Turkish Airlines, TC-JJO

Turkish Airlines, TC-JJO

Während der Coronakirse reduzierte die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines wie eigentlich jede andere Airline ihr Flugangebot am Hamburg Airport drastisch. Umso verwunderlicher, dass in der letzten Zeit wieder Flugzeuge des Typs Airbus A330 auf einigen Routen von und nach Istanbul (IST) eingesetzt wurden. So auch seit einiger Zeit auf der sonntäglichen Rotation. Ansonsten setzte die Airline vermehrt auf Flugzeuge der Muster Airbus A321neo und Boeing 737.
Am heutigen Vormittag jedoch setzte die Airline dann einen mehr als ungewöhnlichen Typ auf dem nur beinahe dreistündigen Flug ein. Mit TC-JJO landete eine Boeing 777-3F2(ER) der Airline in Fuhlsbüttel. Eigentlich werden Maschinen dieses Typs primär auf interkontinentalen Routen bspw. in die USA oder auch innereuropäisch zu großen Verkehrsknotenpunkten wie London oder Amsterdam eingesetzt. Offenbar gab es bei dem heutigen Flug eine Vielzahl an Buchungen die unter dem Gesichtspunkt von Corona den Einsatz einer 777 rechtfertigten. In der näheren Zukunft ist – Stand jetzt – erst einmal keine Boeing 777 von Turkish Airlines mehr am Hamburger Flughafen zu erwarten.

Aviation photo
TC-JJO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Ursprünglich wurde die mehr als neun Jahre alte Maschine am 19. August 2011 im amerikanischen Everett (PAE) an Turkish Airlines ausgeliefert. Schon damals erhielt sie sowohl die aktuelle Kennung TC-JJO, als auch den Taufnamen „Istanbul“. Lediglich die Ausstattung änderte Turkish Airlines im April 2016. Fortan finden 46 Gäste in der Business- und 300 Passagiere in der Economy-Class Platz.

Azur Air, VQ-BZC

Azur Air, VQ-BZC

Nachdem am gestrigen Tag bereits ein Airbus A330 der russischen I-Fly gelandet war (wir berichteten), setzte am heutigen frühen Morgen dann eine Boeing 777 der ebenfalls russischen Azur Air am Hamburger Flughafen auf. Mit VQ-BZC landete eine Boeing 777-31H(ER) über die Landebahn 15 in Fuhlsbüttel. Wie auch der A330 von gestern startete die Boeing ebenfalls vom chinesischen Flughafen Nanjing-Lukou (NKG), legte jedoch auf dem russischen Flughafen Jemeljanowo (KJA) nahe der Stadt Krasnojarsk eine Zwischenstopp ein. Mit einer Verspätung hob die 777 dann schon wieder am Vormittag in Richtung Russland ab. Der Grund des Besuchs ist in dieser Zeit ebenso trivial wie selbsterklärend: Das Langstreckenflugzeug flog wieder Fracht gegen das Coronavirus in die Hansestadt.

Aviation photo
VQ-BZC at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die  14 Jahre alte Boeing 777 wurde ursprünglich am 15. Oktober 2007 im amerikanischen Everett (PAE) an Emirates ausgeliefert. Dort flog sie als A6-EBX bis zum 22. Januar 2019. Am 19. Mai des selben Jahres übernahm Azur Air das größte zweistrahlige Passagierflugzeug der Welt und registrierte es unter der Kennung VQ-BZC. Dort bot es bislang Platz für sieben Gäste in der Business- und stolze 524 Plätze in der Economy-Class. Die Airline aus Russland betreibt eine reine Boeingflotte. So finden sich neben vier weiteren Boeing 777-300 auch noch 12 Boeing 767-300, neun 757-200, sowie vier 737-800 und zwei 737-900 in der Flotte der Azur Air.

Aviation photo
VQ-BZC at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Qatar Airways Cargo, A7-BFW

Qatar Airways Cargo, A7-BFW

Bereits seit einigen Jahren halten sich Gerüchte, dass Qatar Airways den Hamburger Flughafen besuchen soll. Heute bewahrheitet sich dieses Gerücht, wenn auch nur zum Teil. Denn der heutige Flug war weder ein Passagierflug noch wird er in Zukunft wohl regelmäßig stattfinden. Am späten Nachmittag landete mit A7-BFW eine Boeing 777-F der Qatar Airways Cargo in Fuhlsbüttel. Das große zweistrahlige Transportflugzeug setzte dabei über die Landebahn 05 am Hamburg Airport auf. Zuvor war es mit einem Zwischenstopp in Doha (DOH) vom chinesischen Flughafen Shanghai (PVG) gestartet. Eigentlich führt der Weg der heutigen Flugnummer QR8245 standardmäßig von Doha nach Brüssel (BRU). Den Weg in die belgische Hauptstadt setzte die „Triple Seven“ dann auch zwei Stunden später fort. Offenbar war jedoch ein nicht geringer Anteil der randvoll geladenen Boeing diesmal für Hamburg gedacht. Es soll sich auch hier wohl um Fracht gegen die Coronapandemie handeln.

