Royal Air Force, ZZ178

Royal Air Force, ZZ178

Jahrelang sah man eine Boeing C-17A Globemaster III nicht am Hamburger Flughafen und dann landete heute bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen erneut ein Flugzeug diesen Typs in Fuhlsbüttel. Erst am 23. Februar diesen Jahres landete eine Globemaster III am Hamburger Flughafen (wir berichteten). Mit ZZ178 setzte am späten Mittag ein eben solches Transportflugzeug der britischen Royal Air Force über die Landebahn 23 in Hamburg auf. Die vierstrahlige Militärmaschine war zuvor vom französischen Flughafen Nizza (NCE) gestartet. Nach einem diesmal fast zweistündigen Aufenthalt auf dem Vorfeld 2 hob die Boeing C-17A dann wieder ab in Richtung der britischen Royal Air Force Station Brize Norton (BZZ).

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ZZ178 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die knapp neun Jahre alte Boeing C-17A Globemaster III hob erstmals am 21. März 2012 im amerikanischen Long Beach (LGB) ab. Bereits einige Zeit später, nämlich am 18. Mai des selben Jahres, nahm die britische Royal Air Force das Flugzeug ab und flottete es unter der Kennung ZZ178 ein. Das in Brize Norton stationierte Number 99 Squadron betreibt insgesamt acht dieser militärischen Transporter. Dabei ist ZZ178 die jüngste und bislang letzte Maschine diesen Typs die die britische Royal Air Force bis heute abgenommen hat. Laut aktuellem Stand soll wohl auch keine weitere folgen.

Royal Air Force, ZE701

Royal Air Force, ZE701

Nachdem bereits vor einigen Tagen eine Boeing C-17A der britischen Royal Air Force in Fuhlsbüttel für einen Kurzbesuch landete, setzte am heutigen Mittag erneut ein Flugzeug aus der Flotte Großbritanniens auf. Mit ZE701 landete allerdings ein weitaus kleinerer Vierstrahler am Hamburger Airport. Die Maschine des Typs British Aerospace 146-100 Statesman landete aus der schweizer Hauptstadt Zürich (ZRH) kommend in Hamburg. Nach der Landung über die Runway 23 parkte die Maschine auf dem Vorfeld 2, ehe sie knapp zwei Stunden später wieder in Richtung der Royal Air Force Station Northolt (NHT) im Westen Londons abhob.

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ZE701 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die bald 36 Jahre alte BAe 146 hob erstmals am 12. April 1985 im britischen Hatfield (HTF) ab. Am 9. Juli 1986 wurde sie dann schließlich von der Royal Air Force mit der Kennung ZE701 übernommen. In der Folge wurde sie zwei Mal kurzzeitig vom Hersteller BAe Systems je für einen Monat übernommen, um Änderungen an dem kleinen Flugzeug vorzunehmen. Seit April 1999 nun befindet sich eine VIP Kabine im inneren der British Aerospace 146-100 Statesman.
Wie bereits in einigen anderen Artikel bei vorherigen Besuchen erwähnt, stehen die vier Maschinen diesen Typs in der Flotte des No. 32 (The Royal) Squadron, zu dem auch das heutigen Flugzeug zählt, seit einiger Zeit zum Verkauf.

Royal Air Force, ZZ173

Royal Air Force, ZZ173

Flugzeuge der britischen Royal Air Force sind selten in Fuhlsbüttel. Der Flugzeugtyp Boeing C-17A Globemaster III ist sogar noch seltener. Mit ZZ173 landete am heutigen Mittag eben eine solche Boeing C-17 der britischen Air Force in Fuhlsbüttel. Das große vierstrahlige Transportflugzeug war zuvor von der Royal Air Force Station Brize Norton (BZZ) nord-westlich von London gestartet. Nach der Landung über die Landebahn 15 parkte die Boeing auf dem Vorfeld 2. Entgegen des eigentlichen Plans hob die Globemaster III nicht mal eine Stunde später wieder ab und steuerte den französischen Flughafen Bordeaux (BOD) an.

