Lufthansa, D-AIGN

Lufthansa, D-AIGN

Dass die Lufthansa einen Großteil ihrer Routen auf Grund des Coronavirus streichen musste, ist hinlänglich bekannt. So kommt es, dass viele Flugzeuge geparkt werden müssen, da der Platz Flugzeuge abzustellen an den großen Drehkreuzen begrenzt ist. Nachdem die Lufthansa bereits einen Boeing 747, einen Airbus A330 und A340 bereits in Fuhlsbüttel geparkt hat, landete am heutigen Morgen der nächste Airbus A340-313 am Hamburger Flughafen. Der Vierstrahler mit der Kennung D-AIGN landete dabei über die Landebahn 15 und wird nun vorübergehend auf dem Gelände der Lufthansa Technik geparkt.

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D-AIGN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 22 Jahre alte Airbus A340 wurde am 12. März 1998 in französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa übergeben. Neben der Kennung D-AIGN trägt der Airbus zusätzlich den Taufnamen „Solingen“. Seit Dezember 2013 trägt das Langstreckenflugzeug die Lackierung der Luftfahrtallianz „Star Alliance“. Aktuell bietet der A340 30 Gästen in der Business-, 28 Reisenden in der Premium-Economy- und 221 Passagieren in der Economy-Class Platz.

Lufthansa, D-AIFD

Lufthansa, D-AIFD

Und das nächste Flugzeug der größten deutschen Airline das hier in Hamburg geparkt wird. Mit D-AIFD landete am Morgen ein Airbus A340-300 der Lufthansa in Fuhlsbüttel. Dabei nutzte der Vierstrahler bei Ostwind die Bahn 05 und parkte wie auch bereits die Boeing 747 und der Airbus A330 auf dem Gelände der Lufthansa Technik. Im Zuge des sich immer weiter verbreitenden Coronavirus befindet sich die Luftfahrtindustrie in einer schwere Krise, dass das temporäre Parken vieler aktuell nicht genutzen Flugzeuge notwendig macht.
Der A340 war zuvor in Frankfurt (FRA) gestartet.

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D-AIFD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 19 Jahre alte Airbus A340 wurde im März 2001 im französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa übergeben. Aktuell bietet D-AIFD 30 Gästen in der Business-, 28 Reisenden in der Premium-Economy- und 221 Passagiere in der Economy-Class Platz. Neben dem Taufnamen „Gießen“ trägt das Langstreckenflugzeug darüber hinaus bereits seit Mitte 2019 die neue aktualisierte Lackierung der Lufthansa.

Lufthansa, D-AIKE

Lufthansa, D-AIKE

Auch der Hamburger Flughafen ging heute mit einem besonderen Movement nicht leer aus. Nachdem bereits vor einigen Tage eine Boeing 747 der Lufthansa in Fuhlsbüttel landete (wir berichteten) und dort auf Grund der Corona-Krise geparkt wurde, landete am Mittag mit D-AIKE ein Airbus A330-343 am Airport. Auch dieses Langstreckenflugzeug mit am Flughafen zunächst für einige Zeit geparkt, da es aktuell nicht benötigt wird. Gestartet war der Airbus zuvor vom Flughafen Frankfurt (FRA). Man darf gespannt sein, ob noch mehr Flugzeug der Lufthansa in näherer Zukunft in Fuhlsbüttel geparkt werden.

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D-AIKE at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 15 Jahre alte Airbus A330 wurde am 3. Dezember 2004 im französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa übergeben. Mehrfach erhielt der Zweistrahler eine neue Kabine, zuletzt im Januar 2017. So finden aktuell 42 Gäste in der Business-, 28 Passagiere in der Premium-Economy- und 185 Reisende in der Economy-Class Platz. Neben der Kennung D-AIKE trägt das von zwei Rolls-Royce Trent 772B-60 angetrieben Flugzeug noch den Taufnamen „Landshut“.

