben. Diese ließ das Langstreckenflugzeug lange Zeit bei der Lufthansa Technik hier in Hamburg bis ins Frühjahr 2004 ausstatten. Dabei wurde unter anderem eine VIP Kabine eingebaut. Für Testflüge erhielt die Maschine die temporäre Kennung D-ARFO. Erst mit der finalen Übernahme am 30. April 2004 erhielt der Vierstrahler die Registrierung A4O-OMN.

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Nachdem der eine „Dauergast“ mit CN-MBH (wir berichteten) vor einigen Tagen die Lufthansa Technik wieder verließ, muss natürlich der frei gewordene Platz genutzt werden Dafür landete der nächste häufige Besucher in jüngerer Vergangenheit am heutigen Mittag am Hamburger Flughafen. Mit A4O-HMS setzte die Boeing 747-8H0(BBJ) der Royal Flight Of Oman über die Landebahn 15 in Fuhlsbüttel auf. Natürlich rollte der Jumbojet nach der Landung vor die Hallen der LHT wo er gewartet werden soll.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bereits in diesem Jahr haben wir bereits mehrfach ausführlich über diese Maschine berichtet (hier gehts zum letzten Bericht). Denn die fast acht Jahre alte 747 landete Ende des vergangenen Jahres erstmals (und in voller Lackierung) für Umbaumaßnahmen bei uns in Hamburg. Zuvor stand der Vierstrahler einige Jahre in der Wüste der USA geparkt. Erst seit Februar diesen Jahres steht die Boeing nun in den Diensten der royalen Familie der Erbmonarchie Oman. A4O-HMS, selbstverständlich mit VIP-Kabine ausgerüstet, soll wohl dabei die alternde Boeing 747SP (Kennung: A4O-SO) ersetzen. Gerüchten zu Folge wird letztere bald als Museum genutzt werden.

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Heute landete die B747-400, mit der Registrierung A4O-OMN, der Royal Flight of Oman zum wiederholten male bei uns am Airport. Grund scheint auch dieses Mal wieder ein Besuch bei der hiesigen Lufthansa Technik zu sein. Nach der Landung auf der Bahn 15 rollte die Boeing allerdings anders als sonst nicht direkt auf das Vorfeld der Lufthansa Technik, sondern zu einer park Postion auf Apron 2. Nach knapp über einer Stunde Aufenthalt auf Apron 2, wurde die Boeing dann auf das Vorfeld der Lufthansa Technik geschleppt.

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A4O-OMN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Die 18 Jahre alte Boeing 747 wurde nach ihrem Erstflug am 3. Dezember 2001 am 14. Dezember desselben Jahres als D-ARFO an Royal Flight of Oman ausgeliefert. Ihre finale Kennung A4O-OMN erhielt sie erst am 30. April 2004, nachdem sie mit VIP Kabinenausstattung an den Wüstenstaat übergeben wurde.

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Dieses Flugzeug lässt uns aktuell kaum Ruhe. Die Rede ist von der Boeing 747-8H0(BBJ) der Royal Flight Of Oman. Am heutigen Vormittag startete der Vierstrahler erneut von der Lufthansa Technik aus, zu einem wesentlich ausgedehnteren Testflug als vor einigen Tagen (wir berichteten).

Diesmal führte die Reise von A4O-HMS nach dem Start von der Bahn 23 in Fuhlsbüttel zunächst Richtung Osten. Kurz hinter Berlin drehte die Boeing dann Richtung Süden und überflog Dresden und einen Teil der tschechischen Republik, ehe sie in München (MUC) landete. Dort stand der Jumbojet zunächst für mehr als eine halbe Stunde auf dem Vorfeld, bevor sich A4O-HMS wieder in Richtung Norden aufmachte. Vor der Landung in Fuhlsbüttel, vollzog die Boeing noch einen Low Approach in Hannover (HAJ) und landete nach einer sehr langgezogenen Linkskurve – bis kurz vor Ludwigslust – wieder in Hamburg. Dabei wurde, wie auch beim Start, auf Grund des starken Westwinds, die Bahn 23 genutzt.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Ob die über sieben Jahre alte Boeing 747 demnächst zu einem weiteren Testflug aufbrechen wird, wissen wir aktuell leider genauso wenig wie das finale Departuredatum von A4O-HMS. Wir bleiben dran an unserem neuen Liebling…

