Air Baltic, YL-CSL

Air Baltic, YL-CSL

Ähnlich wie gestern Luxair verirrte sich heute nun Air Baltic mit einem nicht alltäglichen Flugmuster an den Hamburger Flughafen. Mit YL-CSL landete nicht nur ein Airbus A220-300 der lettischen Flugline am Hamburg Airport, sondern auch noch die ikonische rot-weiße Sonderlackierung auf dem Zweitstrahler. Zugleich bedeutete die Landung den Erstbesuch der YL-CSL. In der Regel fliegt Air Baltic den Flughafen in Fuhlsbüttel mit De Havilland Canada DHC-8-402Q Dash 8 an.

Die Sonderlackierung wurde im November des vergangenen Jahres auf die A220 lackiert zur Feier des 100. Jahrestags der Unabhängigkeit Lettlands.

Gegen kurz nach 19 Uhr landete der Airbus über die Landebahn 23 aus Riga (RIX) kommend.

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YL-CSL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

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YL-CSL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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YL-CSL ist bisher nicht mal ein halbes Jahr alt. Der Airbus A220-300 war eines der ersten Flugzeuge, nach der Übernahme des CS-Programms von Bombardier, das als A220 geführt wurde. Kurioserweise besitzt Air Baltic somit eine gemischte Flotte aus Airbus A220-300 und Bombardier CSeries CS300 (BD-500-1A11). Ausgeliefert wurde der Airbus am 12. Oktober 2018 im kanadischen Montreal (YMX) die lettische Air Baltic.

Im höchsten Maße interessant war, was nach dem Aussteigen der Passagiere aus Riga passierte. Nachdem der Bus voll Passagiere in Richtung Terminal fuhr, dauerte es keine zwei Minuten bis eine große Kolonne an Polizei und VIP-Fahrzeugen vor dem A220 vorfuhr. Grund für den nicht alltäglichen Anblick dürfte die Rückreise des lettischen Präsidenten sein, der zu einem mehrtägigen Besuch in Deutschland weilte.

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YL-CSL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Luxair, LX-LGQ

Luxair, LX-LGQ

In der Regel sind wir am Hamburg Airport Luxair mit ihrer De Havilland Canada DHC-8-402Q Dash 8 gewohnt. Am heutigen Morgen landete die Airline aus der kleinen europäischen Land jedoch mit einer Boeing 737-7C9 am Hamburg Airport. Das Flugzeug mit der Registrierung LX-LGQ landete um kurz vor 10 Uhr über die Landebahn 23 am Airport. Nach einer Stunde Aufenthalt ging es wieder Richtung Luxemburg (LUX). Was der Grund für den bisher einmalig durchgeführten Flug LG7479/7480 ist, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht.

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LX-LGQ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die etwas mehr als 15 Jahre alte Boeing 737-7C9 wurde am 9. Februar 2004 im amerikanischen Renton (RNT) an Luxair übergeben und verfügt über eine Ein-Klassen Bestuhlung mit 141 Sitzen.

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German Air Force, 54+21

German Air Force, 54+21

Neben einigen Sonderlackierungen am heutigen Tag, lockte am Nachmittag ein Airbus A400M-180 der deutschen Luftwaffe (German Air Force) einige Spotter bei frühlingshaftem Wetter an den Hamburger Flughafen. Das Transportflugzeug der Luftwaffe landete gegen kurz nach halb Vier über die Landebahn 15. Gestartet war das vierstrahlige Flugzeug mit der Registrierung 54+21 im afrikanischen Niamey (NIM) im Niger. Auffällig waren an den Flügeln die vermeintlich zusätzlich angebrachten Zusatztanks. Jedoch handelte es sich bei den Behältern lediglich um Behälter für die Luftbetankungsschläuche.

Grund für den Besuch ist offenbar ein Krankentransport der Bundeswehr.