Aviation photo
A7-BFW at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die gerade einmal etwas über ein halbes Jahr alte Boeing 777-F wurde erst am 31. Dezember des vergangenen Jahres an die Cargosparte der Qatar Airways übergeben. Mit ihr wurden am gleichen Tag zwei weitere 777-F im amerikanischen Everett (PAE) an die Airline ausgeliefert. Angetrieben von zwei General Electric GE90-115B kann die Boeing dabei bis zu knapp 103t transportieren. Neben A7-BFW finden sich aktuell noch 23 weitere Boeing 777-F, sowie zwei Boeing 747-8F in der Flotte der Qatar Airways Cargo.

Aeroflot – Russian Airlines, VP-BPG

Aeroflot – Russian Airlines, VP-BPG

Dank der Coronapandemie waren in diesem Jahr bereits viele spezielle und ungewöhnliche Flugzeuge am Hamburger Flughafen zu Gast. VP-BPG reihte sich am heutigen Vormittag nahtlos in diese Reihe ein. Denn eine Boeing 777-3M0(ER) der russischen Aeroflot sieht man in Fuhlsbüttel nie. Das bis heute größte zweistrahlige Flugzeug der Welt landete aus der russischen Hauptstadt Moskau (SVO) in Hamburg. Zuvor war die Maschine in Shanghai (PVG) gestartet und landete in Moskau lediglich zwischen. Auch dieser Besuch hängt mit der Lieferung von Schutzausrüstung gegen die Pandemie zusammen. Nach etwas mehr als zwei Stunden Aufenthalt flog die Boeing 777 wieder zurück nach Russland.

Aviation photo
VP-BPG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als drei Jahre alte Boeing 777-3M0(ER) wurde 28. Juni 2017 im amerikanischen Everett (PAE) an Aeroflot übergeben und ausgeliefert. Zu der Kennung VP-BPG erhielt sie zudem noch den Taufnamen „A. Babajanyan / А. Бабаджанян“. Arno Babajanyan war ein armenischer Komponist der seinerzeit ein anerkannter Hochschullehrer in Moskau war. Seit der Auslieferung des Langstreckenflugzeugs bietet dieses Platz für 30 Gäste in der Business-, sowie 48 Passagiere in der Premium-Economy und 324 Reisende in der Economy-Class. Durch die Coronapandemie wurden diese Sitzplätze allerdings aktuell entfernt, um noch mehr Platz im Rumpf für Fracht zu schaffen.

Nordwind Airlines, VQ-BUD

Nordwind Airlines, VQ-BUD

Nachdem die Boeing 777 der Nordwind Airlines noch die Nacht in Hamburg verbrachte, brach sie am heutigen Morgen wieder auf. Das Ziel des als VQ-BUD registrierten Flugzeugs: der chinesische Flughafen Shenzhen (SZX). Dabei nutzte der Zweistrahler die Startbahn 23.
Die Boeing 777-2Q8(ER) der russischen Airline brachte am Samstagmorgen Coronaschnelltests aus Asien nach Fuhlsbüttel (wir berichteten). Dafür wurden auf dem Passagierdeck alle Sitzplätze zum Schutz mit Plastikfolien umhüllt, sodass die Kartons mit der Fracht auch auf den Sitzplätzen transportiert werden konnten. Zusätzlich wurde diese Fracht mit Netzen gesichert.

Aviation photo
VQ-BUD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 22 Jahre alte Boeing 777 hob erstmals am 25. September 1998 im amerikanischen Everett (PAE). Die russische Aeroflot nahm das Flugzeug am 2. Oktober 1998 ab. Vietnam Airlines übernahm am 24. Oktober 2005 die Maschine. Seit dem 28. Mai 2014 fliegt Nordwind Airlines das Langstreckenflugzeug mit der Kennung VQ-BUD und betreibt es aktuell mit 440 Sitzplätzen.

