Hi Fly Malta, 9H-SUN

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Nachdem am Mittwochmorgen 9H-SUN wieder Richtung Asien abhob (wir berichteten), landete das Flugzeug am heutigen Morgen erneut in Hamburg. Der Airbus A340-312 der Hi Fly Malta, setzte kurz vor Sonnenaufgang über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf und rollte danach auf das Vorfeld 2 zur Parkposition 95C. Zuvor hatte der Vierstrahler erst im südkoreanischen Seoul (ICN) Fracht für das temporär von Sitzplätzen befreite Oberdeck geladen, bevor er nach Shanghai (PVG) flog, wo die Maschine nochmals Cargo für die Container im Unterdeck erhielt und final betankt wurde. Der Inhalt der Fracht ist Schutzausrüstung gegen die Coronapandemie.
Für die mehr als 8.500km lange Strecke benötigte das Langstreckenflugzeug, auf Grund starken Gegenwinds, diesmal weit mehr als elf Stunden.

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9H-SUN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Das im Dezember des Jahres 2000 als Airbus A340-313 ausgelieferte Flugzeug, flog unter dieser Konfiguration bis Oktober 2003 für die französischen Airlines AOM French Airlines und Air Lib. Erst mit dem Wechsel zu SriLankan Airlines wurde der A340 zu einem „-312“ modifiziert. Ende Januar 2016 übernahm dann die Tochtergesellschaft der portugiesischen Hi Fly – Hi Fly Malta – den Airbus und versah ihn mit der Kennung 9H-SUN. In der Folge wurde er zweimal über die Sommermonate der Jahre 2017 und 2018 an die französische Corsair vermietet. Bis zu seiner (temporären) Umwandlung in ein Frachtflugzeug, bot die Maschine 24 Gästen in der Business- und 267 Passagieren in der Economy-Class Platz.
Aktuell betreibt die Airline noch drei weitere Airbus A340-300 die allerdings alle in komplett weißer Lackierung gehalten sind. Daneben finden sich in der Flotte vier Airbus A330-300, zwei A330-200, zwei A319, sowie je ein Airbus A321, A330-900 und A380.

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Schon einige Tage hielten sich hartnäckig Gerüchte, dass bedingt durch die Coronapandemie ein temporäre Cargoauftrag am Hamburger Flughafen stattfinden soll. Betreiber sollte die maltesische Hi Fly Malta sein. Als dann am vergangenen Donnerstagabend mit 9H-SUN der Airbus A340-312 der Airline vom portugiesischen Hi Fly-Parkplatz Beja (BYJ) abhob und Richtung Asien startete, war die Freude zunächst groß. Dennoch dauerte es bis zur vergangenen Nacht bis der Vierstrahler dann endlich in Fuhlsbüttel aufsetzte. Denn auf dem Weg nach Asien legte der Airbus noch einen mehrtägigen Zwischenstopp im pakistanischen Islamabad (ISB) ein. Von dort flog der A340 zum Flughafen Incheon (ICN) nahe der südkoreanischen Hauptstadt Seoul. Erst am gestrigen Morgen setzte die Maschine in Shanghai (PVG) auf, um einige Stunden später endlich ihren Weg nach Hamburg fortzusetzen. Sie brachte weit mehr als 20 Tonnen Schutzausrüstung in die Hansestadt.
In der Folge soll der Airbus wohl noch mehrfach in diesem Jahr nach Hamburg kommen und unter anderem Schutzausrüstung gegen die Coronapandemie nach Norddeutschland zu bringen.

