Eurowings, D-ABKM

Eurowings, D-ABKM

Am heutigen frühen Abend war es dann soweit. Die erste Boeing 737 der Eurowings im aktuellen Farbkleid der Airline landete am Hamburger Flughafen. Die Boeing 737-86J(WL) mit der Registrierung D-ABKM kam aus dem spanischen Palma (PMI) und landete um kurz nach halb 6 über die Landebahn 23.

Eurowings hat aktuell sieben Maschinen des Typs 737 in der Flotte. Diese sind von TuiFly geleased. Bis Mitte April möchte Eurowings alle angemieteten Boeing 737-800 im einheitlichen Look der Airline präsentieren. Ein Anblick an den man sicherlich schnell gewöhnt, denn zum Sommer sind dann in Hamburg drei 737 stationiert.

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D-ABKM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

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D-ABKM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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D-ABKM ist nach D-ABKJ bereits die zweite Boeing 737 die die aktuelle Lackierung der Eurowings trägt. Das mehr als 8,5 Jahre alte Flugzeug wurde am 28. Juli 2010 im amerikanischen Renton (RNT) an Air Berlin ausgeliefert. Am 26. März 2017 ging das zweistrahlige Flugzeug in den Besitz der österreichischen Niki über. Nach der Insolvenz beider Airlines übernahm TuiFly am 14. Dezember 2017 das Flugzeug. Die Airline aus Hannover hatte das Flugzeug bereits seit seiner Auslieferung für Air Berlin und Niki betrieben. An Heiligabend 2017 sicherte sich dann Eurowings die Dienste der Boeing.

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Lufthansa Technik, D-AISY

Lufthansa Technik, D-AISY

Nachdem der Airbus A319-133(CJ) mit der Kennung D-AISY vor einigen Tagen seinen Kompasstest erfolgreich absolvierte, brach er am heutigen Mittag zu einem rund vierstündigen Testflug auf. Dieser führte den Airbus, der als Flugzeug zur Überwachung des Open Skies Abkommens für die Bundesregierung fungieren soll, über Niedersachsen und Schleswig Holstein. Am Sea-Airport Cuxhaven/Nordholz (FCN) führte der Airbus zwei Low Approach aus, ehe er um kurz vor halb 6 am späten Nachmittag wieder in Fuhlsbüttel landete.

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D-AISY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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D-AISY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der sich im Umbau befindliche Airbus A319-133(CJ) wird nach seiner Fertigstellung durch die Lufthansa Technik an die Bundesregierung übergeben. Dort wird das 18,8 Jahre alte Flugzeug mit VIP Ausstattung die Kennung 15+03 erhalten.

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Air Baltic, YL-CSL

Air Baltic, YL-CSL

Ähnlich wie gestern Luxair verirrte sich heute nun Air Baltic mit einem nicht alltäglichen Flugmuster an den Hamburger Flughafen. Mit YL-CSL landete nicht nur ein Airbus A220-300 der lettischen Flugline am Hamburg Airport, sondern auch noch die ikonische rot-weiße Sonderlackierung auf dem Zweitstrahler. Zugleich bedeutete die Landung den Erstbesuch der YL-CSL. In der Regel fliegt Air Baltic den Flughafen in Fuhlsbüttel mit De Havilland Canada DHC-8-402Q Dash 8 an.

Die Sonderlackierung wurde im November des vergangenen Jahres auf die A220 lackiert zur Feier des 100. Jahrestags der Unabhängigkeit Lettlands.

Gegen kurz nach 19 Uhr landete der Airbus über die Landebahn 23 aus Riga (RIX) kommend.

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YL-CSL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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YL-CSL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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YL-CSL ist bisher nicht mal ein halbes Jahr alt. Der Airbus A220-300 war eines der ersten Flugzeuge, nach der Übernahme des CS-Programms von Bombardier, das als A220 geführt wurde. Kurioserweise besitzt Air Baltic somit eine gemischte Flotte aus Airbus A220-300 und Bombardier CSeries CS300 (BD-500-1A11). Ausgeliefert wurde der Airbus am 12. Oktober 2018 im kanadischen Montreal (YMX) die lettische Air Baltic.

Im höchsten Maße interessant war, was nach dem Aussteigen der Passagiere aus Riga passierte. Nachdem der Bus voll Passagiere in Richtung Terminal fuhr, dauerte es keine zwei Minuten bis eine große Kolonne an Polizei und VIP-Fahrzeugen vor dem A220 vorfuhr. Grund für den nicht alltäglichen Anblick dürfte die Rückreise des lettischen Präsidenten sein, der zu einem mehrtägigen Besuch in Deutschland weilte.

