Lufthansa, D-AIMF

Lufthansa, D-AIMF

Mehr als einen Monat weilte D-AIMF – ein Airbus A380 der Lufthansa – nun schon in Finkenwerder (XFW). Bereits am 29. Februar diesen Jahres landete der Vierstrahler beim Airbus-Werk, um dort die neue Lackierung der Lufthansa zu erhalten (wir berichteten). Eigentlich war eine Auslieferung bereits Ende März geplant, aber offenbar machte die aktuelle Corona-Krise diesem Plan einen Strich durch die Rechnung. Auch der erste geplante Starttermin am 9. April platzte kurzfristig offenbar auf Grund von technischen Problemen am Flugzeug. Erst am heutigen späten Nachmittag hob der Airbus A380-841 in neuer dunkelblauer Lufthansa Lackierung vom Airbus-Werk ab, um zurück nach Frankfurt (FRA) zu fliegen.

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D-AIMF at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als neun Jahre alte Airbus mit dem Taufnamen „Zürich“ wurde am 31. März 2011 im französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa übergeben. Seit dem fliegt das von vier Rolls-Royce Trent 970 angetriebene Flugzeug als D-AIMF für die deutsche Lufthansa. Aktuell finden acht Gäste in der First-, 78 Reisende in der Business-, sowie 52 Passagiere in der Premium-Economy und 371 Flugreisende in der Economy-Class Platz.
Vor einigen Tagen gab die Lufthansa jedoch bekannt, bereits sechs ihrer 14 Airbus A380 frühzeitig an Airbus wieder zurückgeben zu wollen. Ob darunter auch D-AIMF fallen könnte ist aktuell leider bislang nicht bekannt.

Emirates, F-WWAU (A6-EVN)

Emirates, F-WWAU (A6-EVN)

Auf Grund des Coronavirus ist ein Airbus A380 der Emirates aktuell leider sehr selten zu sehen. Am heutigen Mittag landete mit F-WWAU ein A380 der Airline aus dem Wüstenemirat in Primer-Grundlackierung in Finkenwerder. Der Vierstrahler der später die Registrierung A6-EVN erhalten wird, landete dabei über die Bahn 05. Beim Airbus-Werk im Süden von Hamburg erhält das Langstreckenflugzeug seine finale Lackierung.

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F-WWAU at Hamburg – Finkenwerder
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Der heutige Airbus A380-842 wird einer der letzten doppelstöckigen Airbusflugzeuge sein. Nach A6-EVN kommen lediglich nur noch fünf weitere bevor die Produktion eingestellt wird. Nach seiner Auslieferung in einigen Monaten wird der A380 der 118. in der Flotte von Emirates.

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F-WWAU at Hamburg – Finkenwerder
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All Nippon Airways, F-WWAL (JA383A)

All Nippon Airways, F-WWAL (JA383A)

Flieg kleine Schildkröten, flieg! War bereits der RTO vor zwei Tagen ein kleines Spektakel in Finkenwerder (wir berichteten), so fanden sich heute noch mehr Schaulustige und Spotter rund um die Aussichtsplattform beim Airbus-Werk ein. Denn bei besten äußeren Bedingungen und damit schönstem Sonnenschein brach die zukünftige JA383A der japanischen All Nippon Airways (ANA) zum Cabin First Flight auf. Dieser Flug markiert den Erstflug nach erfolgreicher finaler Lackierung und dem Einbau der kompletten Innenkabine des Airbus A380. Um kurz nach Zwei am Mittag rollte der Airbus A380-841 zum Start über die Bahn 23 in XFW. Dabei hieß es zunächst, dass der heutige Flug gestrichen worden sei. Am Vormittag dann jedoch die Entwarnung, die für große Erleichterung aller Wartenden in Finkenwerder sorgte. Schon seit dem Morgen versammelten such zahlreiche Spotter und Schaulustige aus Deutschland und den Nachbarländern um die Aussichtsplattform am Airbus-Werk.

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F-WWAL at Hamburg – Finkenwerder
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Sein knapp dreistündige Testflug führte das doppelstöckige Langstreckenflugzeug über Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Dabei sah das Flugzeug mit der französischen Testkennung F-WWAL viele Bundesländer, die es wohl so schnell nicht mehr zu Gesicht bekommen wird, denn nach seiner Auslieferung in einigen Wochen nach Japan wird der A380 primär auf Strecken nach Hawaii eingesetzt.

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F-WWAL at Hamburg – Finkenwerder
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Wer den heutigen Flug des mit roten Schildkröten lackierten Flugzeugs verpasst hat, sollte sich sputen, denn all zu lange dürfte der letzte A380 für ANA nicht mehr in Finkenwerder bleiben. Erfahrungsgemäß könnte in einigen Tagen die Überführung nach Toulouse (TLS) stattfinden, um von dort dann – anders als bei Emirates – final ausgeliefert zu werden.