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D-AIKE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Tobias Lietzke on netAirspace

Lufthansa, D-ABYI

Lufthansa, D-ABYI

Das Coronavirus hat die Luftfahrt weiterhin fest im Griff. Auch der Hamburger Flughafen ist von vielen Flugstreichungen betroffen. Dennoch trieb die Krise, die auch nicht an der Lufthansa spurlos vorbeigeht, heute einen besonderen Gast nach Fuhlsbüttel. Mit D-ABYI landete am Mittag eine Boeing 747-830 der Lufthansa über die Bahn 23 am Hamburg Airport. Das vierstrahlige Langstreckenflugzeug soll hier erst einmal geparkt, werden da es in der aktuellen Situation der Flotte der Lufthansa leider keine Verwendung findet. Stand heute frühen Abend steht die Boeing 747 vor den Hallen der Lufthansa Technik.

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D-ABYI at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der knapp sieben Jahre alte Jumbojet wurde am 29. Mai 2013 im amerikanischen Everett (PAE) an die Lufthansa ausgeliefert. Zunächst bot das Flugzeug 362 Passagieren Platz. Im Jahr 2014 wurde jedoch die Kabine umgebaut und bietet seitdem Passagieren in vier Klassen einen Sitzplatz an. So kann die 747 aktuell acht Gäste in der First-, 80 Reisende in der Business-, 30 Passagiere in der Premium-Economy- und 244 Flugreisende in der Economy-Class transportieren. Einigen dürfte das Flugzeug mit der Kennung D-ABYI als „Siegerflieger“ bekannt sein. Nach der gewonnen Fußballweltmeisterschaft im Jahre 2014 trug die Boeing diese Sonderlackierung bis Juli 2018 auf dem Rumpf.
Aktuell betreibt die größte deutsche Airline 19 Flugzeuge der neusten Boeing 747 Version.

Lufthansa, D-AIME & D-AIMF

Lufthansa, D-AIME & D-AIMF

Zum Abschluss des Monats löste am heutigen Nachmittag ein Airbus A380 der Lufthansa den anderen in Finkenwerder (XFW) ab.
D-AIME war vor etwas mehr als einem Monat beim Airbus-Werk gelandet, um dort die neue Lackierung der Lufthansa zu erhalten (wir berichteten). Am heutigen Nachmittag verließ nun der Airbus A380-841 den Airport in Hamburgs Süden wieder, um mit neuer Lackierung wieder um die Welt zu fliegen. Zuvor landete jedoch mit D-AIMF ebenfalls ein Airbus A380-841 der Lufthansa, um die freigewordenen Kapazitäten bei der Lackierung in Finkenwerder zu nutzen und eben auch die neue Lufthansa Lackierung zu erhalten.

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D-AIMF at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als neun Jahre alte Airbus A380 mit der Kennung D-AIMF und dem Taufnamen „Zürich“ landete erst am Vormittag noch auf dem Lufthansa Flug LH456 aus Los Angeles (LAX) in Frankfurt (FRA), bevor er weiter Richtung des Airbus-Werks aufbrach.

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D-AIME at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Etwas mehr als eine Stunde nach der Landung des Vierstrahlers in alter Lufthansa Lackierung, brach D-AIME in neuem Lufthansa Farbschema nach Frankfurt auf.

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D-AIME at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Das ebenfalls mehr als neun Jahre alte Langstreckenflugzeug wurde am 15. März 2011 in Finkenwerder an die Lufthansa übergeben und somit ganze 16 Tage vor der Auslieferung von D-AIMF. Dabei erhielt der A380 neben der Kennung D-AIME auch den Taufnamen „Johannesburg“. Beide Airbus verfügen über die gleiche Kabinenkonfiguration. So finden acht Gäste in der First-, 78 Passagiere in der Business-, sowie 52 in der Premium-Economy- und 371 Reisende in der Economy-Class Platz. Auch werden beiden Großraumjet von je vier Rolls-Royce Trent 970 angetrieben.

