Deutsche Luftwaffe, 15+03

Deutsche Luftwaffe, 15+03

Bereits seit einigen Wochen ist der Airbus A319-133(CJ) mit der militärischen Kennung 15+03 zur Wartung bei der Lufthansa Technik am Hamburger Flughafen. Am heutigen Vormittag hob der Zweistrahler zu einem Testflug ab. Die Maschine wird von der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung vornehmlich im Rahmen des sogenannten Open Skies Abkommen eingesetzt. Dieses Abkommen zwischen den NATO Staaten und Russland berechtigt die jeweiligen Unterzeichner auf festgelegten Routen das Territorium anderer Länder zu überfliegen und Foto-, Video- oder Infrarot-Aufnahmen machen zu dürfen. Auch der Airbus A319 flog heute auf seinem Testflug unter einer Open Skies Flugnummer. Dies legt die Vermutung nahe, dass bei der Lufthansa Technik etwas an der entsprechenden Ausstattung neu konfiguriert oder geändert wurde.

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1503 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Auf dem mehr als vier Stunden dauernden Flug, flog das Flugzeug zunächst Richtung Süden und drehte drei Runden nahe der NATO Air Base Geilenkirchen (GKE) im Westen von Nordrhein-Westfalen. Danach nahm der Airbus Kurs auf das nördliche Bayern und flog dort ebenso wie etwas später südlich von Berlin einige Schleifen. Danach kehrte der knapp 21 Jahre alte A319 wieder nach Hamburg zurück. Ursprünglich übernahm am 13. November 2000 Volkswagen Air Service den A319(CJ) in Finkenwerder (XFW). Vom 20. Juli 2016 bis zur vollständigen Abnahme durch die Luftwaffe im Juni 2019 verweilte die rund 34 Meter lange Maschine in den Hallen der Lufthansa Technik und wurde aufwändig umgebaut. Nach der Flugerprobungsphase unter der militärischen Kennung 98+11 seitens der Flugbereitschaft, trägt das Flugzeug nun die Kennung 15+03. Anders als bei den anderen beiden Airbus A319 in der Flotte der Flugbereitschaft, trägt dieses Flugzeug dazu noch auf dem Leitwerk das Logo des Open Skies Abkommens.

NASA, N747NA

NASA, N747NA

Das ist eine Überraschung. Wer hätte gedacht, dass wir die Boeing 747SP-21 der NASA so schnell wieder sehen. Am heutigen Vormittag landete „SOFIA“ erneut am Hamburger Flughafen. Erst vor einigen Wochen hatte das vierstrahlige Spezialflugzeug die Hallen der Lufthansa Technik nach einer monatelangen Wartung verlassen und war für Missionen nach Köln (CGN) geflogen (wir berichteten). Von dort kam die Boeing dann heute auch wieder außerplanmäßig in die Hansestadt, denn etwas an dem Flugzeug scheint defekt zu sein. Dazu wird sich die hiesige Lufthansa Technik die 747SP mit der Kennung N747NA genauer anschauen und hoffentlich das Problem beheben.
Die Maschine ist bereits die zweite Boeing 747 die am heutigen Morgen landete. Zuvor war bereits eine 747-8 der Korean Air Lines am Hamburg Airport gelandet (hier gehts zum Artikel).

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N747NA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Das „Stratospheric Observatory for Infrared Astronomy“ (kurz SOFIA) war erst seit dem 4. Februar in Köln temporär stationiert und flog bis zum heutigen Tage neun Missionen dort. Ursprünglich waren weit mehr Flüge in den Nächten der Boeing geplant, um astronomische Erkenntnisse zu erlangen. Nun zwingt jedoch ein technisches Problem die Maschine aktuell am Boden zu bleiben bzw. die Hallen der LHT aufzusuchen. Die beinahe 44 Jahre alte Boeing 747SP-21 ist eine der letzten dieses Flugzeugtyps und das einzige Flugzeug mit dieser speziellen zur Forschung bestimmten Konfiguration. Dabei diente das Flugzeug von Mai 1977 bei Pan Am und später dann bei United Airlines bis Februar 1986 als normales Passagierflugzeug. Nach dem Umbau durch die NASA fliegt die Boeing nun als fliegende Sternwarte zur Forschungszwecken. Im Dezember 2004 erhielt sie die heutige Kennung N747NA und ihren ursprünglich Taufnamen „Clipper Lindbergh“ wieder zurück.