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5421 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der heutige A400M ist noch ganz neu. An die Luftwaffe ausgeliefert wurde der Airbus erst am 9. August des vergangenen Jahres im spanischen Sevilla (SVQ).

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Hungarian Air Force, 605

Hungarian Air Force, 605

Am heutigen Morgen landete ein komplett grauer Airbus A319-112 über die Landebahn 23 bei uns am Hamburg Airport. Der Airbus mit der einfachen Registrierung 605 gehört den ungarischen Luftstreitkräften und kam von der ungarischen Air Base Kecskemét (LHKE) südlich von Budapest.

Nach einem mehr als halbstündigen Aufenthalt am Airport, startete der A319 über die Bahn 33 mit dem Ziel Eindhoven (EIN).

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605 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der knapp 10 Jahre alte Airbus A319-112 ist ein alter Bekannter. Ausgeliefert wurde der Zweistrahler am 9. April 2009 in Finkenwerder (XFW) an Air Berlin. Dort flog er unter der Kennung D-ABGS. Im Jahre 2012 flog der Airbus kurzzeitig für OLT Express Poland, ehe es nach dem kurzen Intermezzo wieder zurück in die Flotte der Air Berlin ging. Kurz vor der Insolvenz der Air Berlin leaste Eurowings das Flugzeug am 5. Februar 2017. Nach der Pleite wurde der Airbus dann von Ceska Letecka Servisni (CLS) für die ungarischen Luftstreitkräfte umgebaut. Seit dem 31. Januar 2018 ist der A319 nun mit der Kennung 605 in Diensten der Hungarian Air Force.

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Lufthansa Technik, D-AISY

Lufthansa Technik, D-AISY

Ein recht ungewöhnliches Bild bot sich heute am späten Nachmittag am Bahnende der 15/33. Dort drehte mehr als eine halbe Stunde ein Airbus A319-133(CJ) seine Kreise. Das Flugzeug mit der ungewöhnlichen bunten Karolackierung und der Registrierung D-AISY wurde dabei von einem Schlepper im Kreis gezogen, wohl um den Kompass zu kalibrieren, denn der Airbus befindet sich aktuell in der Lufthansa Technik und wird für seinen nächsten Besitzer umgerüstet. Dieser ist niemand geringeres als die deutsche Bundesregierung. Denn der A319(CJ) soll die Flugbereitschaft der Bundeswehr ergänzen. Nach der Auslieferung des Airbus wird er die Kennung 15+03 tragen und im Rahmen des Open Skies Abkommen auch wohl als Beobachtungsflugzeug dienen.

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D-AISY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Zuvor gehörte der 18,8 Jahre alte Airbus Volkswagen Air Service und diente damit der Führungsetage des deutschen Autobauers als Fortbewegungsmittel. Dies erklärt auch die für Volkswagen typische bunte Karolackierung. Seit dem 20. Juli 2016 befindet sich der A319-133(CJ) mit VIP Ausstattung in der Lufthansa Technik in Hamburg und wird hier für die deutsche Luftwaffe umgerüstet. Zum Übergang trägt er die der Lufthansa Technik zugeordnete Registrierung D-AISY. Gebaut und ausgeliefert wurde der Airbus in Finkenwerder (XFW).

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German Air Force, 10+27

German Air Force, 10+27

Direkt hinter dem Airbus A340 der Bundesregierung vor der Lufthansa Technik vermochte man am heutigen Nachmittag lediglich ein Fahrwerk und ein dunkel graues Leitwerk erahnen. Die Registrierung am oberen Ende des Leitwerks brachte dann Gewissheit. Es handelte sich um einen Airbus A310-304MRTT der Luftwaffe (German Air Force). Der A310 mit der Registrierung 10+27 weilt schon ein bisschen in der Lufthansa Technik. Beim Schleppen zurück in die Hallen der LHT offenbarte sich dann auch was aktuell an dem „Multi Role Tanker Transport“ (MRTT) gearbeitet wird. Das rechte Triebwerk hatte keine Verkleidung und gab Einblicke die so sehr selten zu beobachten sind.