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Neben der Boeing 747-48E(M) der Dubai Air Wing / Royal Flight (wir berichteten), hob ebenfalls am Mittag A4O-HMS zu einem Testflug ab. Die Boeing 747-8H0(BBJ), die sich in den letzten Tagen mehrfach bereits vor den Halle der Lufthansa Technik bei schönstem Licht zeigte, hob dabei zunächst zu einer kurzen Platzrunde um den Airport über die Bahn 23 ab. Nach erfolgreicher Landung brach der Vierstrahler erneut zu einem – diesmal etwas längeren – Testflug auf. Dieser führte die 747 bis nach Bremen, ehe sie wieder (verständlicherweise) nach Hamburg zurückkehrte.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die in Everett (PAE) gebaute Boeing stand nach ihrer eigentlichen Auslieferung am 12. Dezember 2012 an Royal Flight Of Oman sehr lange Zeit in der amerikanischen Wüste und sollte in Waco (CNW) ihre VIP Kabinenausstattung erhalten, sowie weitere Konfigurationen. Der aktuelle Besuch in der Lufthansa Technik stellt offenbar eine Überprüfung und ggf. Verbesserung der bereits erfolgten Arbeiten am Flugzeug dar. Deswegen ist die Zukunft des Jumbos auch aktuell ungewiss, nicht zuletzt auch wegen einem Herrscherwechsel im Oman. Jedoch sprechen die aktuellen Testflüge für eine eventuelle baldige Übernahme von A4O-HMS durch den Sultan vom Oman.

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Zunächst kam sie relativ überraschend, allerdings bei Regen (wir berichteten). Dann stand sie tage- wenn nicht sogar wochenlang mit weißen Folien neutralisiert vor den Hallen der Lufthansa Technik, bevor sie fast in der Halle verschwand. Nur das Leitwerk schaut aus der Halle. Die Rede ist von A4O-HMS der Royal Flight Of Oman. Die Boeing 747-8H0(BBJ) verlor jedoch vor einigen Tagen bereits ihre weiße Neutralisierungsfolie, die bis dato wohl den Eigentümer des Vierstrahlers verdecken sollte. Am heutigen Nachmittag zeigte sich dann der Jumbojet bei strahlenden Sonnenschein vor den Hallen der Lufthansa Technik, nachdem das Flugzeug sich vorher in der Lärmschutzhalle umfangreichen Tests unterziehen musste.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Wann den Hamburger Flughafen die mehr als sieben Jahre alte Boeing 747 allerdings wieder verlassen wird, steht aktuell noch nicht fest. Bislang wurde von einer mehrmonatigen Standzeit ausgegangen, doch die aktuellen Tests könnten anderes vermuten lassen. Unklar ist uns bislang auch, wie die Zukunft dieses Flugzeugs in VIP Ausstattung aussieht, denn da der Sultan des Oman vor einigen Wochen verstorben ist, ist die Ausrichtung der Flotte unter dem neuen Herrscher noch nicht bekannt. Wir bleiben weiter an A4O-HMS dran…

Royal Flight Of Oman, A4O-SO

Royal Flight Of Oman, A4O-SO

In Hamburg sagt man Tschüss… Heute verließ die Lufthansa Technik mit A4O-SO die seit Anfang Dezember des letzten Jahres dort stehende Boeing 747SP-27. Der gekürzte Jumbojet startet am Mittag über die Bahn 23 in Richtung Muscat (MCT), der Hauptstadt des Oman. Bereits am gestrigen Tag macht der Vierstrahler einen Testflug, der das Flugzeug über Karlsruhe und Hannover führte.
Ob die A4O-SO, eine der letzten sieben weltweit im Dienst verbleibende 747SP, den Hamburger Flughafen je wieder besuchen wird ist aktuell mehr als fraglich, denn der Sultan des Oman Qabus ibn Said ist vor einigen Tagen einem lange Leiden erlegen. Welche Aufgabe die 747SP in Zukunft in der Flotte der Royal Flight Of Oman einnehmen wird, wird wohl sein Nachfolger entscheiden, sein Cousin Haitham ibn Tariq.