Korean Air Lines, HL7643

Korean Air Lines, HL7643

Dieses Movement ist selbst für die Lufthansa Technik nicht alltäglich. Am heutigen Morgen setzte mit HL7643 eine Boeing 747-8B5 der südkoreanischen Korean Air Lines am Hamburger Flughafen auf. Zuvor war der Vierstrahler vom Flughafen Seoul (ICN) gestartet und landete bei dichtem Nebel über die Runway 23 in Fuhlsbüttel. Der Grund für die Landung ist ein längerfristiger Umbau in den Hallen der Lufthansa Technik (LHT). Dort wird das Langstreckenflugzeug für die Bedürfnisse und Anforderungen der südkoreanischen Regierung angepasst und umgebaut, verbleibt jedoch im Besitz der Korean Air Lines. Diese vermietet den Jumbo, wie auch die aktuelle Boeing 747-400 der Regierung, dann wieder an den Staat und stellt neben der Maschine auch das Personal zur Verfügung. Bedingt durch die Coronapandemie verwarf der Staat Südkorea die Pläne eine Regierungsmaschine zu kaufen und entschied sich erneut für eine Miete.

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HL7643 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der Vertrag über die aktuelle Boeing 747-400 (Kennung: 10001) in Diensten der Regierung läuft nun im März aus und so muss Ersatz für die knapp 20 Jahre alte Maschine ebenfalls aus Korean Air Lines Bestand her. Bei der Lufthansa Technik erhält die Boeing umfangreiche Umbaumaßnahmen, die in den nächsten Monaten moderne Kommunikations- und Verteidigungssysteme, einschließlich Radarsignal-Störsender und Leuchtraketen zur Ablenkung von Raketen, umfassen. Auch eine neue Lackierung soll das Flugzeug wohl erhalten.
Ursprünglich wurde die 747-8 am 23. Mai 2017 im amerikanischen Everett (PAE) an Korean Air Lines ausgeliefert. Dort erhielt sie neben der Kennung HL7643 eine Kabine mit insgesamt 368 Sitzplätzen aufgeteilt in drei Klassen. Der Umbau in der hiesigen LHT wird einige Monate in Anspruch nehmen und soll gegen Ende des Jahres fertiggestellt sein.

Dubai Air Wing / Royal Flight, A6-HMM

Dubai Air Wing / Royal Flight, A6-HMM

Der letzte Besuch dieser Boeing 747 ist etwas mehr als ein Jahr aktuell her. Im Januar 2020 setzte damals mit A6-HMM die Boeing 747-48E(M) der Dubai Air Wing in Fuhlsbüttel auf und blieb etwas mehr als einen Monat zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) (wir berichteten). Am heutigen Vormittag landete der Jumbojet dann erneut am Hamburger Flughafen und nutze dazu leider überraschenderweise und kurzfristig die Landebahn 33. Auch dieses Mal steht wieder ein Aufenthalt in den Hallen der LHT an. Dorthin rollte der Vierstrahler nach der Landung dann auch direkt.

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A6-HMM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Ursprünglich war das Langstreckenflugzeug für die südkoreanische Asiana Airlines gedacht, die die Maschine jedoch nach ihrem Erstflug am 7. Oktober 1997 nicht abnahm. So übernahm erst am 21. Oktober 1999 Air Namibia die Boeing 747, die in ihrer „(M)“-Konfiguration sowohl Passagiere als auch Fracht transportieren konnte. Am 28. September 2004 wechselte der Jumbo dann zur Flotte der Abu Dhabi Amiri Flight und erhielt dort eine VIP-Kabinenausstattung. Über die ebenfalls in den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässige Presidential Flight (ab Februar 2009) und die marokkanische Regierung (ab Dezember 2015), wechselte die 747 schließlich im November 2017 vorerst letztmalig den Besitzer. Seitdem fliegt sie für Dubai Air Wing oder auch Royal Flight die Herrscher des Emirates Dubai. Zunächst unter der Kennung A6-DWW und ab May 2019 dann auch unter der aktuellen Registrierung A6-HMM.

Royal Air Force, ZE701

Royal Air Force, ZE701

Nachdem bereits vor einigen Tagen eine Boeing C-17A der britischen Royal Air Force in Fuhlsbüttel für einen Kurzbesuch landete, setzte am heutigen Mittag erneut ein Flugzeug aus der Flotte Großbritanniens auf. Mit ZE701 landete allerdings ein weitaus kleinerer Vierstrahler am Hamburger Airport. Die Maschine des Typs British Aerospace 146-100 Statesman landete aus der schweizer Hauptstadt Zürich (ZRH) kommend in Hamburg. Nach der Landung über die Runway 23 parkte die Maschine auf dem Vorfeld 2, ehe sie knapp zwei Stunden später wieder in Richtung der Royal Air Force Station Northolt (NHT) im Westen Londons abhob.