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1027 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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1027 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der dunkelgraue militärische Airbus A310 ist knapp 29,5 Jahre alt. Wie auch der Airbus A340 der Luftwaffe stand er vor seine Rolle bei den deutschen Luftstreitkräften in Diensten der Lufthansa. Als D-AIDI flog der Zweistrahler seit seiner Auslieferung am 13. September 1989 im französischen Toulouse (TLS) für die Lufthansa. Am 17. November 1998 übernahm dann die Luftwaffe den Airbus, baute ihn zum MRTT um und gab ihn den Namen „August Euler“.

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German Air Force, 16+02

German Air Force, 16+02

Am heutigen Nachmittag landete über die Landebahn 23 kommend ein regelmäßiger Gast am Hamburg Airport. Mit der 16+02 der deutschen Luftwaffe (German Air Force) kam einer der zwei Langstrecken-Regierungsmaschinen unserer Bundesregierung (mal wieder) zur Lufthansa Technik. Der Airbus A340-313 parkte zunächst in schönstem Sonnenlicht vor den Hallen der LHT.

Große mediale Aufmerksamkeit haben bereits beide Airbus A340 der Bundesregierung bekommen, da sie in letzter Zeit mehr mit technischen Pannen und Mängeln zu kämpfen hatten, als mit einem zuverlässigen Service. So kommt es auch, dass die Bundesregierung bestrebt die beiden A340 durch drei werksneue Airbus A350 schon Ende diesen Jahres zu ersetzen.

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1602 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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1602 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der Vierstrahler mit der Registrierung 16+02 ist mittlerweile 18,5 Jahre alt. Vor seinem Einsatz für die Bundesregierung flog er, seit seiner Auslieferung am 29. August 2000 im französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa, unter der Kennung D-AIFB. Seit dem 11. Juli 2011 trägt der Airbus neben der militärischen Registrierung 16+02 auch den Taufnahmen „Theodor Heuss“.

Doch nicht nur der A340 stand vor der Lufthansa Technik… Was sich dort hinter ihm verbarg, lest ihr HIER.

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bmi Regional gibt auf

bmi Regional gibt auf

„Und der nächste bitte…“ – Das aktuell muntere Airlinesterben geht leider weiter. Am gestrigen Abend erklärte die britische bmi Regional, dass alle Flüge mit sofortiger Wirkung eingestellt werden und die Gesellschaft Insolvenz angemeldet hat. Nach Aussage von bmi Regional warf der bevorstehende Brexit seine Schatten so weit voraus, dass eine zuverlässige Planung nicht mehr möglich sei. So seien keine belastbaren Flugverträge mit und innerhalb der EU zustande gekommen. Auch die hohen Treibstoffkosten und die Kosten für CO2-Emissionen seien weitere Gründe für das Aus der kleinen Airline aus dem britischen Nottingham East Midlands (EMA).

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G-RJXJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Unmittelbar betroffen ist auch der Hamburger Flughafen von der Pleite von bmi Regional. Die Fluggesellschaft flog den Airport in Fuhlsbüttel sechs mal wöchentlich von und nach Bristol (BRS) an. Zum Einsatz kamen entweder Jets des Musters Embraer ERJ-135ER oder Embraer ERJ-145EU/EP/MP. Wie bei einer Insolvenz üblich, fallen diese Verbindungen ab sofort ersatzlos weg.

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G-RJXM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die Flotte der bmi Regional hatte ein Durchschnittsalter von 19 Jahren. In den beiden Jetmustern fanden entweder 37 (ERJ-135) oder 49 Personen (ERJ-145) Platz.

