TUI Airways, G-TUIJ

TUI Airways, G-TUIJ

Die Dreamliner-Tage gehen munter weiter am Hamburger Flughafen. Am frühen Abend landete mit G-TUIJ eine Boeing 787-9 Dreamliner der britischen Tui Airways am Airport. Das Boeing kam aus der englischen Stadt Manchester (MAN), wo das Langstreckenflugzeug seit dem 29. Mai geparkt stand. Zuvor war der Dreamliner am Londoner Flughafen Gatwick (LGW) seit dem 29. März und am Airport London-Luton (LTN) seit dem 29. April Corona-bedingt abgestellt. Am morgigen Tag wird der Zweistrahler wieder einmal Seefahrer nach Manila (MNL) fliegen, denn er regelmäßige Crewtausch der Schiffe in den Häfen ist durch die Coronakrise aktuell nur bedingt oder gar nicht möglich.

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G-TUIJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die vier Jahre alte Boeing 787 wurde am 27. Juni 2016 im amerikanischen Charleston (CHS) an die britische Thomson Airways ausgeliefert, nachdem das Flugzeug erstmalig am 2. Juni abgehoben war. Seitdem trägt der Dreamliner die Kennung G-TUIJ und den Taufnamen „Pixie Dust“. Ebenfalls bietet die Maschine seit der Auslieferung 63 Gästen in der Business- und 282 Passagieren in der Econmy-Class Platz. Im Zuge der Umstrukturierungen des Tui-Konzerns wechselte die 787-9 am 2. Oktober 2017 zur neugegründeten Tui Airways.
Die britische Tui-Tochtergesellschaft betreibt aktuell eine Flotte bestehend aus 30 Boeing 737-800, sechs Boeing 737 MAX 8, sieben Boeing 757-200, zwei Boeing 767-300, sowie acht Boeing 787-8 und sechs Boeing 787-9.

Turkish Airlines, TC-LLA

Turkish Airlines, TC-LLA

Aller guten Dinge sind drei. Zum voraussichtlich vorerst letzten Mal landete am Vormittag mit TC-LLA eine Boeing 787-9 Dreamliner der Turkish Airlines in Fuhlsbüttel. Dabei nutzte die Boeing die Landebahn 05. Wie auch auf den beiden anderen Flügen (wir berichteten), beflog das Langstreckenflugzeug den Istanbul (IST)-Kurs TK1661/1662. In den nächsten Tagen sollen jedoch leider wieder Flugzeuge des Typs Airbus A321 und A330 auf dieser Route fliegen. Später, voraussichtlich ab 1. Juli, wird es dann wieder bis zu vier tägliche Flüge in die Metropole der Türkei geben, vornehmlich mit letztgenannten Flugmustern.

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TC-LLA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Mit TC-LLA landete der erste und älteste Dreamliner in der Flotte der Turkish Airlines am Hamburger Flughafen. Die Airline übernahm das von zwei General Electric GEnx-1B74/75 angetriebene Flugzeug am 25. Juni 2019 im amerikanischen Everett (PAE). Die 787 ist zudem das einzige Flugzeug diesen Musters in der Flotte das bislang einen Taufnamen erhielt, nämlich „Maçka“. „Maçka“ ist eine Kreisstadt und ein Landkreis im Südwesten der türkischen Provinz Trabzon.

Turkish Airlines, TC-LLC

Turkish Airlines, TC-LLC

Und schon wieder ein Dreamliner… Nachdem bereits gestern erstmals eine Boeing 787-9 Dreamliner der Turkish Airlines in Hamburg landete (wir berichteten), setzte am heutigen Vormittag auf dem gleichen Kurs erneut dieses Flugzeugmuster in Fuhlsbüttel auf. Die Maschine mit der Kennung TC-LLC landete dabei über die Landebahn 05 aus Istanbul (IST) kommend. Und als ob dies nicht genug wäre, ist für den morgigen Kurs – TK1661/1662 – wieder eine Boeing 787-9 der Turkish Airlines vorgesehen. Grund für diese seltenen Flugmuster am Airport sind wohl die hohen Buchungszahlen auf der Route im Nachgang der Corona-Krise.

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TC-LLC at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der nicht mal ein Jahre alte Dreamliner wurde am 22. Juli 2019 im amerikanischen Everett (PAE) an Turkish Airlines übergeben. Seit dem trägt das Flugzeug die Kennung TC-LLC und bietet in der Kabine Platz für 30 Gäste in der Business- und 270 Passagiere in der Economy-Class.

Turkish Airlines, TC-LLD

Turkish Airlines, TC-LLD

Gerade einmal den zweiten Tag fliegt die türkische Turkish Airlines den Hamburger Flughafen nach den Reisebeschränkungen wieder an und sorgt gleich für ein richtiges Highlight. Auf dem Istanbul-Kurs TK1661/1662 flog am Vormittag mit TC-LLD eine Boeing 787-9 Dreamliner der türkischen Staatsairline nach Fuhlsbüttel. Die Landung über die Bahn 05 stellt dabei die Erstlandung dieses Flugzeugtyps von Turkish Airlines am Hamburger Flughafen dar. Nach knapp drei Stunden Aufenthalt an der Position 01 (Gate C04), flog das Langstreckenflugzeug wieder zurück nach Istanbul (IST), trotz des Unwetters und des starken Regens über dem Airport. Bislang wurden meist Flugzeuge der Muster Airbus A321/321neo oder A330 auf der Strecke in die türkische Hauptstadt eingesetzt.