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ZZ173 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die mehr als 19 Jahre alte C-17 wurde am 31 Juli 2001 im amerikanischen Long Beach (LGB) ausgeliefert. Seitdem fliegt die 57 Meter lange Maschine unter der militärischen Kennung ZZ173 für die britischen Luftstreitkräfte. Bereits vor einigen Tagen war am Flughafen Hannover (HAJ) diese Boeing C-17A Globemaster III der Royal Air Force zu Gast. Aktuell betriebt das Number 99 Squadron auf der Air Force Station Brize Norton acht dieser großen strategischen Transportflugzeuge. Dabei fliegen C-17 nicht nur britische Soldaten und Equipment, sondern werden auch für den Transport von militärischem Equipment anderer Länder und Hilfsgüterflüge eingesetzt.

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ZZ173 at Hannover – Langenhagen
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Royal Air Force, ZE707

Royal Air Force, ZE707

In den vergangenen Tagen war gerade südlich Hamburg militärisch viel los. So kamen am Wochenende bspw. eine Boeing C-17 und ein Airbus A400M der britischen Royal Air Force oder auch eine Bombadier RO-6A der US Army nach Hannover (HAJ) und gestern erst eine Boeing 767 der italienischen Luftstreitkräfte nach Wunstorf (ENTW) und Bremen (BRE). Nur um Hamburg machten diese militärischen Flugbewegungen bis heute einen Bogen. Am Mittag landete dann mit ZE707 eine British Aerospace 146-200QC der britischen Royal Air Force in Fuhlsbüttel und beendete die Abstinenz des Airports. Die vierstrahlige Maschine war zuvor von der nahe Londons liegenden Royal Air Force Station Northolt (NHT) gestartet und setzte über die Landebahn 15 am Hamburger Flughafen auf. Nach mehr als einer Stunde Aufenthalt flog die BAe 146 weiter zum estnischen Flughafen Tallinn Lennart Meri (TLL).

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ZE707 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die bald 30 Jahre alte British Aerospace 146-200QC hob erstmals am 20. Februar 1991 im britischen Woodford (EGCD) ab. Am 7. Oktober 1991 übernahm dann die französische Air Inter das Flugzeug, ehe es am 28. April 2003 von der ebenfalls französischen Axis Airways eingeflottet wurde. Über TNT Airways im Februar 2006 fand der Jet am 24. April 2012 den Weg zur Flotte der britischen Royal Air Force. Dort erhielt er die Kennung ZE707. In der Vergangenheit waren bereits mehrfach die vier sich in der Flotte befindenden BAe 146 am Hamburger Flughafen zu Gast. Allerdings geht die Zeit der kleinen Vierstrahler im „No. 32 (The Royal) Squadron“ offenbar dem Ende entgegen. Denn alle vier Maschinen stehen bereits seit einiger Zeit zum Verkauf.
Durch seine „Vierstrahligkeit“ und die damit verbundene Analogie zur als „Jumbo“ bezeichneten Boeing 747, wird die BAe 146 auch liebevoll „Jumbolino“ genannt.

Royal Air Force, ZE708

Royal Air Force, ZE708

Der letzte Besuch dieser alternden Lady ist noch gar nicht so lange her. Erst am 29. September diesen Jahres schaute die British Aerospace 146-200QC der britischen Royal Air Force in Fuhlsbüttel vorbei (hier gehts zum Artikel). Am heutigen Mittag setzte ZE708 erneut am Hamburger Flughafen auf, diesmal allerdings über die Landebahn 23. Zuvor war der Vierstrahler von der britischen Royal Air Force Station Northolt (NHT) im Westen Londons gestartet. Nach etwas mehr als einer Stunde Aufenthalt auf dem Vorfeld 2, setzte die BAe 146 ihren Weg fort. Diesmal flog sie, vermutlich ebenfalls zu Trainingszwecken, zum litauischen Flughafen Šiauliai (SQQ).