 

Lufthansa, D-AIME

Lufthansa, D-AIME

Dieses Movement war bei weitem nicht alltäglich. Um offenbar freie Kapazitäten in der Lackierung bei Airbus Finkenwerder effizient zu nutzen, landete am Vormittag mit D-AIME ein Airbus A380-841 der Lufthansa beim Airbus-Werk in Finkenwerder (XFW). Das Vierstrahler kam unter der Lufthansa-Flugnummer LH9922 aus Frankfurt (FRA) und setzte um kurz vor 11 Uhr auf dem Werksgelände auf. Dort wird das doppelstöckige Langstreckenflugzeug die neue aktuelle Lufthansa Lackierung erhalten.

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D-AIME at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der aktuell 9,5 Jahre alte Airbus A380 wurde zunächst in Toulouse (TLS) zusammengebaut und hob dort am 3. August 2010 zum ersten Mal ab. Ausgeliefert wurde D-AIME jedoch erst am 15. März 2011 in Finkenwerder an die Lufthansa. Diese taufte den Airbus auf den Namen „Johannesburg“ und stattete ihn mit 509 Sitzplätze in vier Klassen aus. Dabei entfallen 8 Sitzplätze auf die First-, 78 Plätze auf die Business-, 52 Sitze auf die Premium-Economy- und 371 Sitzgelegenheiten auf die Economy-Class.

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D-AIME at Hamburg – Finkenwerder
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Lufthansa, D-AILU

Lufthansa, D-AILU

Schön wenn Sonderlackierungen erhalten bleiben, trotz Anpassung an ein neues Farbschema. So erging es auch D-AILU einem Airbus A319-114 der Lufthansa. Seit dem Jahre 2005 zieren den Zweistrahler Abbildungen des Lufthansa Maskottchens „Lu“. Der Kranich, der verstärkt Kinder im Rahmen des Kundenbindungsprogramms „jetfriends.com“ ansprechen soll, entdeckt auf seinen Reisen mit der Lufthansa die Welt. Anfang Januar wurde der Airbus dann im englischen Norwich (NWI) an das neue Farbschema angepasst. Doch das Maskottchen der größten deutschen Airline verschwand nicht von dem A319. Viel mehr wurde die Darstellung angepasst und nun prangt der Kranich noch präsenter auf dem Rumpf von D-AILU. Passend zu dem Namen des Maskottchens ist auch die Kennung des Flugzeugs, die auf „LU“ endet.
Am heutigen Morgen landete der Zweistrahler aus München (MUC) kommend, ehe er eine knappe Stunde später den Airport wieder in Richtung Süden über die Bahn 33 verließ.

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D-AILU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der etwas über 22 Jahre alte Airbus A319 wurde am 12. November 1997 in Finkenwerder (XFW) an die Lufthansa übergeben. Zunächst noch mit 132 Sitzplätzen konfiguriert, bietet er aktuell Platz für 138 Passagiere. Getauft wurde D-AILU auf den Namen „Verden“. Vor der aktualisierten Lackierung sah der Airbus wie folgt aus:

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D-AILU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Lufthansa, D-AIPA

Lufthansa, D-AIPA

Dass dieser Tag irgendwann kommen würde war absehbar, nun ist es jedoch so weit: Time To Say Goodbye, D-AIPA! Time To Say Goodbye zum ersten Airbus A320 der Lufthansa, der nun ausgeflottet wird. Am heutigen Mittag schaut der Zweistrahler noch einmal auf einem Abschiedsrundflug von Frankfurt (FRA) sowohl in Hamburg (HAM), als auch in Finkenwerder (XFW) in Form eines Low Passes (Vorbeiflug über die Runway in niedriger Höhe) vorbei. Dass dieser Flug nahezu zeitgleich auf das 50-jährige Airbus Bestehen fällt, kann nur die Ironie des Schicksals sein.