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9H-SUN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach dem fast elf Stunden langen Flug, setzte das umgebaute Langstreckenflugzeug in der Nacht mit Sondergenehmigung über die Landebahn 23 am Hamburg Airport auf. Von dort rollte das Passagierflugzeug auf die Position 95C auf dem Vorfeld 2. Eigentlich ist der Airbus A340-312 für Passagierflüge vorgesehen, doch durch die coronabedingte stark gestiegene Nachfrage an Frachtflugzeugen wurde kurzerhand die Kabine des Airbus entfernt, um zusätzlichen Platz für Fracht zu schaffen.
Am Morgen hob 9H-SUN dann wieder ab, um vermutlich wieder nach Seoul zu fliegen. Ursprünglich wurde der 20 Jahre alte Airbus am 1. Dezember 2000 im französischen Toulouse (TLS) an die ebenfalls französische AOM French Airlines ausgeliefert. In der Folge wechselte die Maschine im Oktober 2001 zur französischen Air Lib und am 21. Oktober 2013 zu Sri Lankan Airlines. Am 22. Januar 2016 sicherte sich dann die Chartergesellschaft Hi Fly Malta den A340 und verleaste ihn über die Sommer im Jahre 2017 und 2018 an die französische Corsair.

Klaret Aviation, M-IABU

Klaret Aviation, M-IABU

Für einen echten Überraschungsbesuch und ein wirklich seltenes Movement, sorgte am heutigen Mittag mit M-IABU ein Airbus A340. Der Airbus A340-313 der Klaret Aviation setzte über die Landebahn 15 in Fuhlsbüttel auf und rollte danach kurz auf das Vorfeld 2. Gestartet war der Vierstrahler zuvor vom Flughafen München (MUC) zu einem Testflug. Der Rückflug, eigentlich einige Minuten später, verzögerte sich jedoch auf Grund einer Drohnensichtung am Airport um eine knappe halbe Stunde.

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M-IABU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Das etwas mehr als 12 Jahre alte Langstreckenflugzeug wurde am 8. Oktober 2008 im franzäsischen Toulouse (TLS) an die luxemburgische Global Jet Luxembourg ausgeliefert. Im April 2009 wurde in Basel die Kabine des Airbus A340 weiter ausgebaut und am 18. Dezember 2009 übernahm dann die aus der Isle Of Man ansässige Klaret Aviation die Maschine mit VIP-Kabine. Klaret Aviation gehört dem russischen Unternehmer und Milliardär Alischer Burchanowitsch Usmanow. Usmanow, geborener Usbeke, vermietete aus Verbundenheit im Jahre 2017 für einige Monate den Airbus an Uzbekistan Airways. Das M-IABU registrierte Flugzeug trägt zudem den Namen von Usmanows Vater, „Bourkhan“.

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M-IABU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Deutsche Luftwaffe, 16+02

Deutsche Luftwaffe, 16+02

Kurz bevor die Boeing 737 der belarussischen Regierung den Airport verließ (wir berichteten), rollte mit 16+02 noch ein weiteres Flugzeug vom Gelände der Lufthansa Technik. Der Airbus A340-343 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung gab somit den Weg für die 737 über die Taxiway T frei.

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1602 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der Vierstrahler wurde in den Hallen der Lufthansa Technik gewartet und erhielt hier unter anderem offenbar ein grundüberholtes Fahrwerk. In der Vergangenheit waren die 16+02 das Schwesterflugzeug 16+01 (ebenfalls ein A340) bereits häufiger wegen kleinerer Mängel oder Pannen bei der Lufthansa Technik zu Gast.

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1602 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Über die Startbahn 23 hob das Langstreckenflugzeug der Bundesregierung ab und flog weiter zum Flughafen Köln (CGN).

Lufthansa, D-AIGN & D-AIFD

Lufthansa, D-AIGN & D-AIFD

Nach drei monatiger Standzeit verließen uns die beiden Lufthansa Airbus A340-300, über die Bahn 33, wieder in Richtung Frankfurt (FRA). Die beiden Maschinen mit den Registrierungen D-AIGN, D-AIFD waren nahezu seit Beginn der Coronakrise auf dem Gelände der Lufthansa Technik zwischengeparkt (wir berichteten).