Nordwind Airlines, VQ-BUD

Nordwind Airlines, VQ-BUD

Noch in der Dunkelheit setzte diese Boeing 777-2Q8(ER) der russischen Nordwind Airlines in Fuhlsbüttel auf. Das große zweistrahlige Flugzeug landete am frühen Morgen am Hamburger Flughafen über die Landebahn 15 auf. Mehr als zehn Stunden zuvor war die Boeing vom chinesischen Flughafen Nanjing-Lukou (NKG) gestartet. Der Grund für den Besuch der 777 ist ein Frachtauftrag mit Ausrüstung gegen das Coronavirus.
Aktuell steht die Maschine auf dem Vorfeld 2 geparkt.

Aviation photo
VQ-BUD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 22 Jahre alte Boeing 777 hob erstmals am 25. September 1998 im amerikanischen Everett (PAE) ab. Am 2. Oktober desselben Jahres übernahm dann die russische Aeroflot die 777-200. Einige Jahre später, am 24. Oktober 2005 genau, übernahm Vietnam Airlines das Langstreckenflugzeug, ehe es am 28. Mai 2014 zur russischen Nordwind Airlines wechselte. Diese gab der Boeing die Kennung VQ-BUD und stattete sie zunächst mit einer Kabine in zwei Klassen aus. Darin fanden sechs Gäste in der Business- und 387 Passagiere in der Economy-Class Platz. Im Dezember 2018 wurde diese Konfiguration auf eine reine Economy-Class Bestuhlung geändert, sodass 440 Sitzplätze im Rumpf der 777 eingebaut wurden.
Allerdings, durch die Coronapandemie bedingt, fliegt die Boeing aktuell mit Bestuhlung aber ohne Passagiere, um mehr Platz für Cargo in dem Flugzeug zu erhalten. Denn die gestiegene Nachfrage nach Frachtaufträgen und die immer weniger werdenden Passagierflüge, ermöglichen so Nordwind Airlines ihre Flugzeuge trotzdem noch gewinnbringend zu betreiben.

Emirates, A6-EPY

Emirates, A6-EPY

Willkommen zurück, Emirates! Mit dem heutigen Tage nimmt die Airline aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ihre regelmäßig Verbindung von Dubai (DXB) nach Hamburg wieder auf. Dazu landete am Mittag mit A6-EPY eine Boeing 777-31H(ER) der Fluggesellschaft als EK59 in Fuhlsbüttel. Unüberlicherweise parkte der aktuell größte Zweistrahler der Welt auf der Position 1 und nicht wie sonst auf Position 5. Am Nachmittag flog das Langstreckenflugzeug als EK60 wieder zurück.
Somit nimmt Emirates den Hamburger Flughafen nach monatelange Abstinenz, bedingt durch Corona-Krise in der Luftfahrt, wieder in ihr Programm auf. Zunächst wird es lediglich einen Flug pro Tag (EK59/60) am Freitag und Sonntag geben. Ab dem 19.11. gesellt sich dann der Mittwoch, ab dem 10.12. dann auch der Donnerstag dazu. Allerdings auf Grund der aktuellen Lage natürlich ohne Gewähr.

Aviation photo
A6-EPY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die heutige knappt vier Jahre alte Boeing 777 hob erstmals am 22. Dezember 2016 im amerikanischen Everett (PAE) ab. Am 10. Februar 2017 übernahm Emirates die Maschine und gab ihr die Kennung A6-EPY. Aktuell finden in der Kabine acht Gäste in der First-Class-, 42 Passagiere in der Business- und 306 Reisende in der Economy-Class Platz.

 

Emirates, A6-EPS

Emirates, A6-EPS

Schon einige Monate pausieren nun die Routen von Emirates aus Dubai (DXB) nach Fuhlsbüttel. Vor Beginn des Winterflugplans ist auch – Stand jetzt – nicht mit einer Rückkehr der Airline aus den Vereinigten Arabischen Emiraten an den Airport zu rechnen. Umso interessanter mutet das heutige Movement der A6-EPS an. Denn die Boeing 777-31H(ER) landete am Mittag aus Dubai kommend als EK59 ohne Gäste in Fuhlsbüttel. Dies ist die Flugnummer die in der Vergangenheit immer für den Mittagskurs aus Dubai genutzt wurde. Nach einigen Stunden Aufenthalt auf dem Vorfeld 2, flog die Boeing wieder als EK60 ab. Allerdings führte der Weg auch hier nicht mit Passagieren nach Dubai.
Der Grund für den Besuch erscheint ebenso skurril wie dieses einmalige Movement: Auf dem Hinflug transportierte die temporär zu einem Frachter umgebaute 777 (dazu wurden komplett alle Sitze entfernt), Kleidung aus Asien nach Hamburg. Auf dem Rückweg nahm das Langstreckenflugzeug dafür ein Fahrwerk von Airbus mit, welches später weiter nach Neuseeland transportiert wird.