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ZE708 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die mittlerweile mehr als 27 Jahre alte BAe 146-200 wurde ursprünglich im britischen Woodfoord (EGCD) am 17. Juni 1994 an die französische Air Jet ausgeliefert. Zuvor hob das Kurzstreckenflugzeug erstmals am 13. September 1993 ab. In der Folge wechselte der Schulterdecke mehrfach die Flotte und wurde von der italienischen Ciao Fly (ab Juli 2002), der französischen Axis Airways (ab Mitte Mai 2003) und der belgischen TNT Airways (am Mitte Januar 2006) betrieben. Letztere musterte die Maschine am 1. März 2012 aus. Seit dem 21. März 2012 fliegt die 146-200QC nun als ZE708 für die britische Royal Air Force. Doch auch dort ist ihre Zeit nahezu abgelaufen, denn die aktuell vier sich in der Flotte befindenden BAe 146 stehen bereits seit einiger Zeit zum Verkauf.

Royal Air Force, ZE708

Royal Air Force, ZE708

Vor etwas mehr als einem Jahr war dieser Gast am heutigen Mittag zuletzt in Fuhlsbüttel zu Besuch (hier gehts zum Artikel). Über die Landebahn 15 schwebte mit ZE708 eine British Aerospace 146-200QC der britischen Royal Air Force in Hamburg ein und parkte nach der Landung auf dem Vorfeld 2. Zuvor war die 146-200 von der britischen Royal Air Force Station Northolt (NHT) gestartet. Nach mehr als einer Stunde setzte sie ihren Weg Richtung der estnischen Hauptstadt Tallinn (TLL) fort.

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ZE708 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die 27 Jahre alte BAe 146 hob erstmals am 13. September 1993 im britischen Woodford (EGCD) ab und wurde schließlich am 17. Juni 1994 an die französische Air Jet ausgeliefert. Über die italienische Ciao Fly (Juli 2002) und die französische Axis Airways (Mai 2003) landete der Vierstrahler am 19. Januar 2006 bei der belgischen TNT Airways. Diese betrieb das Flugzeug bis Anfang März 2012. Einige Tage später flottete dann die britische Royal Air Force die Maschine als ZE708 ein.

Royal Air Force, ZE700

Royal Air Force, ZE700

Der letzte Besuch dieses besonderen Flugzeugs ist noch gar nicht so lange her (wir berichteten), dennoch könnte auch der heutige Besuch eventuell der letzte der BAe Systems BAe-146-100 CC2 Statesman der britischen Royal Air Force gewesen sein. Denn das Flugzeug mit der militärischen Kennung ZE700 soll ausgemustert werden und steht zum Verkauf. Aktuell dient es dazu hochrangige Regierungsmitglieder oder gar Mitglieder der royalen Familie zu befördern. Am Nachmittag landete der kleine Vierstrahler von der britischen Royal Air Force Station Northolt (NHT) über die Bahn 23 in Fuhlsbüttel. Dort ist die Basis der 32. Royal Squadron, früher bekannt als Queen’s Flight, die eben für die Beförderung der genannten Personenkreise zuständig ist.
Nach einem Aufenthalt auf APRON 2 flog das auch liebevoll „Jumbolino“ genannte Flugzeug weiter zum österreichischen Flughafen Klagenfurt (KLU).

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ZE700 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die mehr als 35 Jahre alte BAe Systems BAe-146-100 CC2 Statesman mit der Kennung ZE700 wurde am 23. April 1986 im britischen Hatfield (HTF) an die Royal Air Force übergeben. Der Zusatz „Statesman“ bezieht sich auf die VIP Kabinenausstattung des auf einer BAe 146-100 basierenden Flugzeugs.