Doch nicht nur Hamburg ist im Norden von der Insolvenz der bmi Regional betroffen. Ganz besonders hart trifft die Pleite den Flughafen Rostock (RLG), denn bmi Regional flog für die Lufthansa im Codeshare von dort bspw. nach München. Die Strecke von Rostock nach Stuttgart (STR) stellte bmi Regional allerdings schon vor einigen Wochen ein. Nach der Insolvenz von Germania verliert der Flughafen in Mecklenburg-Vorpommern somit auch die aktuell letzte Linienverbindung.

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Government of Algeria, 7T-VPP

Government of Algeria, 7T-VPP

Wer am heutigen Morgen schon früh auf den Beinen war, konnte beim Einsetzen des vorhergesagten Regens am Hamburg Airport einen besonderen Besucher beobachten. Mit 7T-VPP landete eine Airbus A340-541 der algerischen Regierung (Government of Algeria) am Flughafen. Der Vierstrahler setzte um kurz vor 9 Uhr auf der Landebahn 15, vom algerischen Militärflughafen Boufarik (QFD) aus kommend, auf. Grund für die Landung ist ein Besuch in der Lufthansa Technik.

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7T-VPP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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7T-VPP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der erst knapp über 10,5 Jahre alte Airbus A340 ist bereits zum wiederholten Male zu Besuch in der Lufthansa Technik. Ausgeliefert wurde der Airbus am 10. Juni 2008 im französischen Toulouse (TLS). Von dort aus ging es jedoch erst einmal direkt zum Kabinenausbau zur San Antonio Lackland AFB (SFK) in den USA. Am 30. November 2009 wurde der A340 dann schließlich final an die algerische Regierung übergeben.

Wissenswert ist ebenfalls, dass dieser Airbus A340-541 einer der letzten ausgelieferten der -500er Baureihe ist. Leider wurden von der etwas kürzeren Version (im Vergleich zur -600er Baureihe) nur 35 Stück produziert.

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Qatar Airways nach Hamburg?

Qatar Airways nach Hamburg?

Gestern morgen überschlugen sich die Meldungen in Branchenportalen und lokalen Zeitungen mit einer Meldung zum Hamburg Airport die einen Tenor findet: Kommt Qatar Airways an den Hamburg Airport?

Grund für die neuerliche Hoffnung eines Engagements der Airline aus dem kleinen Wüstenstaat am Hamburg Airport, ist der Abschluss eines neuen Luftfahrtabkommens seitens der EU mit Katar. Dadurch hat Qatar Airways nun einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, denn bisher war es der Airline in Deutschland nur erlaubt 35 Flüge pro Woche durchzuführen. Dies ist nun passé und erlaubt Qatar Airways nun uneingeschränkten Marktzugang.

Bereits vor knapp einem Jahr wurde bekannt, dass Qatar Airways mehr Destinationen in Deutschland anstrebt, um sein Streckennetz deutlich auszubauen. Dabei wurden immer wieder zwei Wunschziele in Deutschland genannt: Düsseldorf (DUS) und Hamburg (HAM). Angestrebt wird wohl eine tägliche Verbindung.

Welches Fluggerät eingesetzt werden würde, ist allerdings aktuell noch fraglich. In Frage kommen würden sowohl Airbus A320/A321, A330, A350 als auch Boeing 787, die die Strecke Hamburg – Doha (DOH) nonstop fliegen könnten. Die Auswahl würde jedoch sehr auf die Nachfrage ankommen. Vorstellbar ist, wie zum damaligen Start in Berlin, die Strecke zunächst mit einem Airbus Narrow-body zu bedienen und bei steigender Nachfrage das Flugmuster zu vergrößern. Aktuell wird Berlin (TXL) mit einer Boeing 777 angeflogen.

Bisher war Qatar Airways nur mit ihrer Regierungs- und VIP-Sparte Amiri Flight am Hamburg Airport:

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A7-HJJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Timo Soyke on netAirspace.com

Im Forum haben wir einen entsprechenden Thread bereits im September des letzten Jahres eingerichtet. Klickt dazu HIER.

Auch auf Facebook wird fleißig diskutiert. Schaut doch auch mal vorbei! HIER.

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