Aviation photo
A6-EPS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die gerade einmal vier Jahre alte Boeing 777 wurde am 29. September 2016 im amerikanischen Everett (PAE) an Emirates ausgeliefert. Seitdem trägt die Maschine auch die Kennung A6-EPS und bot bislang acht Gästen in der First-, 42 Reisenden in der Business- und 310 Passagieren in der Economy-Class Platz. Durch das Entfernen der Bestuhlung bietet der Zweistrahler nun genug Platz für Cargo. Einigen dürfte das Langstreckenflugzeug noch bekannt vorkommen, denn es trug von März bis Juli 2017 im Rahmen des Sponsorings eine Sonderlackierung des Hamburger SV.

Omni Air International, N846AX

Omni Air International, N846AX

Diese Boeing 777 wird noch zum Stammgast am Hamburger Flughafen. Bereits zum dritten Mal innerhalb einiger Tage landete das Flugzeug mit der Kennung N846AX der amerikanischen Omni Air International in Fuhlsbüttel. Unterschiedlich zu den vorangegangenen Besuchen war heute allerdings das Routing. Unter der Flugnummer CMB568 startete das Langstreckenflugzeug zunächst vom Forth Worth Alliance Airport (AFW) nahe der Stadt Dallas in Norden von Texas. Nach einer Zwischenlandung auf dem Killeen-Fort Hood Regional Airport (GRK) – ebenfalls in Texas – erfolgte eine weitere Zwischenlandung auf dem Naval Station Norfolk Chambers Field (NGU) im US-Bundesstaat Virgina. Von dort aus flog die Boeing im Rahmen der NATO-Übung „Defender Europe 20“ weiter nach Nürnberg (NBG), ehe sie am Mittag in Hamburg über die Bahn 15 landete. Nach mehr als drei Stunden Aufenthalt brach die 777-2U8(ER) wieder auf zum Forth Worth Alliance Airport.

Aviation photo
N846AX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Wie schon in den vorangegangen Berichten geschrieben (wir berichteten) wurde die etwas mehr als 13 Jahre alte Boeing bislang, neben Omni Air International, nur von Kenya Airways betrieben. Seit dem 17. Februar 2016 gehört das 381 Passagiere fassende Flugzeug zur Flotte der amerikanischen Airline und erhielt dort die Kennung N846AX. Aktuell besteht die Flotte aus drei Boeing 767-200, neun Boeing 767-300 und drei Boeing 777-200.

Aviation photo
N846AX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Omni Air International, N846AX

Omni Air International, N846AX

Wer dachte, dass die Truppentransporte im Rahmen der NATO-Übung „Defend Europe 20“ bereits vollständig vollzogen waren, wurde heute eines besseren belehrt. Am Mittag landete erneut mit N846AX eine Boeing 777-2U8(ER) der Omni Air International am Flughafen in Fuhlsbüttel. Der Zweistrahler setzte dabei über die Bahn 23 auf und parkte, wie üblich, auf APRON 2. Nach knapp vier Stunden Aufenthalt in Hamburg entschwebte das Langstreckenflugzeug über die Bahn 33 am Nachmittag wieder.

Das Routing führte die 777 zunächst als CMB565 am gestrigen Abend vom Flughafen Baltimore (BWI) zum Hunter Army Airfield (SVN) an der Ostküste der USA. Von dort aus flog die Boeing über Nacht ins polnische Posen (POZ), wo sie am heutigen Morgen landete. Am Vormittag brach N846AX dann nach Hamburg auf, ehe sie von hier wieder zurück nach Baltimore flog.

Aviation photo
N846AX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die etwas mehr als 13 Jahre alte Boeing 777 besuchte uns bereits am 19. Februar im Rahmen der Truppentransporte für die US-Streitkräfte (wir berichteten). Bevor das aktuell 381 Passagiere fassende Flugzeug am 17. Februar 2016 von der amerikanischen Omni Air International übernommen wurde, flog es seit seiner Auslieferung am 20. Februar 2007 bei Kenya Airways. Gebaut und ausgeliefert wurde N846AX im Boeing-Werk in Everett (PAE), rund 50 Kilometer nördlich von Seattle.

1 2