Royal Air Force, ZE700

Royal Air Force, ZE700

Nachdem bereits im Frühjahr des Jahres eine British Aerospace 146-100 Statesman der britischen Royal Air Force in Hamburg landete, schaute heute erneut ein kleiner Vierstrahler in Fuhlsbüttel vorbei. Das Flugzeug mit der Kennung ZE700 landete um kurz nach halb Fünf über die Landebahn 05 am Hamburger Flughafen. Gestartet war die BAe von der Ramstein Air Base (RMS/ETAR). Nach eine knappen Stunde Aufenthalt flog ZE700 schon wieder ab in Richtung der britischen Air Base Northolt (NHT) westlich von London.

Grund für die Landung könnte ein Besuch eines hochrangigen Regierungsbeamten sein, denn am GAT standen diverse hochkarätige Luxuslimousinen bereit.

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ZE700 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die 35 Jahre alte British Aerospace 146-100 Statesman wurde am 23. April 1986 im britischen Hatfield (HTF) an die Royal Air Force übergeben. Der Zusatz „Statesman“ bezieht sich auf die VIP Kabinenausstattung des auf einer BAe 146-100 basierenden Flugzeugs.

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ZE700 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Royal Air Force, ZE708

Royal Air Force, ZE708

Am späten Nachmittag landete heute am Hamburger Flughafen ein sicherlich nicht alltäglicher Gast. Mit ZE708 steuerte eine British Aerospace 146-200QC der britischen Royal Air Force die Landebahn 23 an. Das kleine vierstrahlige Flugzeug mit der Kennung ZE708 kam aus dem französischen Lyon (LYS) und rollte nach der Landung zunächst auf APRON 2.

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ZE708 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die 26 Jahre alte BAe 146 wurde am 17. Juni 1994 im britischen Watford (EGCD) an die französische Air Jet ausgeliefert. Dort flog sie von Anfang 2000 bis Februar 2002 auch für die ebenfalls französische Air France. Am 1. Juli 2002 übernahm die italienische Air Ciao den „Jumbolino“, wie das Flugzeug auch häufig liebevoll genannt wird. Am 14. Mai 2003 sicherte sich die französische Aixs Airways die Dienste der BAe 146, ehe sie im Januar 2006 den Weg in die Flotte der belgischen TNT Airways fand. Seit dem 21. März 2012 nun, fliegt der Jet als ZE708 für die britische Royal Air Force.

Royal Air Force, ZZ331

Royal Air Force, ZZ331

Nachdem wir bereits zweimal einen A400M der britischen Royal Air Force in jüngerer Vergangenheit in Fuhlsbüttel zu Gast hatten, landete am heutigen Mittag ein Airbus KC2 Voyager (A330-243MRTT) mit der Kennung ZZ331 am Hamburger Flughafen. Das zweistrahlige Großraumflugzeug der Royal Air Force kam von der Royal Air Force Station Brize Norton (BZZ) und landete über die Bahn 23 in Hamburg. Nach einem mehr als dreistündigen Aufenthalt flog der Airbus weiter zum Militärflugplatz Ämari (EEEI) im Estland. Der Grund des Besuchs dürften auch hier Truppentransporte der britischen Streitkräfte sein.

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ZZ331 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der knapp acht Jahre alte Airbus KC2 Voyager basiert auf einem Airbus A330-243 und wurde als MRTT (Multi-Role Tanker Transport) auf die vielseitigen Anforderungen im militärischen Dienst angepasst. Nach seinem Erstflug im August 2011 und der individuellen Anpassung für das britische Militär, wurde ZZ331 zunächst als G-VYGB am 20. Dezember 2012 im französischen Toulouse (TLS) an Air Tanker ausgeliefert. Erst am 21. Februar 2013 wurde die KC2 an die britische Royal Air Force übergeben. Angetrieben von zwei Rolls-Royce Trent 772B-60 Triebwerken fliegt der Airbus nun unter der Registrierung ZZ331.

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