Somit verabschiedet sich das fast 30 Jahre alte Flugzeug in seinen wohlverdienten Ruhestand. Das Ende einer Ära und das Ende des ersten A320 mit den Buchstaben „AI“ in seiner Registrierung in der Flotte der Lufthansa. Das „AI“ in D-AIPA (und allen anderen Kennung mit „AI“) steht hierbei für „Airbus Industrie“.

D-AIPA

Der am 16. Oktober 1989 im französischen Toulouse (TLS) an die deutsche Lufthansa ausgelieferte Airbus A320-211 bietet 168 Passagieren Platz. Angetrieben von zwei CFM International CFM56-5A1 hört das Flugzeug seit seiner Auslieferung auf den Taufnamen „Buxtehude“ und flog ausschließlich für die Lufthansa. Größtenteils blieb der Airbus mit der Baunummer (MSN) 69 in seiner Laufbahn von größeren Zwischenfällen verschont. Nach seiner Ausflottung und seines letzten Fluges mit Passagieren am 29. Mai 2019 wird der Airbus wohl zerlegt und durch neuere sparsamere Flugzeuge von Airbus ersetzt.

So bleibt uns nur zu sagen: Danke für deine Dienste und in Hamburg sagt man Tschüss!

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D-AIPA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Lufthansa, D-AIEA

Lufthansa, D-AIEA

Nachdem der erste Airbus A321NX für die Lufthansa Anfang April seinen Erstflug absolvierte (wir berichteten), ist das Flugzeug mit der Kennung D-AIEA nun seit einigen Tagen in Diensten der größten deutschen Airline. Zunächst wird der erste A321neo für die Lufthansa innerdeutsch eingesetzt. So kam es am heutigen Mittag bereits zu einem wiederholten Besuch des Zweistrahlers am Hamburger Flughafen. Der Airbus A321-271NX bediente dabei die Strecke Hamburg – Frankfurt (FRA).

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D-AIEA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Ausgeliefert wurde der A321 erst am 4. Mai diesen Jahres an Lufthansa. Angetrieben von zwei Pratt & Whitney PW1133G fliegt der Airbus in der Flotte der deutschen Airline unter dem Taufnamen „Aachen“.

Lufthansa, D-AIZG

Lufthansa, D-AIZG

„Say yes to Europe“. Am 26. Mai ist die Europawahl die wichtige Weichen für das gemeinsame Zusammenleben in der europäischen Union stellt und somit uns alle betrifft. Um der Politikverdrossenheit entgegen zu wirken und ein Zeichen für Europa zu setzen, hat die Lufthansa das Flugzeug mit der Kennung D-AIZG nun mit dem Slogan „Say yes to Europe“ versehen. Dieser Slogan soll unbestätigten Gerüchten zur Folge nach der Wahl wieder verschwinden, obgleich die Botschaft auf dem Airbus A320 bestehen bleiben sollte.

Der Airbus A320-214 startete am heutigen Morgen über die Bahn 33 nach Frankfurt (FRA). Zuvor war der Airbus am Vortag aus Frankfurt kommend gelandet. Sehr zum Ärgernis einiger Spotter wurde die Maschine kurzfristig ausgetauscht und D-AIZG startete auf dem eine Stunde früheren LH3 Kurs anstatt LH7 um halb Acht am Morgen. Grund hierfür war offenbar ein Triebwerksproblem bei dem zuvor geplanten Airbus.

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D-AIZG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Das neun Jahre alte Flugzeug wurde am 2. Juni 2010 in Finkenwerder (XFW) an die Lufthansa übergeben. Angetrieben von zwei CFM International CFM56-5B4/3 flog der Airbus mit dem Taufnamen „Sindelfingen“ zunächst mit einer 154 Plätze Konfiguration. Die Bestuhlung wurde im Jahre 2011 geändert, sodass nun 168 Passagiere Platz finden.

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