All Nippon Airways, F-WWAL (JA383A)

All Nippon Airways, F-WWAL (JA383A)

Das Warten hat endlich ein Ende. Lange nicht mehr ist auf ein Flugzeug so hingefiebert worden. Die Rede ist vom dritten und letzten Airbus A380 für die japanische Air Nippon Airways (ANA). Nach bereits erfolgreichem Testen der Triebwerke und dem ersten Taxi-Check auf der Bahn in Finkenwerder (XFW), vollzog der Airbus am heutigen Nachmittag den nächsten Test, den sogenannten Rejected Take Off (Rto). Dabei wird auf der Runway ein Startabbruch simuliert. Dies ist meist einer der letzten Tests bevor das Flugzeug zum ersten Mal abhebt. Diesen Erstflug hat der A380 mit der Testkennung F-WWAL zwar bereits hinter sich, allerdings noch nicht mit voll ausgestatteter Kabine die er in Finkenwerder erhielt. Neben der Kabine erhielt die zukünftig JA383A registrierte Maschine in Finkenwerder auch die ikonische – diesmal rote – Schildkrötenlackierung („Flying Honu“).

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F-WWAL at Hamburg – Finkenwerder
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Der Airbus A380-841 mit der Baunummer (MSN) 266 wird nach seiner Auslieferung in einigen Wochen der dritte und letzte in der Flotte der japanischen Airline werden. Diese betreibt bereits zwei Stück, die ebenfalls eine unterschiedliche „Flying Honu“-Sonderlackierung mit Schildkröten auf dem Rumpf tragen. Der erste A380 in der Farbe Blau und mit dem Namen „Lani“ symbolisiert dabei den Himmel. Der Zweite in der Farbe Smaragdgrün und dem Namen „Kai“ den Ozean. Der heutige Airbus A380 wird mit seinem roten Farbton und dem Namen „Ka La“ den Sonnenuntergang darstellen.
Wie auch die beiden anderen Airbus A380 in der Flotte der ANA, wird JA383A vornehmlich auf der Strecke zwischen Tokio (NRT) und Honolulu (HNL) eingesetzt. Wenn man also nicht gerade in Tokio oder auf Hawaii zu Gast ist, wird es in Zukunft sehr schwer diese Lackierung erneut zu Gesicht zu bekommen.

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F-WWAL at Hamburg – Finkenwerder
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Angetrieben wird der Airbus von vier Rolls-Royce Trent 970. Auf seinen Reisen bietet das doppelstöckige Flugzeug acht Gästen in der First-, 56 Flugreisenden in der Business-, 73 Passagieren in der Premium-Economy- und 383 Reisenden in der Economy-Class Platz.

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F-WWAL at Hamburg – Finkenwerder
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Lufthansa, D-AIME & D-AIMF

Lufthansa, D-AIME & D-AIMF

Zum Abschluss des Monats löste am heutigen Nachmittag ein Airbus A380 der Lufthansa den anderen in Finkenwerder (XFW) ab.
D-AIME war vor etwas mehr als einem Monat beim Airbus-Werk gelandet, um dort die neue Lackierung der Lufthansa zu erhalten (wir berichteten). Am heutigen Nachmittag verließ nun der Airbus A380-841 den Airport in Hamburgs Süden wieder, um mit neuer Lackierung wieder um die Welt zu fliegen. Zuvor landete jedoch mit D-AIMF ebenfalls ein Airbus A380-841 der Lufthansa, um die freigewordenen Kapazitäten bei der Lackierung in Finkenwerder zu nutzen und eben auch die neue Lufthansa Lackierung zu erhalten.

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D-AIMF at Hamburg – Finkenwerder
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Der mehr als neun Jahre alte Airbus A380 mit der Kennung D-AIMF und dem Taufnamen „Zürich“ landete erst am Vormittag noch auf dem Lufthansa Flug LH456 aus Los Angeles (LAX) in Frankfurt (FRA), bevor er weiter Richtung des Airbus-Werks aufbrach.

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D-AIME at Hamburg – Finkenwerder
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Etwas mehr als eine Stunde nach der Landung des Vierstrahlers in alter Lufthansa Lackierung, brach D-AIME in neuem Lufthansa Farbschema nach Frankfurt auf.

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D-AIME at Hamburg – Finkenwerder
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Das ebenfalls mehr als neun Jahre alte Langstreckenflugzeug wurde am 15. März 2011 in Finkenwerder an die Lufthansa übergeben und somit ganze 16 Tage vor der Auslieferung von D-AIMF. Dabei erhielt der A380 neben der Kennung D-AIME auch den Taufnamen „Johannesburg“. Beide Airbus verfügen über die gleiche Kabinenkonfiguration. So finden acht Gäste in der First-, 78 Passagiere in der Business-, sowie 52 in der Premium-Economy- und 371 Reisende in der Economy-Class Platz. Auch werden beiden Großraumjet von je vier Rolls-Royce Trent 970 angetrieben.