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YL-CSL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Luxair, LX-LGQ

Luxair, LX-LGQ

In der Regel sind wir am Hamburg Airport Luxair mit ihrer De Havilland Canada DHC-8-402Q Dash 8 gewohnt. Am heutigen Morgen landete die Airline aus der kleinen europäischen Land jedoch mit einer Boeing 737-7C9 am Hamburg Airport. Das Flugzeug mit der Registrierung LX-LGQ landete um kurz vor 10 Uhr über die Landebahn 23 am Airport. Nach einer Stunde Aufenthalt ging es wieder Richtung Luxemburg (LUX). Was der Grund für den bisher einmalig durchgeführten Flug LG7479/7480 ist, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht.

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LX-LGQ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die etwas mehr als 15 Jahre alte Boeing 737-7C9 wurde am 9. Februar 2004 im amerikanischen Renton (RNT) an Luxair übergeben und verfügt über eine Ein-Klassen Bestuhlung mit 141 Sitzen.

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German Air Force, 54+21

German Air Force, 54+21

Neben einigen Sonderlackierungen am heutigen Tag, lockte am Nachmittag ein Airbus A400M-180 der deutschen Luftwaffe (German Air Force) einige Spotter bei frühlingshaftem Wetter an den Hamburger Flughafen. Das Transportflugzeug der Luftwaffe landete gegen kurz nach halb Vier über die Landebahn 15. Gestartet war das vierstrahlige Flugzeug mit der Registrierung 54+21 im afrikanischen Niamey (NIM) im Niger. Auffällig waren an den Flügeln die vermeintlich zusätzlich angebrachten Zusatztanks. Jedoch handelte es sich bei den Behältern lediglich um Behälter für die Luftbetankungsschläuche.

Grund für den Besuch ist offenbar ein Krankentransport der Bundeswehr.

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5421 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der heutige A400M ist noch ganz neu. An die Luftwaffe ausgeliefert wurde der Airbus erst am 9. August des vergangenen Jahres im spanischen Sevilla (SVQ).

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Hungarian Air Force, 605

Hungarian Air Force, 605

Am heutigen Morgen landete ein komplett grauer Airbus A319-112 über die Landebahn 23 bei uns am Hamburg Airport. Der Airbus mit der einfachen Registrierung 605 gehört den ungarischen Luftstreitkräften und kam von der ungarischen Air Base Kecskemét (LHKE) südlich von Budapest.

Nach einem mehr als halbstündigen Aufenthalt am Airport, startete der A319 über die Bahn 33 mit dem Ziel Eindhoven (EIN).

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605 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der knapp 10 Jahre alte Airbus A319-112 ist ein alter Bekannter. Ausgeliefert wurde der Zweistrahler am 9. April 2009 in Finkenwerder (XFW) an Air Berlin. Dort flog er unter der Kennung D-ABGS. Im Jahre 2012 flog der Airbus kurzzeitig für OLT Express Poland, ehe es nach dem kurzen Intermezzo wieder zurück in die Flotte der Air Berlin ging. Kurz vor der Insolvenz der Air Berlin leaste Eurowings das Flugzeug am 5. Februar 2017. Nach der Pleite wurde der Airbus dann von Ceska Letecka Servisni (CLS) für die ungarischen Luftstreitkräfte umgebaut. Seit dem 31. Januar 2018 ist der A319 nun mit der Kennung 605 in Diensten der Hungarian Air Force.

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Lufthansa Technik, D-AISY

Lufthansa Technik, D-AISY

Ein recht ungewöhnliches Bild bot sich heute am späten Nachmittag am Bahnende der 15/33. Dort drehte mehr als eine halbe Stunde ein Airbus A319-133(CJ) seine Kreise. Das Flugzeug mit der ungewöhnlichen bunten Karolackierung und der Registrierung D-AISY wurde dabei von einem Schlepper im Kreis gezogen, wohl um den Kompass zu kalibrieren, denn der Airbus befindet sich aktuell in der Lufthansa Technik und wird für seinen nächsten Besitzer umgerüstet. Dieser ist niemand geringeres als die deutsche Bundesregierung. Denn der A319(CJ) soll die Flugbereitschaft der Bundeswehr ergänzen. Nach der Auslieferung des Airbus wird er die Kennung 15+03 tragen und im Rahmen des Open Skies Abkommen auch wohl als Beobachtungsflugzeug dienen.

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D-AISY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Zuvor gehörte der 18,8 Jahre alte Airbus Volkswagen Air Service und diente damit der Führungsetage des deutschen Autobauers als Fortbewegungsmittel. Dies erklärt auch die für Volkswagen typische bunte Karolackierung. Seit dem 20. Juli 2016 befindet sich der A319-133(CJ) mit VIP Ausstattung in der Lufthansa Technik in Hamburg und wird hier für die deutsche Luftwaffe umgerüstet. Zum Übergang trägt er die der Lufthansa Technik zugeordnete Registrierung D-AISY. Gebaut und ausgeliefert wurde der Airbus in Finkenwerder (XFW).