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D-AIGN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Der mehr als 22 Jahre alte Airbus A340 wurde am 12. März 1998 in französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa übergeben. Neben der Kennung D-AIGN trägt der Airbus zusätzlich den Taufnamen „Solingen“. Seit Dezember 2013 trägt das Langstreckenflugzeug zusätzlich noch die Lackierung der Luftfahrtallianz „Star Alliance“

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D-AIFD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Der mehr als 19 Jahre alte Airbus A340 mit dem Namen „Gießen“  wurde im März 2001 im französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa übergeben. Seit Mitte 2019 trägt der Airbus auch die neue Lufthansa Lackierung. Aktuell bieten beide A340-300 30 Gästen in der Business-, 28 Reisenden in der Premium-Economy- und 221 Passagiere in der Economy-Class Platz.

Deutsche Luftwaffe, 15+02 & 16+02

Deutsche Luftwaffe, 15+02 & 16+02

Am heutigen Morgen wiederholte sich nahezu das exakt gleiche Movement wie am Montag am Hamburg Airport. Der einzige Unterschied der heutigen zwei Landungen war, dass das eine Flugzeug die 16+02 der Bundeswehr war und nicht die 16+01 wie am Montag (wir berichteten). Neben der dem Airbus A340 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung landete zunächst allerdings wieder die 15+02 – ein Airbus A319-133(CJ) aus der gleichen Flotte – über die Bahn 05 in Fuhlsbüttel. Grund für diesen Besuch ist eine anstehende Wartung des A319 in der Lufthansa Technik.

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1502 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Eine knappe Stunde später landete dann mit 16+02 besagter Airbus A340-313 der Luftwaffe ebenfalls über die Landebahn 05 und holte die Crew des Airbus A319 wieder ab. Zuvor waren beide Regierungsflugzeuge vom Kölner Flughafen (CGN) gestartet.
Bei dem ähnlichen Movement am Montag war es jedoch andersrum. Dort holte die 15+02 die Crew des Airbus A340 ab.

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1602 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Deutsche Luftwaffe, 16+01

Deutsche Luftwaffe, 16+01

Am heutigen Morgen landete um kurz nach 8 mit der 16+01 der Luftwaffe das erste Highlight des Tages auf der Runway 05. Grund des Besuches ist mal wieder ein Aufenthalt bei der hiesigen Lufthansa Technik. Gestartet war der Airbus A340-313 eine knappe Stunde früher an ihrem Heimatflughafen Köln-Wahn (CGN)

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1601 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Der 21 Jahre alte Airbus A340 wurde am 18. Mai 1999 im französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa ausgeliefert. Dort flog das Langstreckenflugzeug mit dem Taufnamen „Leipzig“ als D-AIGR. Im April 2009 flottete die größte deutsche Airline den Airbus aus und fortan sollte die Lufthansa Technik in Hamburg die Umbaumaßnahmen zum Regierungsflugzeug übernehmen. Im Januar 2011 begannen unter der Testkennung 98+47 die Flugerprobungen und Tests durch das Bundesministerium der Verteidigung. Die endgültige Abnahme des ab dato als 16+01 fliegenden A340 erfolgte am 30. März 2011. Der Airbus trägt zudem seit dem den Taufnamen „Konrad Adenauer“.
Das Ende der beiden sich in der Flotte befindenden Airbus A340 ist jedoch bereits besiegelt. Sie sollen mittelfristig durch drei neue Airbus A350 ersetzt werden. Wovon der erste bereits bei der Lufthansa Technik steht und dort ihre Interims Kabine erhält

Deutsche Luftwaffe, 16+02

Deutsche Luftwaffe, 16+02

Aktuell nutzt die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung die geringe Auslastung des Luftraums weiterhin für Test- und Trainingsflüge. So vollzog am heutigen Mittag mit 16+02 ein Airbus A340-313 eine Low Approach über die Bahn 05 in Fuhlsbüttel und startete danach durch. Bereits am gestrigen späten Mittag flog der andere Airbus A340 der Flugbereitschaft die Bahn 23 zum gleichen Manöver an.