 

Emirates, A6-EVI

Emirates, A6-EVI

Durch den gestrigen schweren Sturm Sabine, wurde nicht nur die Vegetation durcheinander gewirbelt, sondern auch die Flugpläne. So wurden viele Flüge gestrichen oder umgeleitet. Leider wurden viele interessante Flugzeuge von beispielsweise Amsterdam (AMS) oder London (LHR) nach Düsseldorf (DUS), Frankfurt (FRA) oder München (MUC) umgeleitet. Hamburg ging nahezu leer aus. Auch der gestrige abendliche Emirates Flug (EK62) nach Dubai (DXB) blieb sicherheitshalber lieber am Boden.
Am heutigen späten Nachmittag startete der Airbus A380-842 mit der Kennung A6-EVI dann über die Bahn 23 Richtung des Wüstenemirats. Dabei hob das doppelstöckige Langstreckenflugzeug erstaunlich früh ab, denn der Airbus nahm keine Fracht mit. Dafür war A6-EVI nahezu komplett ausgebucht und entschädigte einige wartenden Spotter mit einem Start in wunderschönem Abendlicht.

Wer auch wieder einen Airbus A380 von Emirates bei Tageslicht sehen möchte, der muss sich nur noch bis zum 29.03. gedulden, denn von da an fliegt auf dem Mittagskurs (EK59/EK60) der A380 und der Abendkurs (EK61/EK62) wird mit einer Boeing 777 bedient.

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A6-EVI at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der noch nicht mal ein Jahr alte Airbus A380 hob zuerst am 4. April 2019 im französischen Toulouse (TLS) ab, ehe er in Finkenwerder (XFW) seine Lackierung und die Kabinenausstattung erhielt. Erst am 12. Dezember des vergangenen Jahres übernahm Emirates A6-EVI. In der aktuellen Kabinenkonfiguration finden 14 Gäste in der First-, 76 Passagiere in der Business- und 426 Reisende in der Economy-Class Platz.

Lufthansa, D-AIME

Lufthansa, D-AIME

Dieses Movement war bei weitem nicht alltäglich. Um offenbar freie Kapazitäten in der Lackierung bei Airbus Finkenwerder effizient zu nutzen, landete am Vormittag mit D-AIME ein Airbus A380-841 der Lufthansa beim Airbus-Werk in Finkenwerder (XFW). Das Vierstrahler kam unter der Lufthansa-Flugnummer LH9922 aus Frankfurt (FRA) und setzte um kurz vor 11 Uhr auf dem Werksgelände auf. Dort wird das doppelstöckige Langstreckenflugzeug die neue aktuelle Lufthansa Lackierung erhalten.

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D-AIME at Hamburg – Finkenwerder
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Der aktuell 9,5 Jahre alte Airbus A380 wurde zunächst in Toulouse (TLS) zusammengebaut und hob dort am 3. August 2010 zum ersten Mal ab. Ausgeliefert wurde D-AIME jedoch erst am 15. März 2011 in Finkenwerder an die Lufthansa. Diese taufte den Airbus auf den Namen „Johannesburg“ und stattete ihn mit 509 Sitzplätze in vier Klassen aus. Dabei entfallen 8 Sitzplätze auf die First-, 78 Plätze auf die Business-, 52 Sitze auf die Premium-Economy- und 371 Sitzgelegenheiten auf die Economy-Class.

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D-AIME at Hamburg – Finkenwerder
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All Nippon Airways, F-WWAL (JA383A)

All Nippon Airways, F-WWAL (JA383A)

Mit dem heutigen Tage begann das letzte Kapitel in der Schildkröten Geschichte der japanischen All Nippon Airways, kurz ANA, in Hamburg. Mit F-WWAL landete am Mittag der vorerst letzte Airbus A380-841 beim Airbuswerk im Süden Hamburgs der für die japanische Airline bestimmt ist. Der Airbus mit der späteren Kennung JA383A war zuvor im französischen Toulouse (TLS) gestartet und absolvierte mit dem heutigen Flug bereits den zweiten Testflug, allerdings noch in der grünen „Primer“-Lackierung (Grundierung).