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German Air Force, 10+27

German Air Force, 10+27

Direkt hinter dem Airbus A340 der Bundesregierung vor der Lufthansa Technik vermochte man am heutigen Nachmittag lediglich ein Fahrwerk und ein dunkel graues Leitwerk erahnen. Die Registrierung am oberen Ende des Leitwerks brachte dann Gewissheit. Es handelte sich um einen Airbus A310-304MRTT der Luftwaffe (German Air Force). Der A310 mit der Registrierung 10+27 weilt schon ein bisschen in der Lufthansa Technik. Beim Schleppen zurück in die Hallen der LHT offenbarte sich dann auch was aktuell an dem „Multi Role Tanker Transport“ (MRTT) gearbeitet wird. Das rechte Triebwerk hatte keine Verkleidung und gab Einblicke die so sehr selten zu beobachten sind.

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1027 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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1027 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der dunkelgraue militärische Airbus A310 ist knapp 29,5 Jahre alt. Wie auch der Airbus A340 der Luftwaffe stand er vor seine Rolle bei den deutschen Luftstreitkräften in Diensten der Lufthansa. Als D-AIDI flog der Zweistrahler seit seiner Auslieferung am 13. September 1989 im französischen Toulouse (TLS) für die Lufthansa. Am 17. November 1998 übernahm dann die Luftwaffe den Airbus, baute ihn zum MRTT um und gab ihn den Namen „August Euler“.

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German Air Force, 16+02

German Air Force, 16+02

Am heutigen Nachmittag landete über die Landebahn 23 kommend ein regelmäßiger Gast am Hamburg Airport. Mit der 16+02 der deutschen Luftwaffe (German Air Force) kam einer der zwei Langstrecken-Regierungsmaschinen unserer Bundesregierung (mal wieder) zur Lufthansa Technik. Der Airbus A340-313 parkte zunächst in schönstem Sonnenlicht vor den Hallen der LHT.

Große mediale Aufmerksamkeit haben bereits beide Airbus A340 der Bundesregierung bekommen, da sie in letzter Zeit mehr mit technischen Pannen und Mängeln zu kämpfen hatten, als mit einem zuverlässigen Service. So kommt es auch, dass die Bundesregierung bestrebt die beiden A340 durch drei werksneue Airbus A350 schon Ende diesen Jahres zu ersetzen.

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1602 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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1602 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der Vierstrahler mit der Registrierung 16+02 ist mittlerweile 18,5 Jahre alt. Vor seinem Einsatz für die Bundesregierung flog er, seit seiner Auslieferung am 29. August 2000 im französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa, unter der Kennung D-AIFB. Seit dem 11. Juli 2011 trägt der Airbus neben der militärischen Registrierung 16+02 auch den Taufnahmen „Theodor Heuss“.

Doch nicht nur der A340 stand vor der Lufthansa Technik… Was sich dort hinter ihm verbarg, lest ihr HIER.

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bmi Regional gibt auf

bmi Regional gibt auf

„Und der nächste bitte…“ – Das aktuell muntere Airlinesterben geht leider weiter. Am gestrigen Abend erklärte die britische bmi Regional, dass alle Flüge mit sofortiger Wirkung eingestellt werden und die Gesellschaft Insolvenz angemeldet hat. Nach Aussage von bmi Regional warf der bevorstehende Brexit seine Schatten so weit voraus, dass eine zuverlässige Planung nicht mehr möglich sei. So seien keine belastbaren Flugverträge mit und innerhalb der EU zustande gekommen. Auch die hohen Treibstoffkosten und die Kosten für CO2-Emissionen seien weitere Gründe für das Aus der kleinen Airline aus dem britischen Nottingham East Midlands (EMA).

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G-RJXJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Unmittelbar betroffen ist auch der Hamburger Flughafen von der Pleite von bmi Regional. Die Fluggesellschaft flog den Airport in Fuhlsbüttel sechs mal wöchentlich von und nach Bristol (BRS) an. Zum Einsatz kamen entweder Jets des Musters Embraer ERJ-135ER oder Embraer ERJ-145EU/EP/MP. Wie bei einer Insolvenz üblich, fallen diese Verbindungen ab sofort ersatzlos weg.

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G-RJXM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die Flotte der bmi Regional hatte ein Durchschnittsalter von 19 Jahren. In den beiden Jetmustern fanden entweder 37 (ERJ-135) oder 49 Personen (ERJ-145) Platz.

Doch nicht nur Hamburg ist im Norden von der Insolvenz der bmi Regional betroffen. Ganz besonders hart trifft die Pleite den Flughafen Rostock (RLG), denn bmi Regional flog für die Lufthansa im Codeshare von dort bspw. nach München. Die Strecke von Rostock nach Stuttgart (STR) stellte bmi Regional allerdings schon vor einigen Wochen ein. Nach der Insolvenz von Germania verliert der Flughafen in Mecklenburg-Vorpommern somit auch die aktuell letzte Linienverbindung.

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