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1602 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der bald 20 Jahre alte vierstrahlige Airbus wurde ursprünglich als D-AIFB am 6. Oktober 2000 im französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa ausgeliefert. Am 10. Januar 2010 landete das Langstreckenflugzeug in Hamburg, um bei der Lufthansa Technik für die Anforderungen der Flugbereitschaft umgerüstet zu werden. Am 4. Juli 2011 übernahm dann die Luftwaffe den Airbus, gab ihm die Kennung 16+02 und taufte ihn auf den Namen „Theodor Heuss“. Mit der Übernahme des ersten Airbus A350 in einigen Monaten dürfte sich die Zeit der beiden A340 in der Flotte (leider) langsam dem Ende nähern…

Deutsche Luftwaffe, 16+02

Deutsche Luftwaffe, 16+02

Klammheimlich verließ am gestrigen Nachmittag die 16+02 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung die Lufthansa Technik nach ihrer Wartung. Offenbar hatte der Airbus A340 jedoch Sehnsucht nach der schönsten Stadt der Welt, denn schon am heutigen frühen Nachmittag schaute der Airbus A340-313 schon wieder in Fuhlsbüttel vorbei. Auf einem Trainings- bzw. Testflug setzte der Vierstrahler über die Bahn 15 zum Touch and Go an. Dabei setzt das Flugzeug wie normal zur Landung auf, rollt eine gewissen Zeit und startet dann wieder durch.

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1602 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der bald 20 Jahre alte Airbus A340 wurde am 6. Oktober 2000 im französischen Toulouse als D-AIFB an die Lufthansa ausgeliefert. Am 10. Januar 2010 landete der Airbus in Hamburg, um hier bei der Lufthansa Technik eine VIP Kabinenausstattung zu erhalten um fortan für die Deutsche Luftwaffe hochrangige Politiker zu fliegen. Final übernommen wurde 16+02 dann am 4. Juli 2011 und erhielt dabei auch noch den Taufnamen „Theodor Heuss“.

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1602 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Deutsche Luftwaffe, 16+01

Deutsche Luftwaffe, 16+01

Da ja aktuell ziemlich wenig am Himmel los ist, ruft das natürlich den ein oder anderen Trainings- und Testflug auf den Plan, der nun wesentlich ungestörter als sonst absolviert werden kann. So übt und fliegt die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung bereits in den letzten Woche vermehrt die Flotte der VIP Jets für den Transport hochrangiger Politiker über die Deutschland. Neben den kleineren Bombardier Global Jets sind auch die drei Airbus A319, der einzige Airbus A321 und sogar mit 16+01 ein Airbus A340 mit von der Partie. Letzterer vollzog am Nachmittag einen Low Pass über die Bahn 05 in Fuhlsbüttel. Zuvor war der Airbus A340-313 in Köln (CGN) gestartet, stattete dann dem Flughafen Memmingen (FMM) im Allgäu einen Besuch ab, bevor er über Leipzig – dort flog er den Flughafen Leipzig/Halle (LEJ) ebenfalls an – Richtung Hamburg flog. Nach dem erfolgreichen Durchstartmanöver setzte der Vierstrahler seinen Weg wieder Richtung Süden – diesmal Nürnberg (NUE) – fort.

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1601 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der 21 Jahre alte Airbus A340 wurde am 18. Mai 1999 im französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa ausgeliefert. Dort flog das Langstreckenflugzeug mit dem Taufnamen „Leipzig“ als D-AIGR. Im April 2009 flottete die größte deutsche Airline den Airbus aus und fortan sollte die Lufthansa Technik in Hamburg die Umbaumaßnahmen zum Regierungsflugzeug übernehmen. Im Januar 2011 begannen unter der Testkennung 98+47 die Flugerprobungen und Tests durch das Bundesministerium der Verteidigung. Die endgültige Abnahme des ab dato als 16+01 fliegenden A340 erfolgte am 30. März 2011. Der Airbus trägt zudem seit dem den Taufnamen „Konrad Adenauer“. Das Ende der beiden sich in der Flotte befindenden Airbus A340 ist jedoch bereits besiegelt. Sie sollen mittelfristig durch drei neue Airbus A350 ersetzt werden.

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