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ZE701 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die bald 36 Jahre alte BAe 146 hob erstmals am 12. April 1985 im britischen Hatfield (HTF) ab. Am 9. Juli 1986 wurde sie dann schließlich von der Royal Air Force mit der Kennung ZE701 übernommen. In der Folge wurde sie zwei Mal kurzzeitig vom Hersteller BAe Systems je für einen Monat übernommen, um Änderungen an dem kleinen Flugzeug vorzunehmen. Seit April 1999 nun befindet sich eine VIP Kabine im inneren der British Aerospace 146-100 Statesman.
Wie bereits in einigen anderen Artikel bei vorherigen Besuchen erwähnt, stehen die vier Maschinen diesen Typs in der Flotte des No. 32 (The Royal) Squadron, zu dem auch das heutigen Flugzeug zählt, seit einiger Zeit zum Verkauf.

Morocco Government, CN-MBH

Morocco Government, CN-MBH

Genauso schnell wie CN-MBH der marokkanischen Regierung gekommen war (hier gehts zum Artikel), verschwand die Boeing 747 am heutigen Tage wieder. Gerade einmal acht Tage verbrachte der vierstrahlige Jumbojet aus Nordafrika in den Hallen der Lufthansa Technik (LHT). Nachdem die Boeing 747-8Z5(BBJ) bei Nebel und Dunkelheit kam, verabschiedete sie sich heute ebenfalls im Dunkeln in Richtung des marokkanischen Flughafens Rabat-Salé (RBA). Dazu nutze das Langstreckenflugzeug die Startbahn 23.

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CN-MBH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

In der Vergangenheit war die Boeing der marokkanischen Regierung schon häufiger zu Gast in den Hallen der Lufthansa Technik. Dabei ist wohl auch nicht auszuschließen, dass die 747 in Zukunft noch häufiger am Hamburger Flughafen landen wird. Bereits der vorherige Betreiber (Presidential Flight aus den Vereinigten Arabischen Emiraten) der knapp zehn Jahre alten Boeing ließ die Maschine hier in Hamburg ausstatten und warten. Seit Oktober 2017 befindet sich das Flugzeug nun in den Händen Marokkos und hält auch weiterhin an den Flügen nach Hamburg fest. Neben der CN-MBH registrierten Boeing 747-8 war im vergangenen Jahr auch die Boeing 747-400 aus der Flotte zur Wartung bei der LHT (wir berichteten).

European Flight Academy, D-ILHA

European Flight Academy, D-ILHA

Der Airbus A340 der Flugbereitschaft war heute nicht das einzige Flugzeug was am Hamburg Flughafen trainierte (hier gehts zum Artikel). Kurz vor dem „Touch and Go“-Manöver des A340 absolvierte eine wesentlich kleinere Cessna 525 CitationJet CJ1 der European Flight Academy mit der Kennung D-ILHA gleich zwei Low Approaches über die Landebahn 23. Dabei fliegt das Flugzeug die Landebahn wie gewohnt an, landete jedoch nicht, sondern startet vor oder über der Landebahn wieder durch. Während Corona waren diese Trainingsflüge, meist von Bremen (BRE) aus, rar. Jedoch nahmen die Trainingsflüge der sich in der Ausbildung befindenden Piloten in der letzten Zeit wieder zu. Nach dem Absolvieren der beiden Manöver flog die Cessna 525 weiter zum Flughafen Heringsdorf (HDF) nahe der polnischen Grenze.

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D-ILHA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die European Flight Academy gehört zur Lufthansa Aviation Training und bildet hauptsächlich Piloten der Airlines des Lufthansakonzerns aus. Dazu gehören neben der Lufthansa selbst, auch Eurowings, Austrian Ailrines, Swiss und Brussels Airlines. Doch auch Piloten anderer Airlines wie bspw. der japanischen All Nippon Airlines können und werden dort ausgebildet. Aus diesem Grund tragen eine Cessna in der Flotte nicht das Logo der Lufthansa auf dem Leitwerk. So auch der heutigen D-ILHA registrierte CitationJet. Seit Mitte 2017 trägt die Maschine das in den Farben der japanischen All Nippon Airways (kurz ANA) lackierte Seitenleitwerk. Vorher zierte sie jedoch seit der Auslieferung im Jahre 2008 das Logo der Kranich-Airline.

Deutsche Luftwaffe, 16+01

Deutsche Luftwaffe, 16+01

Zu Trainingszwecken schaute am heutigen Mittag mit 16+01 einer der beiden Airbus A340 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung vorbei. Der Vierstrahler absolvierte ein „Touch and Go“-Manöver über die Landebahn 23. Dabei landet das Flugzeug zunächst regulär, bremst jedoch nicht komplett ab und startet einige Sekunden später durch und hebt wieder ab.
Zuvor war der Airbus A340-313 vom Flughafen Köln (CGN) gestartet und trainierte in der Folge zunächst in Leipzig (LEJ) ehe das Langstreckenflugzeug nach Fuhlsbüttel flog. Nach dem Durchstarten steuerte der Airbus den Flughafen München (MUC) zum weiteren Training an.