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A4O-SO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Das mehr als 40 Jahre alte Flugzeug hob erstmals am 7. Oktober 1979 im amerikanischen Everett (PAE) ab. Ausgeliefert im Oktober 1979 an Braniff International Airways, fliegt die Boeing 747 seit dem 2. Juli 1984 in VIP Ausstattung für die Herrscherfamilie des Oman. In der Vergangenheit war A4O-SO schon sehr häufig Gast in der Lufthansa Technik.

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Das älteste Flugzeug in der Flotte der Royal Flight Of Oman ist aktuell schon in der Lufthansa Technik (wir berichteten). Am heutigen Morgen kam es zu einem Generationentreffen, denn mit A4O-HMS landete das neuste Flugzeug des Sultans vom Oman in Fuhlsbüttel. Die Boeing 747-8H0(BBJ) startete dabei erstmalig unter ORF (Oman Royal Flight) Flugnummer im texanischen Waco (CNW), wo sie sehr lange geparkt stand. Nach einer Zwischenlandung auf dem Flughafen Bangor (BGR) im US-Bundesstaat Maine, ging es direkt weiter über den Atlantik Richtung Hamburg. Um kurz nach halb Acht am Morgen setzte der Vierstrahler über die Bahn 15 in Fuhlsbüttel auf und rollte direkt weiter vor die Hallen der Lufthansa Technik.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die bereits am 12. Dezember 2012 im amerikanischen Everett (PAE) an die Royal Flight Of Oman ausgelieferte Boeing 747, flog bis zum heutigen Tage bislang nie offiziell für den Sultan und war lange Zeit auf amerikanischen Flughäfen geparkt. Erst seit August diesen Jahres fanden wieder Testflüge statt. Dies deutete darauf hin, dass der Sultan die 747-8 nun doch übernehmen will. Auch die bereits angebrachte Lackierung lässt darauf schließen. Mutmaßlich wird die VIP Kabinenausstattung der A4O-HMS in der Lufthansa Technik weiter ausgebaut. Diese Arbeiten werden in der Regel viele Monate in Anspruch nehmen und eine Abflugszeit ist bislang leider nicht in Sicht. Allerdings gibt es zusätzlich unbestätigte Gerüchte die zunächst eine Einlagerung der 747 vorsehen. So wurden bereits die Registrierung und die Hoheitszeichen nach der Landung abgeklebt.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die Royal Flight Of Oman betreibt aktuell neben der A4O-HMS sechs aktive Flugzeuge für die Herrscherfamilie um Qaboos bin Said al Said, den seit 1971 amtierenden Sultan des Wüstenstaats. Seit dem Jahre 1974 fliegt die von den Luftstreitkräften des Oman vollkommen unabhängige Airline den Sultan und seine Familie durch die Welt. Dabei statten die Flugzeuge der Muster Boeing 747 und Airbus A319 häufiger der Lufthansa Technik in Fuhlsbüttel einen Besuch ab. Im Moment umfasst die Flotte einen Airbus A319, einen Airbus A320, eine Boeing 747-400, eine Boeing 747SP, sowie zwei Gulfstream G550. Kommandant dieser Flotte ist seit 2010 Kapitän Suleiman Bin Harith al Barashdi.

Royal Flight Of Oman, A4O-SO

Royal Flight Of Oman, A4O-SO

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr landete mit A4O-SO die kleinste aller jemals gebauten Boeing 747 in Fuhlsbüttel. Die Boeing 747SP-27 des Scheichs vom Oman landete am Vormittag am Hamburger Flughafen und rollte direkt auf das Gelände der Lufthansa Technik. Dort erhält der Vierstrahler eine längere Wartung. Gestartet war der Jumbo zuvor im belgischen Brüssel (BRU).

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A4O-SO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die mittlerweile mehr als 40 Jahre alte Boeing 747 wurde am 30. Oktober 1979 im amerikanischen Everett (PAE) an die ebenfalls amerikanische Braniff International Airways ausgeliefert. Nachdem sich Boeing im Januar 1981 der 747SP zunächst wieder annahm, übernahm am 7. Juli 1984 die Regierung aus dem Oman das Flugzeug, welches mittlerweile eine VIP Kabine erhalten hat und die Kennung A4O-SO trägt.
Von insgesamt lediglich 45 gebauten Exemplaren der stark verkürzten Version der Boeing 747-100, sind aktuell nur noch acht im aktiven Dienst. Das „SP“ im Namen der 747 steht dabei für „Special Performance“.

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