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TC-LLD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der gerade einmal fast ein Jahr alte Dreamliner wurde am 26. Juli 2019 im amerikanischen Everett (PAE) an Turkish Airlines ausgeliefert. Seinen Erstflug absolvierte der Zweistrahler lediglich neun Tage zuvor. In der Flotte der türkischen Airline war die 787 zum Zeitpunkt der Auslieferung erst der vierte Dreamliner. Mittlerweile betreibt Turkish Airlines insgesamt elf Boeing 787-9. Aktuell bietet TC-LLD 30 Gästen in der Business- und 270 Passagieren in der Economy-Class Platz.

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TC-LLD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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TUI Airways, G-TUIN

TUI Airways, G-TUIN

Bereits am gestrigen Abend landete mit G-TUIN eine Boeing 787-9 Dreamliner der britischen Tui Airways am Hamburger Flughafen (wir berichteten). Entgegen der gestrigen Landung, war die heutige Bahn für den Start wesentlich klarer. Denn gestern wurde kurzfristig auf Grund von starken Böen aus Nord dem Langstreckenflugzeug die Bahn 33 zur Landung über die Stadt zugeteilt, anstatt die Bahn 23 zu nutzen. Am heutigen frühen Abend hob die Boeing über eben diese Bahn 33 ab. Das Ziel des für Tui Cruises fliegenden Dreamliners: die philippinische Hauptstadt Manila (MNL).

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G-TUIN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die nicht mal ein Jahr alte Boeing 787 wurde erst am 13. November des vergangenen Jahres an die britische Tui-Tochter Tui Airways übergeben. Zuvor hob der Zweistrahler erstmals am 24. Oktober im amerikanischen Charleston (CHS) ab.

TUI Airways, G-TUIN

TUI Airways, G-TUIN

Mit G-TUIN landete eine Boeing 787-9 Dreamliner der britischen Tui Airways am heutigen Abend in Fuhlsbüttel. Zur Landung nutzte die längere Version des Dreamliners (im Vergleich zur -8) die Bahn 33 zur Landung und wir am morgigen Tag Teile der Crew eines Kreuzfahrtschiffes in ihre Heimatländer bringen. Zuvor startete die Maschine vom Londoner Flughafen Gatwick (LGW).

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G-TUIN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die erst knapp über ein halbes Jahr alte Boeing 787-9 wurde am 13. November 2019 im amerikanischen Everett (PAE) an den britische Tui-Tochtergesellschaft Tui Airways ausgeliefert. In seiner aktuellen Kabinenkonfiguration bietet der Dreamliner mit der Kennung G-TUIN 63 Gästen in der Business- und 282 Passagieren in der Economy-Class Platz.

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G-TUIN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Air Europa, EC-NEI

Air Europa, EC-NEI

Das Coronavirus hat nicht nur der Luftfahrt schwer zu gesetzt sondern auch der Kreuzschifffahrt. So wurden natürlich alle Kreuzfahrten bis auf weiteres ausgesetzt und die Schiffe größtenteils still gelegt. Die „Mein Schiff 3“ der Reederei Tui Cruises hatte allerdings den Auftrag das Personal der übrigen Schiffe der Flotte einzusammeln und nach Cuxhaven zu bringen von wo die Mitarbeiter in ihre Heimatländer gebracht werden sollen. Da es nun allerdings in den letzten Tagen und Wochen wohl einige Covid-19 Fälle an Bord des Schiffes gab, stand das Kreuzfahrtschiff zunächst unter Quarantäne. Nun allerdings scheint die Ausreise der knapp 2.900 Personen an Bord anzulaufen. Denn bereits am Freitag und gestrigen Samstag flogen erste Tui Flugzeuge (Boeing 737-800) von Hamburg aus in die Ukraine und nach Nordafrika und brachten das Personal in ihre Heimatländer.

Am heutigen Morgen landete dann ein Flugzeug der Air Europa in Hamburg über die Bahn 15. Die Boeing 787-9 Dreamliner setzte um kurz vor halb Acht auf und rollte dann weiter zu den Gates auf dem Vorfeld 1. Am Abend wird der Dreamliner dann Richtung Jakarta (CGK) in Indonesien aufbrechen.

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EC-NEI at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die etwas mehr als ein halbes Jahr alte Boeing 787-9 wurde am 29. Oktober 2019 im amerikanischen Everett (PAE) als EC-NEI an Air Europa übergeben. Aktuell bietet das zweistrahlige Langstreckenflugzeug 32 Gästen in der Business- und 307 Reisenden in der Economy-Class Platz. Die spanische Air Europa betreibt aktuell eine Mischflotte bestehend aus sechs ATR-72, sechs Airbus A330-200, einem Airbus A330-300, 20 Boeing 737-800, acht Boeing 787-8, sowie neun Boeing 787-9 und elf Embraer ERJ-195.
Im Sommer vor zwei Jahren war bereits die kleinere Version – die Boeing 787-8 – der Air Europa im Zuge der Kreuzfahrtcharterflüge einige Male in Hamburg zu Gast.