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1601 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der beinahe 22 Jahre alte Airbus wurde ursprünglich als D-AIGR am 18. Mai 1999 im französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa ausgeliefert. Dort trug sie den Taufnamen „Leipzig“ und ist zudem das zweitausendste jemals ausgelieferte Flugzeug von Airbus. Im April 2009 wurde die Maschine nach Hamburg überführt, wo sie von der Lufthansa Technik für die Luftwaffe umgebaut wurde. Im Januar 2011 erhielt sie dann zu Testzwecken bereits die militärische Testkennung 98+47, ehe das Flugzeug mit VIP Kabine dann am 30. März des selben Jahres final übernommen wurde. Seitdem trägt es neben der Kennung 16+01 auch den Taufnamen „Konrad Adenauer“.

Royal Air Force, ZZ173

Royal Air Force, ZZ173

Flugzeuge der britischen Royal Air Force sind selten in Fuhlsbüttel. Der Flugzeugtyp Boeing C-17A Globemaster III ist sogar noch seltener. Mit ZZ173 landete am heutigen Mittag eben eine solche Boeing C-17 der britischen Air Force in Fuhlsbüttel. Das große vierstrahlige Transportflugzeug war zuvor von der Royal Air Force Station Brize Norton (BZZ) nord-westlich von London gestartet. Nach der Landung über die Landebahn 15 parkte die Boeing auf dem Vorfeld 2. Entgegen des eigentlichen Plans hob die Globemaster III nicht mal eine Stunde später wieder ab und steuerte den französischen Flughafen Bordeaux (BOD) an.

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ZZ173 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 19 Jahre alte C-17 wurde am 31 Juli 2001 im amerikanischen Long Beach (LGB) ausgeliefert. Seitdem fliegt die 57 Meter lange Maschine unter der militärischen Kennung ZZ173 für die britischen Luftstreitkräfte. Bereits vor einigen Tagen war am Flughafen Hannover (HAJ) diese Boeing C-17A Globemaster III der Royal Air Force zu Gast. Aktuell betriebt das Number 99 Squadron auf der Air Force Station Brize Norton acht dieser großen strategischen Transportflugzeuge. Dabei fliegen C-17 nicht nur britische Soldaten und Equipment, sondern werden auch für den Transport von militärischem Equipment anderer Länder und Hilfsgüterflüge eingesetzt.

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ZZ173 at Hannover – Langenhagen
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Morocco Government, CN-MBH

Morocco Government, CN-MBH

Das vergangene Wochenende wurde bzgl. Highlights am Hamburger Flughafen größtenteils von Jumbojets bestimmt. Am heutigen Morgen setzte sich dieses Schema fort und führte dazu, dass die Lufthansa Technik Nachschub bekam. Mit CN-MBH landete im dichten Nebel kurz nach der Öffnung des Flughafens eine Boeing 747-8Z5(BBJ) der marokkanischen Regierung in Fuhlsbüttel. Der Vierstrahler setzte dabei über die Landebahn 23 auf und rollte nach der Landung über den Taxiway T auf das Gelände der Lufthansa Technik. Auf Grund des vielen Schnees verblieb die Boeing auch erstmal auf dem Taxiway, denn das Vorfeld vor den Hallen war bis dato noch nicht geräumt worden. Bei der LHT erhält die 747 wieder einmal eine Wartung.

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CN-MBH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bereits in der Vergangenheit war die mehr als neun Jahre alte Boeing 747 mehrfach am Hamburger Flughafen zu Gast und zählt somit schon zu den regelmäßigen Gästen bei der hiesigen Lufthansa Technik. Erstmals hob die Maschine am 30. Juni 2011 im amerikanischen Everett (PAE) ab und wurde am 24. Mai 2012 an die aus den Vereinigten Arabischen Emiraten stammende Presidential Flight ausgeliefert. Diese lies die Maschine auf der Wichita McConnell Air Force Base (IAB) und hier bei uns in Hamburg ausstatten und anpassen. Im Oktober 2017 wechselte das Langstreckenflugzeug dann in die Flotte der marokkanischen Regierung und trägt seitdem die Kennung CN-MBH. In der Flotte befinden sich bereits eine Boeing 747-400, sowie je eine Boeing 737-800 BBJ2 und British Aerospace Avro RJ100.

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