In Finkenwerder erhält der Airbus seine ikonische Schildkröten-Lackierung und die Kabinenausstattung. Bis der A380 jedoch sein komplettes Farbkleid final erhalten haben wird, wird es wohl noch bis Anfang des nächsten Jahres dauern. Wie auch bei den anderen beiden Vierstrahlern für ANA wird auch dieser A380 mit der Baunummer (MSN) 266 ein Testprogramm im Finkenwerder absolvieren, bevor er zur Auslieferung zurück nach Toulouse überführt wird. Nach „Kai“ (JA381A) und „Lani“ (JA382A) wird dieser Airbus A380 den Namen „Ka La“ und ein orange-rotes Farbkleid tragen. Ebenfalls unterscheidet sich der Gesichtsausdruck der lackierten Schildkröten zu denen der beiden anderen A380.

Auf Grund der Witterung und der sehr tief hängenden Wolken haben wir heute leider kein aktuelles Bild für euch. Das unten stehende Bild zeigt den ersten A380 und dient der Veranschaulichung der Primer-Lackierung:

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F-WWSH at Hamburg – Finkenwerder
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Nach seiner Auslieferung, wohl Ende des zweiten Quartals 2020, wird der Airbus die Kennung JA383A erhalten. Ferner werden acht Passagiere in der First-, 56 Passagiere in der Business-, 73 Passagiere in der Premium-Economy- und 383 Gäste in der Economy-Class Platz finden. Diese werden dann hauptsächlich zwischen Japan und Hawaii in dem doppelstöckigen Flugzeug Platz nehmen dürfen. Dabei wird er von vier Rolls-Royce Trent 970 angetrieben.

Auf Grund des geplanten Routings der dann drei A380 von ANA werden es wohl erstmal die letzten Chancen sein Anfang des nächsten Jahres auch die dritte Schildkröte in voller Lackierung in Deutschland/Europa zu erwischen.

Emirates, A6-EER

Emirates, A6-EER

Am heutigen Abend besuchte uns bereits zum zweiten Mal mit A6-EER die „United for Wildlife“ Lackierung in der zweiten Version. Der Airbus A380-861 der Fluglinie Emirates landete um 20 Uhr am Abend über die Landebahn 23 in Hamburg.

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A6-EER at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der auffällig lackierte Vierstrahler startete jedoch nicht wie vorgesehen am Abend wieder Richtung Dubai (DXB) sondern verblieb auf Grund technischer Schwierigkeiten am Boden. Offenbar war eine Schubumkehr des Triebwerks Nr. 3 defekt. Der Fehler wurde am folgenden Tag behoben und der Airbus A380 startete am späten Abend des selben Tages.

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A6-EER at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der etwas über sechs Jahre alte Airbus A380 wurde am 19. Dezember 2013 in Finkenwerder (XFW) an Emirates ausgeliefert. Von April bis Juni 2016 trug das Flugzeug eine Sonderlackierung zum „Emirates FA Cup“. Seit April 2017 ziert jedoch die „United for Wildlife“ Lackierung den Rumpf und soll so auf den illegalen Handel mit Tieren aufmerksam machen. Angetrieben von vier Engine Alliance GP7200 bietet A6-EER in einer Dreiklassenkonfiguration insgesamt 517 Passagieren Platz.

All Nippon Airways, F-WWAF

All Nippon Airways, F-WWAF

Lange wurde auf diesen Airbus A380 gewartet. Doch am heutigen Mittag schließlich präsentierte sich mit F-WWAF endlich der zweite Airbus A380-841 der japanische All Nippon Airways (ANA) der Öffentlichkeit auf dem Besucherhügel in Finkenwerder (XFW). Gerade vor dem Eintreffen der Wolken und vor dem morgigen Wetterumschwung vollzog der Airbus einen sogenannten „RTO“ (Rejected Take Off). Hierbei wird ein Startabbruch getestet. Nach einem Durchgang rollte das Flugzeug wieder zurück in Richtung der Hallen auf der gegenüberliegenden Seite.

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F-WWAF at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Der A380 erhielt in Finkenwerder seinen Kabinenausstattung und die markante einmalige Schildkröten-Lackierung. Im Gegensatz zur ersten A380 („Hawaiian Sky ANA Blue“) für ANA ist diese Lackierung jedoch in „Hawaiian Ocean Emerald Green“ gehalten. Auch die Augen der lächelnden Schildkröte über dem Cockpit sind nun mit einem Lächeln verschlossen.

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F-WWAF at Hamburg – Finkenwerder
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Der von vier Rolls Royce Trent 970 angetriebene Airbus A380 ist einer von drei Vierstrahlern die die Airline aus Japan bestellt hat. Mit JA381A wird bald das erste doppelstöckige Flugzeug in den regulären Liniendienst der All Nippon Airways aufgenommen. Bis es für den heutigen Airbus mit der Testregistrierung F-WWAF soweit ist, wird es sicherlich noch einige Monate dauern. Nach seiner Auslieferung im französischen Toulouse (TLS) wird er dann die Kennung JA382A und den Taufnamen „Kai“ tragen.

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F-WWAF at Hamburg – Finkenwerder
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